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	<title>Geobusiness Region Bonn &#187; Forschung</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Infotag über Galileo-Ausschreibungen der EU</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 15:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neuerbourg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 22. bis 23. Juni 2010 bietet die Nationale Kontaktstelle Raumfahrt (NKS) in Bonn eine Veranstaltung zur „Vorbereitung der Ausschreibungen zu Galileo und Raumfahrt im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm (7. FRP)“. Interessierte Unternehmen mit Projektideen und Kompetenzen im Bereich Satellitennavigation, aber auch Erdbeobachtung und Fernerkundung können sich dabei aus erster Hand über Pläne und Fördermöglichkeiten der EU in diesen Feldern informieren.


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<li><a href='http://www.geobusiness-region.de/2008/06/neue-informationsdienste-mit-satellitendaten/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Neue Informationsdienste mit Satellitendaten'>Neue Informationsdienste mit Satellitendaten</a></li>
<li><a href='http://www.geobusiness-region.de/2007/03/eu-richtlinie-inspire-unterzeichnet/' rel='bookmark' title='Permanent Link: EU-Richtlinie INSPIRE unterzeichnet'>EU-Richtlinie INSPIRE unterzeichnet</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2010/06/satellit.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-804" title="satellit" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2010/06/satellit.jpg" alt="" width="538" height="404" /></a></p>
<p>Vom 22. bis 23. Juni 2010 bietet die Nationale Kontaktstelle Raumfahrt (NKS) in Bonn eine Veranstaltung zur „Vorbereitung der Ausschreibungen zu Galileo und Raumfahrt im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm (7. FRP)“.</p>
<p>Neu in diesem Jahr ist die Kombination von Raumfahrt und Galileo in einer Veranstaltung. So beginnt das Programm am 22. Juni nachmittags mit der Vorstellung der Galileo-Ausschreibung durch Vertreter von EU-Kommission und GSA (GNSS Supervisory Authority). Noch besteht die Möglichkeit zur Reservierung von anschließenden Einzelgesprächsterminen mit den Vortragenden.</p>
<p>Danach wird zum ersten Mal ein Programmteil den verschiedenen Phasen der Antragstellung gewidmet. Wie im letzten Jahr wird schließlich das traditionelle „Porzer Picknick“ am DLR-Standort Köln Porz angebunden. Ein Shuttle-Service bringt interessierte Teilnehmer dorthin und holt sie auch wieder ab.</p>
<p>Am 23. Juni stellt ein Repräsentant der EU-Kommission die Raumfahrt-Ausschreibung vor. Hierauf folgt eine Einführung zu weiteren EU-Fördermöglichkeiten vor dem Raumfahrt-Hintergrund. Bevor den Anwesenden die Möglichkeit zur Vorstellung Ihrer Projektideen oder Kompetenzen gegeben wird, werden die Ausschreibungsthemen mit Einzelvorträgen näher beleuchtet. So führt die NKS, wie im Vorjahr, eine frühzeitige, nationale Veranstaltung durch. In Ergänzung dazu wird Mitte September in Padua (IT) ein internationaler Informationstag zu Raumfahrt und Ende Oktober in Salzburg zu Galileo angeboten.</p>
<p>Anmeldeschluss für die kostenfreie nationale Veranstaltung ist der 17. Juni 2010. Weitere Informationen sowie die Anmeldemöglichkeit finden Sie auf der <a href="http://www.dlr.de/rd/desktopdefault.aspx/tabid-2118/3638_read-23543/" target="_blank">Veranstaltungsseite</a>.</p>


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		<title>Geomarketing auf den EHI Technologietagen</title>
		<link>http://www.geobusiness-region.de/2009/10/geomarketing-auf-den-ehi-technologietagen/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 09:39:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Unternehmen infas Geodaten und WiGeoGIS sowie das Fraunhofer Institut für Intelligente Analysetechnik (IAIS) werden als Projekt- und Netzwerkpartner von Bridge2GEO am 3. und 4. November erstmals auf den Technologietagen des EHI-Retail Institutes in Köln ihr Know-how im Bereich des Geomarketings vorstellen können. Auf dieser Veranstaltung kommen jährlich über 400 hochkarätige IT-Entscheider von Handelsunternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen.


