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	<title>Geobusiness Region Bonn &#187; Netzwerk</title>
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	<description>Die Geobranche in Bonn und im Rhein-Sieg Kreis</description>
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		<title>Erfolgreicher Auftakt des GeoDIALOG</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 16:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geoinitiative]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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		<description><![CDATA[Gelungener Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe GeoDIALOG: Rund 50 Interessenten trafen sich Mitte Oktober im Münster-Carré in Bonn zum ersten GeoDIALOG. Die Geoinformationsinitiative Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler hatte zu den Themen Innovation und Geo-Apps für Smartphones eingeladen. Selbst die kurzfristige Absage eines angekündigten Referenten störte nicht, hatte man doch ebenso kurzfristig eine attraktive Vertretung engagieren können, die Geschäftsmodelle und Anwendungen zu Geo-Apps im Umfeld von Mobile Gaming und Marketing vorstellte.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_974" class="wp-caption aligncenter" style="width: 586px"><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2011/10/geodialog.jpg"><img class="size-full wp-image-974  " title="geodialog" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2011/10/geodialog.jpg" alt="" width="576" height="430" /></a><p class="wp-caption-text">Die Macher des ersten GeoDIALOGs, von links: Simon Bogutzky und Wilken Holle vom Bremer Start-Up out there!, Ulrich Ziegenhagen und Rainer Neuerbourg von der Geoini Bonn sowie Elmar Geese von der Bonner tarent solution AG</p></div>
<p style="text-align: left;">Gelungener Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe GeoDIALOG: Rund 50 Interessenten trafen sich Mitte Oktober im Münster-Carré in Bonn zum ersten GeoDIALOG. Die Geoinformationsinitiative Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler hatte zu den Themen Innovation und Geo-Apps für Smartphones eingeladen. Selbst die kurzfristige Absage eines angekündigten Referenten störte nicht, hatte man doch ebenso kurzfristig eine attraktive Vertretung engagieren können, die Geschäftsmodelle und Anwendungen zu Geo-Apps im Umfeld von Mobile Gaming und Marketing vorstellte.</p>
<p>Für den angekündigten Oliver Kühn von der durch ihre Navigations-App bekannten Berliner Skobbler GmbH sprangen Wilken Holle und Simon Bogutzky vom Bremer Start-Up UNternehmen out there! ein. Navigations- und Routinganwendungen, als verbreitetes Thema im Umfeld mobiler Anwendungen von Geodaten blieben dadurch auf dem Bonner Treffen zwar unbeachtet, aber dafür wurde der Blick auf das vergleichsweise neue Geschäftsfeld des so genannten mobilen GeoGamings gelenkt. Und das passte zum Eröffnungsvortrag von Elmar Geese von der Bonner tarent solution AG, der sich ganz global dem Thema „innovation“ widmete.</p>
<p>Geese zeigte in seiner Keynote mit vielen Beispielen wie Innovation entsteht und welche Faktoren dafür notwendig sind. Das vermochte im Detail zu überraschen, denn Geese machte zum Beispiel deutlich, dass es eher kleine Neuerungen gegenüber bereits Vorhandenem sind, die sich als besondern erfolgreich entpuppen. „Die revolutionäre Neuerung, die plötzlich und disruptiv alles verändert ist eher selten und noch seltener erfolgreich“. Der Unternehmer und Vorsitzende des Linux-Verbandes betonte die Idee, dass Innovation deshalb vor allem ein offenes Umfeld benötigt und auf dem freien Zugang zu Wissen und Information beruht und damit nicht zuletzt auf der freien Verfügbarkeit von Daten aller Art. Dies gelte insbesondere für den Bereich der Geodaten.</p>
