Beiträge aus dem Bereich Netzwerk
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Die Geoinformationsinitiative der Region Bonn hat eine GIS-Fortbildungsreihe für Lehrer aller weiterführenden Schulformen aus Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz organisiert. In insgesamt neun Veranstaltungen zwischen Mai und November diesen Jahres will die Initiative zeigen, wie man digitale Geodaten, Geoinformationssysteme und Satellitenbilddaten im Schulunterricht verwenden kann. Neben Erdkunde sind dabei vor allem die Fächer Informatik, Mathematik und Physik gefragt, aber auch Geschichte und Biologie.
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Eine neue, umfangreiche Broschüre beleuchtet jetzt auf 56 Seiten die Bedeutung der Geoinformationswirtschaft in der Region Bonn. Ausführlich werden darin die vielfältigen Möglichkeiten, Geoinformationen zu nutzen, anschaulich und auch für den Laien verständlich erläutert. In vielen Beispielen wird gezeigt, wie Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus der Region in den zahlreichen Anwendungsgebieten von Geodaten tätig sind. Herausgeber der Broschüre ist die Geoinitiative der Region Bonn.
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Die Bonner Geomarketing-Spezialisten Infas Geodaten und Lutum+Tappert haben eine strategische Kooperation beschlossen und bieten neben ihrer bisherigen Produktpalette jetzt auch gemeinsam durchgehende Geomarketing-Lösungen an. Vor allem ein von beiden Unternehmen konzeptioniertes und vertriebenes Einsteigerpaket aus Software und Daten soll neue Kunden ansprechen, die bislang noch keine Instrumente des Geomarketings genutzt haben.
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Um wettbewerbsfähig zu bleiben, sind Handelsunternehmen auf innovative und zuverlässige Lösungen für Standortplanung, zielgruppengenaues Marketing oder zur Optimierung ihrer Kundenbindung angewiesen. Auf der Düsseldorfer Fachmesse EuroShop 2008 präsentieren sich deshalb auf dem Gemeinschaftsstand der Wissenschaftsregion Bonn ab 23. Februar Forschungseinrichtungen und Unternehmen der Region aus dem Bereich Geomarketing.
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Stadtpläne im Internet können mehr sein, als einfache Kartendienste, die auf dem Bildschirm das Gleiche zeigen, wie eine Papierkarte. Machbar sind heute umfassende kommunale Informationsplattformen für Tourismus, Wirtschaft und Freizeit auf der Basis interaktiver Karten. Anbieter wie Google, Yahoo & Co. haben in Sachen “look and feel” sowie Bedienbarkeit dafür die Maßstäbe gesetzt. Ihren Kartenportalen fehlt aber die Informationstiefe. Dafür sorgt erst eine kommunale Geodateninfrastruktur.
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Neben den zahlreichen Fachveröffentlichungen der akademischen Welt haben auch gleich drei Unternehmer aus Bonn ihr Fachwissen in Form eines Buches auf den Markt gebracht. Doch sowohl bei “Geomarketing in der Praxis” von Werner Tappert, wie auch bei “Web-Mapping mit Open Source-GIS-Tools” von Astrid Emde und Arnulf Christl geht es weniger um wissenschaftliche Lorbeeren, als vielmehr um konkretes und anwendbares Wissen für eigene Projekte.
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Die Intergraph Deutschland GmbH und BT-GIS haben einen umfassenden Kooperationsvertrag geschlossen. Seit ersten Januar hat Intergraph sämtliche bestehende Wartungsverträge des Unternehmens BT-GIS übernommen. Die Kunden erhalten mit dem nächsten Upgrade des GISeye Clients von BT-GIS die WebGIS-Software GeoMedia ResPublica Intranet (RPi) von Intergraph. Direkt betreut werde die Kunden aber weiterhin durch die Mitarbeiter der Firma BT-GIS in Bonn.
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Ein Firmenkonsortium unter maßgeblicher Mitarbeit des Architekten Heinrich Geerling aus St. Augustin (Landkreis Rhein-Sieg) konnte im landesweit in NRW ausgeschriebenen Wettbewerb „Geo-Innovation“ den ersten Preis gewinnen. Gemeinsam mit dem Architekten Martin Rechner aus dem baden-württembergischen Östringen sowie dem Amt für Geodatenmanagement der Stadt Mühlheim an der Ruhr hatte Geerling auf Basis von Intergraph-Software ein prototypisches Verfahren für eine Online-Baugenehmigung entwickelt.
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Zahlreiche praktische Anwendungen und eine politische Diskussion über die Frage, wie amtliche Geodaten zu finanzieren sind: Die Where2B-Konferenz der Bonner WhereGroup Ende November im Universitätsclub konnte mit einer großen Themenbreite aufwarten. Die zahlreichen Vorträge von Referenten aus allen Teilen Deutschlands konnten dabei deutlich machen, dass Freie Software und Open Source Produkte im Bereich der Geoinformationswirtschaft längst den Status von Liebhaber-Projekten überwunden haben.
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Die Geoinitiative der Region Bonn zeigte beim zweiten GEOcluster Club NRW starke Präsenz: Zahlreiche Unternehmensvertreter sowie der Bonner Clustermanager Dr. Ulrich Ziegenhagen folgten der Einladung der GEOcluster Geschäftsstelle NRW und des Landes-Clustermanager Heinz Brüggemann nach Dortmund. Ziel des GEOcluster Clubs ist es, alle Initiativen in NRW rund um das Thema Geoinformationen in regelmäßigen Abständen zusammenzubringen, über Neuigkeiten zu informieren und zum Informationsaustausch anzuregen. Zusätzlich haben die Organisatoren beim zweiten Treffen alle Interessierten aus der Geobranche eingeladen, sich über die neue GEOclusterthematik in NRW zu informieren.
Vor den rund 50 Teilnehmern informierte …