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<li><a href='http://www.geobusiness-region.de/2007/11/fraunhofer-iais-workshop-geomarketing-benchmark-2007/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Fraunhofer IAIS: Workshop Geomarketing Benchmark 2007'>Fraunhofer IAIS: Workshop Geomarketing Benchmark 2007</a></li>
<li><a href='http://www.geobusiness-region.de/2007/12/geomarketing-software-benchmark-in-st-augustin/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Geomarketing-Software-Benchmark in St. Augustin'>Geomarketing-Software-Benchmark in St. Augustin</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2010/01/EHI-Logo-4c.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-595" style="margin: 2px 5px;" title="EHI-Logo-4c" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2010/01/EHI-Logo-4c-300x75.jpg" alt="" width="300" height="75" /></a>Die Unternehmen <a href="http://www.infas-geodaten.de/">infas Geodaten</a> und <a href="http://www.wigeogis.com/">WiGeoGIS</a> sowie das <a href="http://www.fraunhofer.iais.de/">Fraunhofer Institut für Intelligente Analysetechnik (IAIS)</a> werden als Projekt- und Netzwerkpartner von Bridge2GEO am 3. und 4. November erstmals auf den Technologietagen des <a href="http://www.ehi.org/">EHI-Retail Institutes</a> in Köln ihr Know-how im Bereich des Geomarketings vorstellen können.</p>
<p>Auf diesen EHI-Technologietagen kommen jährlich über 400 hochkarätige IT-Entscheider von Handelsunternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen, um sich über die aktuellen Entwicklung der Informationstechnik im Bereich des Handels zu informieren. Als europäisches Expertennetzwerk ist Bridge2GEO ein wichtiger Ansprechparter des EHI in Sachen Geomarketing.</p>
<p>Praxisorientierte Fachvorträge stehen neben einer begleitenden kleinen Fachmesse im Mittelpunkt des Treffens im Kongresszentrum Nord der Messe Köln. Dass der Einsatz von Informations-, Kommunikations- und Kassentechnologien heute für den Handel ein ebenso eindeutiger wie notwendiger Investitionsschwerpunkt ist, unterstreichen regelmäßige Erhebungen des EHI. Doch wo sollen die begrenzten Mittel sinnvoll eingesetzt werden? Welche Entwicklungen sind zu beachten? Welche IT-Strategien verfolgen international expandierende Unternehmen?</p>
<p>Zu diesen alljährlich auf dem größten deutschsprachigen Kongress für IT im Handel diskutierten Herausforderungen für die Experten gesellt sich in diesem Jahr die Frage, wie der Handel von der Revolution der „New Geography“ profitieren kann. Professor Stefan Wrobel, Geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer IAIS wird diese Veränderung in seinem Vortrag genauer skizzieren: Neben immer genauere Geodaten fürs Marketing auf der Basis von Marktzellen mit wenigen Haushalten oder Straßenzügen treten heute adressgenaue Bilder von Häusern und die webbasierte jederzeitige Verfügbarkeit von Karten und Geodaten. GPS-fähige Handys und Navigationsgeräte werden in Kürze eine so hohe Marktdurchdringung erreicht haben, dass Standorte und Wege einzelner Verbraucher bei entsprechender Freigabe der Daten verfügbar werden. Wrobel beleuchtet, welche Potenziale sich daraus für den Handel in den Bereichen Marketing, Sortimentsplanung, Distribution und Standortwahl ergeben und zeigt anhand von Fallbeispielen auf, was schon aktuell mit Geodaten möglich ist. Der Ausblick gilt künftigen Schritten, die der Handel in Kooperation mit Informationsanbietern und in einer neuen Zusammenarbeit mit dem Verbraucher unternehmen kann, um den „Retail of the Future“ in der neuen Welt allgegenwärtiger Geodaten Wirklichkeit werden zu lassen.</p>
<p>Das EHI Retail Institute als Veranstalter ist ein wissenschaftliches Institut des Handels. Zu den 500 Mitgliedern des EHI zählen internationale Handelsunternehmen und deren Branchenverbände, Hersteller von Konsum- und Investitionsgütern und verschiedene Dienstleister. Das EHI erforscht die Zukunftsthemen des Einzelhandels, organisiert Konferenzen und Arbeitskreise, veröffentlicht Studien im eigenen Verlag und ist Partner der Messe Düsseldorf bei der weltgrößten Investitionsgütermesse für den Handel, der EuroShop.</p>


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		<title>Geodaten-Baukasten fürs Web 2.0</title>
		<link>http://www.geobusiness-region.de/2009/07/geodaten-baukasten-furs-web-2-0/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 16:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Verbundprojekt „Flex-I-Geo-Web“ aus Bonn gewinnt den Landes-Wettbewerb um EFRE-Fördermittel. Die beteiligten vier IT-Anbieter, das Geographische Institut der Universität Bonn, das Fraunhofer Institut IAIS in St. Augustin sowie das Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Bonn und die IHK Bonn/Rhein-Sieg  erhalten von der EU und dem Land NRW rund eine Million Euro Projektförderung für die Entwicklung eines Open Source Softwarebaukastens, mit dem auch Laien ohne große Schulung webbasierte Anwendungen für die Analyse von Geodaten erstellen können.


