Beiträge von April 2007
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Das Landesvermessungsamt Rheinland-Pfalz – Mitglied der Geoinformationiniative Bonn / Rhein-Sieg / Ahrweiler – hat den Preis für die von Ihr herausgegebene CD-ROM mit flächendeckenden topographischen Karten (1:50.000) drastisch gesenkt. Statt für 44 Euro sind die Daten jetzt bereits für 24,50 Euro zu haben. Bestellt werden kann die CD-ROM im Onlineshop des Landesvermessungsamtes. Neben den reinen Karten von Rheinland-Pfalz und dem Saarland bietet die CD-ROM zahlreiche Möglichkeiten der interaktiven Nutzung.
Als besonderer Clou kann man beispielsweise mit individueller Maussteuerung über Rheinland-Pfalz und das Saarland hinwegfliegen. Und auch der Inhalt der CD kann …
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„Gibt es die Herren Lutum und Tappert eigentlich wirklich?“ Mit diesem selbstironischen Zitat aus Kundengesprächen eröffnete Joachim Lutum den Kongress „Zukunftstrend Geomarketing“ mit rund 120 Teilnehmern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, den sich das Bonner Unternehmen Lutum+Tappert DV Beratungs GmbH zum 25-jährigen Firmenjubiläum am gestrigen Mittwoch (25. April) selbst geschenkt hatte.
In den historischen Räumen der Redoute in Bonn Bad-Godesberg zeigte der Kongress die gesamte Bandbreite der Möglichkeiten, geographische Daten in Unternehmen zu nutzen. Das begann mit dem Beispiel des Möbelkonzerns Ikea, für den Norbert Bickling vom Marketing des Unternehmens …
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Eine Rheinland-Pfalz-Reise per Internet, mit Luftbildern und zahlreichen Gebietsangaben: Das ermöglicht ein neues Internetangebot des Landes, das der Rheinland-Pfälzische Innenminister Karl Peter Bruch Anfang Januar in Mainz offiziell in Betrieb genommen hat. Das Portal macht die raumbezogene Daten des Landes übersichtlich und kompakt zugänglich. Verantwortlich für das Projekt zeichnet die Bonner WhereGroup.
Unter www.geoportal.rlp.de kann nun jeder im Netz zahlreiche Informationen zu allen Landesteilen abrufen – etwa zum Straßennetz, Grundstückspreisen, Naturschutzauflagen oder Bebauungsplänen. Außerdem werden z.B. Luftbilder, Verbotsstrecken für Gefahrguttransporte, Wanderwege und Bodenrichtwerte bereitgestellt. Dafür sind rund 70 verschiedene raumbezogene Datenbestände …
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Kommunale Geodaten wie Bauleit- oder Flächennutzungspläne zum einen digital nach den Regeln der Planzeichenverordnung zu erzeugen und zum zweiten unabhängig von der jeweils genutzten Web- oder auch Desktop-Software frei austauschen zu können, das ist das Ziel einer neuen Spezifikation des Open Geospatial Consortiums (OGC), an deren Entwicklung die Bonner Unternehmen lat/lon sowie Interactive Instruments aktiv und zum Teil federführend beteiligt waren. Das OGC – eine internationale Kooperation von Unternehmen und Regierungsbehörden in den USA – ist maßgeblich für global geltende, technische Standards in der Geoinformationwirtschaft.
Die neue, so genannte Symbology Encoding …
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Gleich nach dem Silicon Valley dürfte der Bonner Raum die stärkste Region im Open Geospatial Consortium (OGC) sein. Von den insgesamt rund 340 Mitgliedern dieser weltweiten Standardisierungsorganisation im Bereich Geodaten stammen 35 aus Deutschland und davon sind – je nach Lesart – bis zu zehn in der Wissenschaftsregion Bonn vertreten. Das OGC wurde 1994 als Open GIS Consortium gegründet und arbeitet daran, durch verbindliche technische Spezifikationen geographische Daten weltweit unabhängig von der jeweils gebrauchten Software frei austauschen zu können.
Zu den Mitgliedern des OGC zählen neben Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen auch …
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Der Rhein-Sieg Kreis will das Potenzial regenerativer Energiequellen in seinem Gebiet besser nutzen. Das Ziel einer jetzt in Auftrag gegebenen Studie: Digitale Karten des Landkreises in einem Geoinformationsssystem sollen auf einen Blick und flächendeckend für jeden beliebigen Standort prinzipiell darstellen, welche Energieausbeute etwa für Solardächer oder Erdwärmesonden jeweils zu erwarten sein dürfte. So eine geplante Gesamtschau für insgesamt sechs alternative Energieträger ist bislang in Deutschland noch nicht realisiert worden.
Einmalig auch die spätere Verfügbarkeit der Daten: Geplant ist, dass Bürger, Betriebe und öffentliche Einrichtungen die digitalen Karten erhalten können. So sollen …










