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	<title>Geobusiness Region Bonn &#187; Produkte</title>
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	<description>Die Geobranche in Bonn und im Rhein-Sieg Kreis</description>
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		<title>Mitarbeit von lat/lon am zentralen europäischen Geoportal</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 08:18:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Bonner Unternehmen lat/lon ist Mitglied des internationalen Projektkonsortiums, das jetzt den Auftrag erhalten, das zentrale europäische INSPIRE-Geodatenportal aufzubauen. Das neue Portal soll den bisherigen Protoptypen ersetzen. Dieser war von der Gemeinsamen Forschungsstelle der Europäischen Kommission (Joint Research Centre - JRC) entwickelt worden. Das JRC ist dementsprechend offizieller Auftraggeber für das neue Datenportal.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Das Bonner Unternehmen <a title="lat/lon Gesellschaft für raumbezogene Informationssysteme mbH" href="http://www.latlon.de">lat/lon</a> ist Mitglied des internationalen Projektkonsortiums, das jetzt den Auftrag erhalten, das zentrale europäische <a href="http://inspire.jrc.ec.europa.eu">INSPIRE</a>-Geodatenportal aufzubauen. Das neue Portal soll den bisherigen <a href="http://www.inspire-geoportal.eu">Protoptypen</a> ersetzen. Dieser war von der Gemeinsamen Forschungsstelle der Europäischen Kommission (<a href="http://ec.europa.eu/dgs/jrc/index.cfm">Joint Research Centre &#8211; JRC</a>) entwickelt worden. Das JRC ist dementsprechend offizieller Auftraggeber für das neue Datenportal.</p>
<div id="attachment_879" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2011/05/logo_inspire.jpg"><img class="size-medium wp-image-879 " title="logo_inspire" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2011/05/logo_inspire-300x300.jpg" alt="" width="240" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">INSPIRE Logo</p></div>
<p>Federführendes Unternehmen im nun beauftragten Konsortium ist der italienische Anbieter <a href="http://www.planetek.it/eng">Planetek Italia</a>. Sein Angebot als Generalunternehmer gewann die offizielle Ausschreibung „Development of the technical components of the INSPIRE Geoportal at European Level“ gegen 17 Mitbewerber, unter denen sich alle großen europäischen Dienstleister im Bereich Geoinformation befanden. Gleichwohl basiert das Angebot auch auf Softwarekomponenten aus Bonn: Der technische Ansatz beruht vollständig auf Open Source-Technologien und OGC-Standards, die von Planetek Italia und lat/lon bereits seit langem verwendet und aktiv unterstützt werden. Ziel des Projekts ist es, eine Produktionsversion des europaweiten INSPIRE-Geoportals zu liefern,</p>
<p>Mit dem Geoportal wird der zentrale Zugang zu umweltbezogenen Geoinformationen geschaffen, die von allen Mitgliedsstaaten im Rahmen der INSPIRE-Richtlinie (Infrastructure for Spatial Information in the European Community) verfügbar gemacht werden. Ein wichtiges Anliegen dabei: Mit offenen Standards und unter Verwendung von Open Source-Produkten sollen Integrationsschnittstellen den zentralen Zugang zu den verschiedenen Geoportal-Implementierungen der Mitgliedsstaaten gewährleisten. Dabei geht es sowohl um Recherche- wie auch um Viewer-Funktionen.</p>
<p>Die Erwartungen an Benutzbarkeit und Innovation sind hoch, wie ein JRC-Vertreter bestätigt: „In Anbetracht der entscheidenden Funktion des Geoportals als Zugangsknoten für die Geoinformations-Ressourcen der Europäischen Union, erwartet das JRC vom nun erfolgreichen Gebot, ein innovatives, zuverlässigen und leistungsfähiges INSPIRE-Geoportal zu entwickeln.“</p>
<p>In Anbetracht der Komplexität des Projektes und der außerordentlich starken und hochqualifizierten Mitbewerber erklärte Giovanni Sylos Labini, CEO von Planetek Italia: „Ich werte diesen Zuschlag als Belohnung für unsere hohen Investitionen in Innovation und Forschung und den transparenten und kooperativen Umgang mit unseren Kunden. Darauf bauen wir unsere Expertise, mit der wir uns im internationalen Markt behaupten.“ Und Jens Fitzke, lat/lon-Geschäftsführer und Mitglied im Steuerungskomitee des <a href="http://www.deegree.org">deegree-Projektes </a>fügt hinzu: „Der Auftrag zur Realisierung des INSPIRE-Geoportals ist für uns eine große Ehre. Dieses Projekt bietet eine hervorragende Möglichkeit, von unserem langjährigen Engagement im Bereich der Geo-IT-Standards und im Open Source-Projekt deegree zu profitieren.“ Das gesamte Projekt soll nach den Panungen in 18 Monaten realisiert sein.</p>