<p>Im Anschluss präsentierten Wilken Holle und Simon Bogutzky ihre Entwicklung eines mobilen Spiels namens Cubodo, dass unter dieser Bezeichnung aktuell und kostenfrei im App-Store von Apple erhältlich ist. Cubodo basiert auf der Idee, digitalen Dokumente mit einer Koordinate zu verknüpfen und auf diese Weise virtuelle Pakete zu erzeugen. Dies kann jeder Spieler tun und diese Pakete an beliebigen Orten „ablegen“. Diese Orte sind nur mittels der App für andere Spieler sichtbar. Erreicht ein Spieler mit seinem Smartphone ein solches Paket wird ihm der Inhalt übermittelt, das Paket gewissermaßen abgeholt. Der Spieler kann nun nach belieben etwas entnehmen oder zufügen und das Paket an einem neuen Platz ablegen. Das Spiel verbindet also virtuelle und reale Welt. Man muss als Teilnehmer ganz real einen Ort aufsuchen, um dort ein digitales Dokument zu erhalten.</p>
<p>Bei einer Gratis-App stellt sich natürlich unmittelbar die Frage nach dem Geschäftsmodell, die Holle mit Hinweis auf die dem Spiel zu Grunde liegende technische Plattform beantwortete. „Im Grunde ist Cubodo ein Showcase für die Möglichkeiten dieser Platttform“, so der Jung-Unternehmer. Er hält Marketing-Anwendungen für denkbar, bei dem in den Paketen Werbung und Gutscheine enthalten sind. Der Vorteil für den Nutzer: Er kann die Werbung im wahrsten Sinne des Wortes umgehen, wird allerdings bei attraktiven Inhalten an jeden gewünschten Ort gelotst. Auch könne die Plattform eine Infratsruktur für gezielte Aktionen eines Auftraggebers sein. Holle nannte eine virtuelle Ostereiersuche im Park, die als Werbeaktion für eine Lokalzeitung lief. Bogutzky sah darüber hinaus die Möglichkeit, Cubodo auch als soziale Netz-Plattform zu nutzen, die es den Spielern erlaubt über die virtuelle Pakete auch direkt miteinander Kontakt aufzunehmen.</p>
<p>Der gut besuchte Abend klang mit zahlreichen Gesprächen bei einem kleinen Imbiss und Getränken aus und sorgte so aber auch ganz direkt für das sprichwörtliche Networking.</p>
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		<title>Bonner Aussteller auf der Intergeo 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 11:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Branchentreff]]></category>
		<category><![CDATA[Intergeo]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Intergeo als weltweit größter Branchentreff für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement lädt in diesem Jahr vom 27. bis 29. September nach Nürnberg ein. Die Messe und der Kongress erfassen wieder alle wichtigen Trends der Geoinformationswirtschaft: von der Erhebung geobasierter Daten über die Veredelung bis zur systemintegrierten Applikation. Über ein Dutzend Aussteller aus der Region Bonn präsentieren auf der Intergeo ihre Leistungen. Das reicht von jungen Spezialisten für Open Source Lösungen, über Fachbehörden und Wissenschaftseinrichtungen bis zu etablierten Anbietern mit speziellen Branchenlösungen sowie international tätigen Systemhäusern und Consultern.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Intergeo als weltweit größter Branchentreff für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement lädt in diesem Jahr vom 27. bis 29. September nach Nürnberg ein. Die Messe und der Kongress erfassen wieder alle wichtigen Trends der Geoinformationswirtschaft: von der Erhebung geobasierter Daten über die Veredelung bis zur systemintegrierten Applikation. Über ein Dutzend Aussteller aus der Region Bonn präsentieren auf der Intergeo ihre Leistungen.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2011/09/intergeo2010.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-941" title="intergeo2010" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2011/09/intergeo2010.jpg" alt="" width="600" height="398" /></a></p>
<p>Einmal jährlich lädt die <a title="Intergeo" href="http://www.intergeo.de" target="_blank">Intergeo</a> als der weltweit größte und bedeutendste Treffpunkt der Geobranche zur Standortbestimmung ein. Der Kongress und die begleitende Fachmesse bringen internationale Marktführer mit einem Fachpublikum mit hoher Entscheidungskompetenz zusammen, wobei der Anteil der Besucher aus dem Ausland rund 25 Prozent ausmacht. Erwartet werden in diesem Jahr über 17.000 Besucher aus mehr als 30 Ländern aller Kontinente, die sich dem Leistungsvermögen von rund 500 Ausstellern widmen – ein Drittel der Unternehmen reist aus Europa und Übersee an. Das Ausstellungsspektrum umfasst alle Segmente der Vermessung, Geoinformationssysteme, Fernerkundung und Photogrammetrie bis hin zu Ergänzungslösungen und Technologien.</p>