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<li><a href='http://www.geobusiness-region.de/2008/05/eu-projekt-bridge2geo-gestartet/' rel='bookmark' title='Permanent Link: EU-Projekt Bridge2Geo gestartet'>EU-Projekt Bridge2Geo gestartet</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2009/09/flexigeoweb.jpg"><img class="size-medium wp-image-10" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="flexigeoweb" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2009/09/flexigeoweb-300x188.jpg" alt="flexigeoweb" width="300" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Nicht die Welt selbst ist eine Matrix, sondern nur ihr Abbild in Form von Geodaten.</p></div>
<p>Mit einem gemeinsam konzipierten, ambitionierten Forschungsprojekt hat die Geoinitiative Region Bonn den EFRE-Landeswettbewerb „Informations- und Kommunikationstechnik (ITK)“ gewonnen. Es ging um Fördermittel aus dem Europäischen Fond für Regionale Entwicklung (EFRE), die das Land NRW erstmals durch Branchen-Wettbewerbe ausgeschrieben hatte. Insgesamt wurden aus ganz Nordrhein-Westfalen knapp 50 Projekte eingereicht, von denen 17 ausgewählt wurden.</p>
<p>Das Bonner Vorhaben ist dabei das größte Verbundprojekt. Beteiligt sind vier IT-Anbieter aus Bonn und Siegburg (<a href="http://www.cpa-systems.de/" target="_blank">CPA Systems</a>, <a href="http://www.wheregroup.com/" target="_blank">WhereGroup</a>,<a href="http://www.latlon.de/" target="_blank"> lat/lon</a>, <a href="http://www.interactive-instruments.de/" target="_blank">interactive instruments</a>), das <a href="http://www.giub.uni-bonn.de/" target="_blank">Geographische Institut der Universität Bonn</a>, das <a href="http://www.iais.fraunhofer.de/" target="_blank">Fraunhofer Institut IAIS</a> in St. Augustin sowie das <a href="http://www.bonn.de/wirtschaft_wissenschaft_internationales/wirtschaftsfoerderung/index.html?lang=de" target="_blank">Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Bonn</a> und die <a href="http://www.ihk-bonn.de/" target="_blank">IHK Bonn/Rhein-Sieg</a> als Träger der Geoinitiative Region Bonn. Ihre gemeinsam formulierte Idee, einen Softwarebaukasten zu entwickeln, mit dem auch Laien intuitiv webbasierte Anwendungen für die Analyse von Geodaten erstellen können, wird nun bis Ende 2011 mit rund einer Million Euro gefördert.<!--break--> „Das Projekt wird neue, auch internationale Märkte eröffnen und dazu beitragen, Nordrhein-Westfalen und Bonn global als interessanten Standort für Geosoftware-Entwicklung zu positionieren“, zeigt sich Professor Dr. Klaus Greve vom Geographischen Institut der Universität Bonn überzeugt.</p>
<p>Für Dr. Ulrich Ziegenhagen vom Amt für Wirtschaftsförderung ist dies das sichtbare Ergebnis der Arbeit der Geoinitiative Region Bonn. Seit rund vier Jahren ist er im Rahmen dieser Initiative Clustermanager der Geoinformationswirtschaft in Bonn. „Wir haben zahlreiche mittlere und kleine Unternehmen in und um Bonn, die sich damit befassen, Geodaten zu verarbeiten oder zu erzeugen. Unsere Initiative will diese Unternehmen untereinander und mit Forschungsinstituten und Behörden vernetzen, um daraus neue Geschäftsfelder und Kooperationen entstehen zu lassen.“ Genau das sei jetzt bei Flex-I-Geo-Web geschehen.</p>
<p>Das ist aus Sicht des Wirtschaftsförderers keine Selbstverständlichkeit. Die Unternehmen könnten sich zwar mit ihrem jeweils hochspezialisierten Know-how häufig gut ergänzen, stehen aber auch stets im harten Wettbewerb gegeneinander. „Die Geoinitiative ist darum in erster Linie eine Kommunikationsplattform, die mit der Zeit das notwendige Vertrauen der Akteure zueinander geschaffen hat“, unterstreicht Ziegenhagen.</p>