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		<title>deegree wird OSGeo-Projekt</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 15:44:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neuerbourg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Open Source-Projekt deegree hat den Inkubationsprozess der Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) erfolgreich absolviert und wurde in die Liste der qualitätsgeprüften OSGeo-Projekte aufgenommen. Das vor allem von der Bonner lat/lon GmbH vorangetrieben Projekt erwartet daducrh eine gesteigerte Akzeptanz in der OPen Source Gemeinschaft. Davon werden auch die Nutzer profitieren. deegree ist ein Java-Framework, das die wichtigsten Bausteine für Geodateninfrastrukturen zur Verfügung stellt.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2010/03/osgeo.jpg"><img class="size-full wp-image-773 alignleft" style="margin-right: 3px;" title="osgeo" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2010/03/osgeo.jpg" alt="" width="185" height="409" /></a>Das Open Source-Projekt deegree hat den Inkubationsprozess der Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) erfolgreich absolviert und wurde in die Liste der qualitätsgeprüften OSGeo-Projekte aufgenommen. Das hat der OSGeo-Vorstand in seiner Sitzung vom 4.2.2010 auf Vorschlag des Inkubationskomitees beschlossen.</p>
<p>&#8220;Die Aufnahme von deegree in die Riege der OSGeo-Projekte ist eine sehr gute Nachricht. deegree gehört zu den ältesten und umfangreichsten OGC- und ISO-Standards implementierenden Open Source-Frameworks. Dadurch wird die OSGeo-Community nachhaltig gestärkt&#8221;, freut sich Klaus Greve, Mitglied des deegree-Projektsteuerungsteams.</p>
<p>deegree ist ein Java-Framework, das die wichtigsten Bausteine für Geodateninfrastrukturen zur Verfügung stellt. Bereits seit der Gründung des Projekts, das im Jahr 2000 noch unter dem Namen JaGo startete, stehen Universität Bonn und lat/lon GmbH für die Entwicklung und Verfügbarkeit des Software-Pakets unter einer Open Source-Lizenz. Seine gesamte Architektur ist an den Standards von Open Geospatial Consortium (OGC) und ISO/TC 211 ausgerichtet. Inzwischen ist deegree eine der umfangreichsten Implementierungen dieser Standards und verbreitete Software. Es ist eine starke Anwendergemeinschaft entstanden, die auf dem alljährlichen deegree day zusammenkommt sowie über Standard-Werkzeuge wie Mailing-Listen, Bug-Tracker und Wiki kommuniziert.</p>
<p>Ein weiterer Schritt zu mehr Transparenz und dokumentierter Qualität wurde Mitte 2008 gemacht, als der Inkubationsprozess der OSGeo begonnen wurde. Durch die Inkubation werden Open Source-Projekte in vollwertige OSGeo-Projekte überführt, wobei wichtige Qualitätssicherungsschritte nachgewiesen werden müssen. Dazu gehören eine transparente Organisationsstruktur, bestehend aus technischer Leitung und strategischem Management, Richtlinien zur Mitwirkung am Projekt und eine Überprüfung der gesamten Code-Basis hinsichtlich des Copyright. Die Ergebnisse des Inkubationsprozesses sind im OSGeo-Wiki dokumentiert.</p>
<p>Markus Schneider als Vertreter der technischen Projektleitung erläutert die Bedeutung des nun erreichten OSGeo-Status: &#8220;Wir freuen uns sehr diesen Meilenstein erreicht zu haben. Der Inkubationsprozess war durchaus anspruchsvoll und recht aufwendig, aber wir glauben, dass diese Bemühungen zu einer weiteren Öffnung des Entwicklungsprozesses und der Festigung der Projektstrukturen geführt hat. Und dies wiederum wird zu einer gesteigerten Akzeptanz von deegree in der Community führen und bei der Gewinnung von weiteren Mitwirkenden helfen. Für deegree-Nutzer bedeutet der OSGeo-Status, dass eine solide Projektbasis erreicht wurde, die eine langfristige Zukunft des Projekts garantiert.&#8221;</p>
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		<title>Bonner Unternehmer veröffentlichen Fachbuch zu Open Layers</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 09:17:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Frühjahr 2010 ist es soweit: Der Verlag Open Source Press wird das von Till Adams und Marc Jansen in deutsch geschriebene Buch zu OpenLayers veröffentlichen. Beide Autoren sind bei der Bonner Terrestris GmbH tätig, die sich auf den Einsatz und die Weiterentwicklung von Open Source basierten WebGIS-Technologien spezialisiert hat.