<p>Für den umfassenden Wissensaustausch kommen rund 1.500 internationale Experten aus Forschung und Praxis während des dreitägigen Kongresses zusammen. Gemeinsam mit dem 59. Kartographentag und der Geodätischen Woche lutet auch hier das Motto „Wissen und Handeln für die Erde“ . Erstmalig ist eine Navigationskonferenz am Intergeo-Mittwoch zum Thema „Orientierung in der intelligenten Welt“ integriert. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung organisiert die Navigationskonferenz zusammen mit dem Branchenverband Bitkom.</p>
<p>In diesem Umfeld zeigen über ein Dutzend Aussteller aus der Region Bonn ihr Know-how. Das reicht von jungen Spezialisten für Open Source Lösungen, über Fachbehörden und Wissenschaftseinrichtungen bis zu etablierten Anbietern mit speziellen Branchenlösungen sowie international tätigen Systemhäusern und Consultern. Die Aussteller aus der Region sind (in alphabetischer Reihenfolge):</p>
<ul>
<li><a title="AED Sicad" href="http://www.aed-sicad.de/" target="_blank">AED Sicad</a> (Bonn) &#8211; Halle 7A / Stand A29</li>
<li><a title="ALKIS Kompakt" href="http://www.alkis-kompakt.de/" target="_blank">ALKIS Kompakt</a> (Bonn) &#8211; Halle 7A / Stand B64</li>
<li><a title="ALKIS Kompakt" href="http://www.bt-gis.de/" target="_blank">BT-GIS</a> (Bonn) &#8211; Halle 7A / Stand B64</li>
<li><a title="CISS TDI" href="http://www.ciss.de/" target="_blank">CISS TDI</a> (Sinzig) – Halle 7 / Stand C50</li>
<li><a title="CloudGIS" href="http://www.cloudgis.de/" target="_blank">CloudGIS</a> (Bonn) &#8211; Halle 7A / Stand B64</li>
<li><a title="CPA Systems" href="http://www.cpa-systems.de/" target="_blank">CPA Systems</a> (Siegburg) &#8211; Halle 7 / Stand F38</li>
<li><a title="Geoportal NRW" href="http://www.geoportal.nrw.de/" target="_blank">GDI NRW</a> (Bonn/Köln) &#8211; Halle 7A / Stand F 45</li>
<li><a title="ibR Geoinformation" href="http://www.ibr-bonn.de/" target="_blank">ibR Geoinformation</a> (Bonn) &#8211; Halle 7A / Stand E19</li>
<li><a title="infas Geodaten" href="http://www.infas-geodaten.de/" target="_blank">infas Geodaten</a> (Bonn) &#8211; Halle 7 / Stand A22</li>
<li><a title="Logica Deutschland" href="http://logica.de/" target="_blank">Logica</a> (Hennef) &#8211; Halle 7A / Stand A37</li>
<li><a title="RMR" href="http://www.rmr.de/" target="_blank">RMR Softwareentwicklung</a> (Bad Neuenahr-Ahrweiler) – Halle 7 / Stand E61</li>
<li><a title="terrestris" href="http://www.terrestris.de/" target="_blank">terrestris</a> (Bonn) &#8211; Halle 7 / Stand E75</li>
<li><a title="TOPO graphics" href="http://www.topographics.de" target="_blank">TOPO graphics</a> (Meckenheim) &#8211; Halle 7A / Stand B64 &amp; Stand A37</li>
<li><a title="Institut für Geodäsie und Geoinformation" href="http://www.ikg.uni-bonn.de/" target="_blank">Universität Bonn IGG</a> (Bonn) &#8211; Halle 7A / Stand F45</li>
<li><a title="WhereGroup" href="http://www.wheregroup.com/" target="_blank">WhereGroup</a> (Bonn) &#8211; Halle 7 / Stand E75 &amp; Halle 7A / Stand B64</li>
</ul>
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		<title>Experten-Arbeitsgruppe tagte in Bonn</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 11:39:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Arbeitsgruppe "Automation in Kartographie, Photogrammetrie und GIS" (AgA) lädt zu ihrer Jahrestagung am 5. und 6. September nach Bonn ein. Tagungsort ist das Institut für Geodäsie und Geoinformation  (IGG)  an der Meckenheimer Allee. Die AgA  ist eine Arbeitsgruppe der Deutschen Geodätischen Kommission (DGK) und der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder (AdV) mit Geschäftsstelle beim Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG).