<p>Projektleiter und Ideengeber Dr. Christoph Averdung von CPA Systems formuliert es so: &#8220;Das Projekt zeigt das hohe Potenzial der Region Bonn / Rhein-Sieg / Ahrweiler als Standort der Informations- und Kommunikationstechnik.“ Speziell als „Geobusiness-Region“ oder das „Silicon Valley der Geoinformatik“ entfalte man hier für hochqualifizierte Arbeitskräfte eine besondere Attraktivität. Das sei in der Wissensgesellschaft ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ging die CPA Systems mit einer ersten Skizze für das jetzt erfolgreiche Projekt auf die Geoinitiative zu. Schnell fanden sich innerhalb des Netzwerks die acht Partner zusammen. Gemeinsam entwickelten sie mit zahlreichen kurzfristig einberufenen Treffen auf der Grundlage des CPA-Vorschlags die Projektidee Flex-I-Geo-Web.</p>
<p>Kern des Projekts ist die Entwicklung eines Software-Baukastens aus webbasierten Open-Source Bausteinen, mit denen ein Nutzer weitgehend intuitiv aus vorhande­nen, neuen und eigenen Geodaten und -diensten dynamisch konfigurierbare Geoda­tenportale zusammen fügen kann. Dies ist aus Sicht der Geoinitiative ein entscheidender Schritt, um Geodaten endgültig ins Web 2.0 zu transportieren.</p>
<p>Stand der Technologie von heute ist: Es existieren internationale Standards für die Daten selbst, damit Geodaten aus ganz unterschiedlichen Quellen zueinander passen. Es existieren zudem internationale Standards für Datendienste, damit Daten per Internet in Portalen zusammen geführt werden können. Man kann diese Daten am Ende in Form von webbasierten Karten angucken. Es existieren jedoch weder Standards noch Komponenten noch frei verfügbare Softwarebausteine, um die Portale selbst aufzubauen und die Daten auch für analytische Zwecke zu nutzen. Solche Portale verlangen immer noch vertiefte Programmier- und Informatikkenntnisse. Leicht handhabbare Open Source Softwaremodule dagegen könnten eine starke Verbreitung finden und dabei helfen, neue und, einfach zu bedienende Geodatenportale zu bauen, die effiziente Lösungen für zahlreiche Fragestellungen liefern.<br />
Genau das will Flex-I-Geo-Web leisten.</p>
<p>Geplant ist, das Potenzial eines solchen Softwarebaukasten am Beispiel eines Portals zur Suche und individuellen Bewertung von Baulücken in entwickelten Räu­men zu demonstrieren, unter anderem durch die Einbindung noch sehr junger, aber bereits international standardisierter 3D-Geodatendienste. Bereits für diese Standards sind wichtige Impulse von Bonner Unternehmen sowie der Universität Bonn ausgegangen. Ein solch dynamisches Baulückenportal wäre ganz nebenbei ein neues Instrument für Architekten und Bauherren für eine Flächen schonende Stadtentwicklung, die ökonomische und ökologische Aspekte abwägt. Es wären sogar Impulse für die regionale Bauwirtschaft denkbar. Aber auch zahlreiche weitere Geodatenportale zu vielfältigen Fragestellungen sollen mit dem Baukasten realisierbar sein. Ein Geoportal zum Thema „Baulücken“ soll lediglich ein erstes Beispiel sein. Das Projekt ist in dieser Hinsicht für neue Ideen und Anregungen offen.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Direktmarketinganbieter stellten sich Vergleich</title>
		<link>http://www.geobusiness-region.de/2009/04/direktmarketinganbieter-stellten-sich-vergleich/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 14:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Geomarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Unterschiede bei Methodik, Datenauswahl und -gewichtung, aber dennoch tendenziell ähnliche Antworten mit höheren Übereinstimmngen der Ergebisse als zuvor eingeschätzt: Das ist das Fazit eines Vergleichs von Lösungen der drei Direkt- und Geomarketingspezialisten Acxiom, AZ Direct und Gemini Direct. Die Unternehmen stellten sich einer vom Fraunhofer Institut für Intelligente Analysesysteme (IAIS) in St. Augustin gestellten komplexen Aufgabe.