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_931" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2011/08/5665646674_df23de8061_b.jpg"><img class="size-medium wp-image-931   " style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="5665646674_df23de8061_b" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2011/08/5665646674_df23de8061_b-300x218.jpg" alt="" width="300" height="218" /></a><p class="wp-caption-text">Das Institut für Geodäsie und Geoinformation in Bonn. Quelle: Spiegelneuronen CC-by-NC-SA 2.0</p></div>
<p>Die Arbeitsgruppe &#8220;Automation in Kartographie, Photogrammetrie und GIS&#8221; (AgA) ludt zu ihrer Jahrestagung Anfang September nach Bonn ein. Tagungsort war das Institut für Geodäsie und Geoinformation  (IGG)  an der Meckenheimer Allee. Auf dem zweitägigen Programm standen über 20 Fachvorträge aus ganz Deutschland, Östereich und der Schweiz. Die AgA  ist eine Arbeitsgruppe der Deutschen Geodätischen Kommission (DGK) und der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder (AdV), die sich mit aktuellen Entwicklungen in der Automation raumbezogener Informationsverarbeitung beschäftigt. Sie hat ihre Geschäftstelle beim Bundesamt für Kartographie und Geodäsie.</p>
<p>Gegründet wurde die Gruppe bereits 1969 in der Frühzeit der Computertechnik, daher auch der Begriff der &#8220;Automation&#8221; im Namen. Ihre ursprüngliche Aufgabe war es, alle Arbeiten zu koordinieren und zu fördern, durch die der Einsatz der Datenverarbeitung in der Kartographie ermöglicht wird. Dazu lud man in regelmäßigen Abständen zu Diskussionsveranstaltungen ein, auf denen die verschiedenen Forschungsvorhaben festgelegt wurden. Daraus ist die heutige jährliche AgA Tagung als Experten-Treffpunkt ver allem aus dem Behördenumfeld entstanden.</p>
<p>Sie hat sich zu einer festen Institution und vielbesuchten Informationsbörse entwickelt, in der Kommunal-, Landes- und Bundesbehörden, Lehr- und Forschungsinstitutionen, Hard- und Softwareentwickler sowie weitere Interessierte über Neuentwicklungen und Probleme raumbezogener Informationsverarbeitung informieren.</p>
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		<item>
		<title>OGC tagte in Bonn mit GIS-Experten aus aller Welt</title>
		<link>http://www.geobusiness-region.de/2011/03/ogc-tagte-in-bonn-mit-gis-experten-aus-aller-welt/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 07:52:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[GDI]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[OGC]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinte Nationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 200 Teilnehmer aus aller Welt kamen vom 28. Februar bis 4. März 2011 in Bonn zum Treffen des Technischen- sowie des Planungskomitees des Open Geospatial Consortiums (OGC) zusammen. Tagungsort war der UN-Campus im ehemaligen Regierungsviertel. Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) war offizieller Gastgeber, unterstützt von dem in Bonn ansässigen Büro der UN-Plattform for „Space Based Information for Disaster Management and Emergency Response“ (UN-SPIDER).
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<div id="attachment_872" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2011/05/ogc_meeting.jpg"><img class="size-medium wp-image-872" title="ogc_meeting" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2011/05/ogc_meeting-300x300.jpg" alt="" width="270" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">Der UN-Campus im  ehemaligen Regierungsviertel in Bonn war Tagungsort des OGC-Meetings. Foto: Stadt Bonn</p></div>
<p>Rund 200 Teilnehmer aus aller Welt kamen vom 28. Februar bis 4. März 2011 in Bonn zum Treffen des Technischen- sowie des Planungskomitees des Open Geospatial Consortiums (<a title="Open Geospatial Consortium" href="http://www.opengeospatial.com" target="_blank">OGC</a>) zusammen. Tagungsort war der UN-Campus im ehemaligen Regierungsviertel. Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (<a title="Umweltprogramm der Vereinten Nationen" href="http://www.unep.org/" target="_blank">UNEP</a>) war offizieller Gastgeber, unterstützt von dem in Bonn ansässigen Büro der UN-Plattform for „Space Based Information for Disaster Management and Emergency Response“ (<a title="United Nations Platform for Space-based Information for Disaster Management and Emergency Response" href="http://www.un-spider.org/" target="_blank">UN-SPIDER</a>).</p>
<p>Auf der Tagesordnung der wichtigsten Standardisierungsorganisation in der Geoinformation – die unter anderem ihrerseits Mitglied des World Wide Web Consortiums (<a title="World Wide Web Consortium" href="http://www.w3.org/" target="_blank">W3C</a>) – standen Diskussionen über zahlreiche technische Spezifikationen für den Datenaustausch, die sich derzeit in verschiedenen Stadien der Entwicklung und Abstimmung befinden. Dabei geht es zum Beispiel um Sensordaten aus der Fernerkundung, hydrographsiche Daten aus dem Wasserbau oder den Standard für eine georeferenzierte SMS-Nachricht (GeoSMS). In zahlreichen parallelen Arbeitsgruppen haben die Experten in Bonn in ihrem jeweiligen Aufgabengebiet dazu Vereinbarungen getroffen und die weiteren Fahrpläne für neue Spezifikationen abgestimmt.</p>
<p>Das OGC arbeitet seit seiner Gründung 1994 daran, den technischen Umgang mit Geodaten durch allgemeingültige Standards zu vereinfachen und vor allem den automatisierten Austausch von Daten über unterschiedliche Systemlösungen hinweg zu harmonisieren. Die Entwicklung der dazu notwendigen offenen Standards beruht auf frei verfügbaren Spezifikationen, die von abstrakten Beschreibungen des Aufbaus, der Komponenten und der Funktionsweise eines dienstebasierten GIS im Sinne des OGC bis hin zu detaillierten Spezifikationen der Implementierung der Dienste reichen. Hierbei wird jedoch nicht die konkrete Umsetzung der Software vorgeschrieben, sondern die verschiedenen Schnittstellen eines Dienstes sowie dessen Eigenschaften und Verhalten festgelegt. Der Weg zu diesen Spezifikationen läuft über einen langen Diskussionsprozess im OGC, dessen Ergebnis schließlich in einer „Spezifikation“ resultiert. Mitglieder des OGC sind Unternehmen, Universitäten und Behörden.</p>
<p>Aus der Region Bonn stammen die meisten deutschen Firmen, die im OGC engagiert sind, darunter <a title="CPA Systems GmbH" href="http://www.cpa-systems.de/" target="_blank">CPA Systems</a> aus Siegburg, <a title="Interactive Instruments GmbH" href="http://www.interactive-instruments.de" target="_blank">Interactive Instruments</a>, <a title="Metaspatial" href="http://metaspatial.net/" target="_blank">Metaspatial</a> sowie <a title="lat/lon Gesellschaft für raumbezogene Informationssysteme mbH" href="http://www.lat-lon.de/" target="_blank">lat/lon</a>, die allesamt auch als offizielle Sponsoren des Meetings auftraten. lat/lon ist als einziges deutsches Unternehmen zudem Principal Member des OGC und bestimmt damit über die Gesamtausrichtung der Organisation mit. Weitere Principal Member sind zum Beispiel Google, Oracle und EADS Astrium. Die nächsten Treffen der im OGC engagierten technischen Experten aus aller Welt finden im Juni in Taiwan und im September in Boulder im US-Bundesstaat Colorado statt.</p>
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		<title>Intergraph Award für Bundeswehr</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 10:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neuerbourg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dem Amt für Geoinformationswesen der Bundeswehr wurde der so genannte Intergraph Icon Award 2010 während einer Feierstunde überreicht. Gewürdigt wird damit die erfolgreiche Zusammenarbeit über mehr als 25 Jahre mit dem mit einer eigenen Niederlassung auch in Bonn ansässigen Lösungsanbieter Intergraph. Die Aufgabe des Amtes für Geoinformationswesen der Bundeswehr (AGeoBw) mit Sitz in Euskirchen ist es, jede Art von raumbezogenen Datenbereitzustellen  und sämtlicher Geo-Faktoren für die deutschen Streitkräfte zubewerten, sei es im Rahmen von Einsätzen in Krisengebieten, bei der Katastrophenhilfe oder für Auslandseinsätze im Bündnisrahmen. 