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<li><a href='http://www.geobusiness-region.de/2007/11/fraunhofer-iais-workshop-geomarketing-benchmark-2007/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Fraunhofer IAIS: Workshop Geomarketing Benchmark 2007'>Fraunhofer IAIS: Workshop Geomarketing Benchmark 2007</a></li>
<li><a href='http://www.geobusiness-region.de/2009/10/geomarketing-auf-den-ehi-technologietagen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Geomarketing auf den EHI Technologietagen'>Geomarketing auf den EHI Technologietagen</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><!--paging_filter--></h1>
<div id="attachment_474" class="wp-caption aligncenter" style="width: 580px"><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2010/01/iais_workshop.jpg"><img class="size-full wp-image-474" title="iais_workshop" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2010/01/iais_workshop.jpg" alt="" width="570" height="262" /></a><p class="wp-caption-text">Rund 40 Zuhörer im großen Saal von Schloss Birlinghoven interessierten sich für die vorgestellten Geomarketing-Lösungen der drei Direktmarketinganbieter.</p></div>
<p style="text-align: left;">Unterschiede bei Methodik, Datenauswahl und -gewichtung, aber dennoch tendenziell ähnliche Antworten mit höheren Übereinstimmngen der Ergebisse als zuvor eingeschätzt: Das ist das Fazit eines Vergleichs von Lösungen der drei Direkt- und Geomarketingspezialisten <a href="http://www.acxiom.de/" target="_blank">Acxiom</a>, <a href="http://www.az-direct.com/site/de/home.html" target="_blank">AZ Direct</a> und <a href="http://www.geminidirect.de/" target="_blank">Gemini Direct</a>. Die Unternehmen stellten sich einer vom <a href="http://www.iais.fraunhofer.de/m3.html" target="_blank">Fraunhofer Institut für Intelligente Analysesysteme (IAIS)</a> in St. Augustin gestellten komplexen Aufgabe. Am 22. April präsentierten sie ihre unterschiedlichen Konzepte in einem ganztägigen Workshop im Schloss Birlinghoven. Interessierte Zuhörer kamen unter anderem von Deutscher Post, Deutscher Bank, Continental oder dem Versandhandelshaus Otto.<!--break--></p>
<p>Wie hoch ist das Kundenpotenzial für einen Jagdausrüster in Deutschland? Wo sind ideale Standorte für seine Filialen? Wo lohnt sich Plakatwerbung, wo Prospektverteilung? Auf solche Fragen versuchten Mitte April im Rahmen eines Workshops des Fraunhofer IAIS im Schloss Birlinghoven in St. Augustin gleich drei spezialisierte Dienstleister möglichst plausible, mit Daten unterfütterte Antworten zu geben.</p>
<p>Das Ergebnis des Vergleichs der Lösungen von Acxiom, AZ Direct und Gemini Direct zeigt dabei durchaus ähnliche Antworten bei teilweise sehr unterschiedlichen Analysemethoden. Dies beginnt bereits der Auswahl aus den jeweils verfügbaren Variablen, mit denen die Geomarketinganbieter das Kundenprofil des Jagdausrüsters erstellten. Am Einfachsten hatte es bei dieser speziellen Aufgabe Gemini Direct. In seinem Portfolio zur Adressselektion war der Faktor „Hohe Jagdaffinität“ bereist vorhanden. Die anderen Anbieter näherten sich dem Profil des Jägers eher indirekt: Die potenziellen Kunden wohnen demnach eher ländlich, fahren überdurchschnittlich oft Geländewagen oder sind tendenziell eher Hundebesitzer als der Durchschnittsbürger. Aus zahlreichen weiteren Variablen fanden die Anbieter so auf unterschiedlichen Wegen zum gesuchten Kundenprofil, dass sie zudem auch nach verschiedenen Methoden gewichteten und in Klassen einteilten. Im Ergebnis schwankte das Kundenpotenzial in absoluten Zahlen daher deutschlandweit zwischen rund 330.000 und einer Million Haushalte.</p>
<p>Dr. Angi Voss vom Fraunhofer Institut betonte, dass diese Angaben &#8211; wie überhaupt sämtliche  Ergebnisse des Vergleichs der Anbieter &#8211; weder richtig noch falsch seien, sondern lediglich deutlich werde, wie sich unterschiedliche Methoden und Grundannahmen in den Ergebnissen niederschlagen. Es sei daher Sache der jeweiligen Auftraggeber in enger Zusammenarbeit mit dem Dienstleister seine gewünschten Parameter festzulegen und beispielsweise zu entscheiden, ob bei einer Werbeplanung das absolute oder das relative Potenzial eines Gebiets über Plakatwerbung entscheide. Je nach Situation des Auftraggebers könne eine dieser Varianten sinnvoller sein. Die Qualität eines Geomarketing-Dienstleisers zeige sich daher vor allem darin, wie transparent er seine Lösung machen könne.</p>
<p style="text-align: left;">Unterem Strich wiesen die Ergebnisse zudem mehr Ähnlichkeit auf, als angesichts der unterschiedlichen Methoden vielleicht hätte erwartet werden können. Gesucht waren in der vorgegeben Aufgabe des IAIS zum Beispiel 20 neue Standorte mit hohem Kundenpotenzial, die ein bestehendes Filialnetz ergänzen sollten. Und sowohl in den rein mathematischen Lösungen, bei denen sich die Einzugsgebiete von alten und neuen Filialen nicht überschneiden durften, wie auch bei modifizierten Lösungen, die die Zentralität der neuen Standorte betonte und Überschneidungen zuließ, kam man vergleichbaren Ergebnissen. Oft lagen die von den Anbietern jeweils als ideale Standorte ausgewiesenen Gemeinden nur wenige Kilometer voneinander entfernt. Bei einer Gewichtung zu Gunsten zentraler Orte wurden gleich acht Städte von zwei oder sogar allen drei der Dienstleister im Rahmen der Aufgabenstellung als gute neue Standorte für einen Jagdausrüster benannt.</p>
<div id="attachment_476" class="wp-caption aligncenter" style="width: 580px"><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2009/04/referenten.jpg"><img class="size-full wp-image-476" title="referenten" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2009/04/referenten.jpg" alt="" width="570" height="426" /></a><p class="wp-caption-text">Stellten sich einem Vergleich ihrer Lösungen (von links): Jens Haverkamp (Gemini Direct), Peter Kothe und Michael Heilige (AZ Direct) sowie Dr. Susanne Kickner (Acxiom). Dr. Angi Voss (vorne) vom Fraunhofer IAIS leiteten den Workshop zum Direktmarketing.</p></div>


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		<title>Bridge2Geo: Expertentreffen zum „Geoinformationssystem Zukunftsenergie“</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 15:38:50 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Expertenmeeting zur Frage, welche Rolle Geoinformationssysteme (GIS) beim Ausbau regenerativer Energien von Solar- über Windkraft bis zur Biomasse spielen können, steht im Rahmen des EU-Projektes Bridge2Geo am 11. Februar 2009 auf dem Programm. In direkter Nachbarschaft zur Fachmesse E-World Energy &#038; Water in der Messe Essen werden rund 30 Fachleute aus Kommunen, Planungsbüros und -behörden, GIS-Unternehmen und der Energiebranche über ein „GIS Zukunftsenergie“ diskutieren.