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_864" class="wp-caption alignleft" style="width: 563px"><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2011/02/Intergraph-AGeoBw_V1.jpg"><img class="size-large wp-image-864 " title="Intergraph-AGeoBw_V1" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2011/02/Intergraph-AGeoBw_V1-1024x708.jpg" alt="" width="553" height="383" /></a><p class="wp-caption-text">Intergraph-Geschäftsführer Dr. Horst Harbauer überreicht den Intergraph Icon Award 2010 an Brigadegeneral Walter Schmidt-Bleker, Amt für Geoinformationswesen der Bundeswehr</p></div>
<p>Dem <a href="http://tinyurl.com/67vfjpy" target="_blank">Amt für Geoinformationswesen der Bundeswehr</a> wurde der so genannte Intergraph  Icon Award 2010 während einer Feierstunde überreicht. Gewürdigt wird damit die  erfolgreiche Zusammenarbeit über mehr als 25 Jahre mit dem mit einer eigenen Niederlassung auch in Bonn ansässigen Lösungsanbieter <a href="http://www.intergraph.de" target="_blank"> Intergraph</a>. Die Aufgabe des Amtes für Geoinformationswesen der Bundeswehr  (AGeoBw) mit Sitz in Euskirchen ist es, jede Art von  raumbezogenen Datenbereitzustellen  und sämtlicher Geo-Faktoren für die deutschen  Streitkräfte zubewerten, sei es im Rahmen von Einsätzen in Krisengebieten, bei der  Katastrophenhilfe oder für Auslandseinsätze im  Bündnisrahmen.</p>
<p>Die Bundeswehr verlangt angesichts der heutigen Bandbreite der weltweiten    Missionen eine situationsgerechte und lagebezogene Berücksichtigung und    Bewertung aller Geo-Faktoren. &#8220;Wir bringen Geo-Faktoren und deren Auswirkungen    lagebezogen in die Planungs- und Entscheidungsprozesse der Streitkräfte und des    Bundesministeriums der Verteidigung ein&#8221;, erläutert Brigadegeneral Walter    Schmidt-Bleker. &#8220;Alle Geoinformationen aus einer einzigen Hand – das ist unsere    gelebte Wirklichkeit. Und die Produkte von Intergraph unterstützen uns    dabei.&#8221;</p>
<p>Intergraphs Software wird beim AGeoBw für die 2D- und Stereodaten-Erhebung    sowie die Datenhaltung eingesetzt. Des Weiteren übernehmen Intergraphs Lösungen    die Validierung und Pflege der Geodaten bis hin zur Produktion von analogen und    digitalen Karten und daraus abgeleiteter Informationen. Auf Seiten des AGeoBw    liegt die hohe Verantwortung, die Bundeswehr bei ihren Missionen mit    zuverlässigen, sicherheitsrelevanten Informationen zu versorgen. Daher wird    höchstes Augenmerk auf hoch qualitative und exakte Daten sowie daraus    abgeleiteter Produkte gelegt.</p>
<p>&#8220;Die mehr als 25jährige Beziehung mit dem Amt für Geoinformationswesen der    Bundeswehr gewährte uns eine Gelegenheit von unschätzbarem Wert&#8221;, so Dr. Horst    Harbauer, Geschäftsführer Intergraph SG&amp;I Deutschland GmbH und Senior Vice    President SG&amp;I EMEA. &#8220;Dank der tiefgreifenden Praxiserfahrungen dieses    treuen Kunden stehen unsere Software-Lösungen unter steter Prüfung. Das Feedback    aus Euskirchen nutzen wir beständig zur Optimierung und Weiterentwicklung    unserer Angebote, um letztlich hochqualifizierte Applikationen an diesen, aber    auch an alle andere Kunden liefern zu können.&#8221;</p>
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