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<li><a href='http://www.geobusiness-region.de/2008/12/bridge2geo-wie-man-geodaten-ohne-karte-nutzt/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Bridge2Geo: Wie man Geodaten ohne Karte nutzt'>Bridge2Geo: Wie man Geodaten ohne Karte nutzt</a></li>
<li><a href='http://www.geobusiness-region.de/2008/07/agit-2008-in-salzburg-region-bonn-mit-starker-prasenz/' rel='bookmark' title='Permanent Link: AGIT 2008 in Salzburg: Region Bonn mit starker Präsenz'>AGIT 2008 in Salzburg: Region Bonn mit starker Präsenz</a></li>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_458" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2009/01/alternative.jpg"><img class="size-medium wp-image-458" title="alternative" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2009/01/alternative-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Alternative Energien - Foto: Rainer Sturm/pixelio.de</p></div>
<p>Ein Expertenmeeting zur Frage, welche Rolle Geographische Informationssysteme (GIS) beim Ausbau regenerativer Energien von Solar- über Windkraft bis zur Biomasse spielen können, steht im Rahmen des EU-Projektes <a href="http://www.timothalmann.de/bridge2geo">Bridge2Geo</a> am 11. Februar 2009 auf dem Programm. In direkter Nachbarschaft zur Fachmesse E-World Energy &amp; Water in der Messe Essen werden rund 30 Fachleute aus Kommunen, Planungsbüros und -behörden, GIS-Unternehmen und der Energiebranche über ein „GIS Zukunftsenergie“ diskutieren.</p>
<p>Professor Dr. Klaus Greve, Direktor des <a href="http://www.giub.uni-bonn.de/">Geographischen Instituts</a> der Universität Bonn und Leiter der dortigen <a href="http://aggis.uni-bonn.de/">Arbeitsgruppe GIS</a> wird eine Einführung ins Thema geben, bevor Rolf Beyer von der Wirtschaftsförderung Rhein-Sieg das Projekt <a href="http://p56742.typo3server.info/">Energieregion Rhein-Sieg</a> vorstellt, bei dem einmal beispielhaft Energienachfrage und das Potenzial regenerativer Energiequellen in einer Region untersucht wurde.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Gesprächs sollen vor allem die Chancen stehen, die Geoinformationssysteme hinsichtlich der Vermittlung des Energiethemas an die Öffentlichkeit bieten. Gerade bei regenerativen Energien ist die Standortfrage ein entscheidendes Kriterium. Das gilt kleinräumlich, wenn man das Potenzial einzelner Hausdächer etwa als Träger von Solaranlagen betrachtet, das gilt aber auch regional, denn Anlagen für Biogas benötigen beispielsweise ein entsprechendes Umfeld der Land- und Forstwirtschaft hinsichtlich ihres Rohstoffbedarfs. Rein fachliche Betrachtungen der Standortsuche kollidieren aber häufig mit anderen Interessen der Öffentlichkeit und der Politik.</p>
<p>Hier können webbasierte Informationssysteme Transparenz schaffen und insgesamt Verständnis für das Thema wecken. Bei entsprechender Datenlage eigenen sie sich sogar als Marketinginstrument, etwa für das qualifizierte Handwerk. Immobilienbesitzer und Solaranlagenbauer können zum Beispiel mit solchen Informationssystemen im Internet jeweils selbstständig oder auch gemeinsam sehr schnell die mögliche Ausbeute eines Hausdaches für Sonnenenergie prüfen. Die Teilnehmer des Gesprächs werden solche und andere praktische Ansätze zur öffentlichen Nutzung von Geodaten diskutieren.</p>
<p>Im Projekt Bridge2Geo ist das Energiethema ein Schwerpunkt, Ziel des von Behörden, Unternehmen und Forschungsinstituten in den Regionen Bonn und Salzburg gemeinsam getragenen EU-Projektes ist es unter anderem, Vertreter der Geoinformationswirtschaft stärker mit potenziellen Anwendermärkten zu vernetzen und einen nachhaltigen Wissenstransfer in Gang zu setzen. Auch das Expertengespräch im Februar in Essen soll dazu beitragen.</p>


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