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_681" class="wp-caption alignleft" style="width: 206px"><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2010/01/openlayers.jpg"><img class="size-medium wp-image-681" title="openlayers" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2010/01/openlayers-218x300.jpg" alt="" width="196" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;OpenLayers&quot; erscheint im Februar 2010</p></div>
<p>Im Februar ist es soweit: Der <a href="https://www.opensourcepress.de/" target="_blank">Verlag Open Source Press</a> wird ein von Till Adams und Marc Jansen in deutsch geschriebenes <a href="https://www.opensourcepress.de/index.php?26&amp;backPID=178&amp;tt_products=287" target="_blank">Buch</a> zu <a href="http://www.openlayers.org/" target="_blank">OpenLayers </a>veröffentlichen. Die Autoren sind bei der Bonner<a href="http://www.terrestris.de" target="_blank"> Terrestris GmbH</a> tätig, die sich auf den Einsatz und die Weiterentwicklung von Open Source basierten WebGIS-Technologien spezialisiert hat.</p>
<p>Das rund 280 Seiten starke Buch zeigt, wie man mit der Open-Source-JavaScript-Bibliothek OpenLayers Karten mit den Geodaten verschiedener Anbieter wie Yahoo, Google oder Microsoft erstellen kann. Auch das unproblematische Einbinden von Geodatendiensten wie WMS und WFS wird erläutert, ebenso die Nutzung der frei verfügbaren Geodaten der OpenStreetMap-Community.</p>
<p>Schritt für Schritt lernt der Leser  das Programmieren von browserbasierten WebGIS-Applikationen mit OpenLayers. Gezeigt wird, wie sich Kartendienste mit UMN Mapserver und GeoServer aufsetzen und in OpenLayers einbinden lassen. Auch wie sich eigene Geodaten dazu verwenden und verwalten lassen, ist ein Thema. Zudem lernt man die Datenbank PostgreSQL mit dem Aufsatz PostGIS kennen, die nach Auffasssung der Autoren allen Ansprüchen an moderne, zukunftssichere Geodatenhaltung gerecht wird.</p>
<p>Das Buch zeigt darüber hinaus, wie Sie OpenLayers erweitern und die dabei typischen Fragestellungen meistern können. Der breite Ansatz des Buches und die Behandlung vieler Bestandteile des Open-Source-GIS-Stacks führt in alle relevanten Aspekte und Techniken ein. Mit Exkursen und vielen Beispielen zeigen die Autoren so Neulingen wie erfahrenen WebGIS-Anwendern, wie mit OpenLayers anspruchsvolle Kartenapplikationen erstellt werden können.</p>
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		<title>Pilotprojekt überwacht europäische Luftqualität</title>
		<link>http://www.geobusiness-region.de/2009/11/pilotprojekt-uberwacht-europaische-luftqualitat/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 09:24:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen eines Pilotprojektes zur EU-Richtlinie INSPIRE hat sich die gemeinsame Forschungsstelle der Europäischen Kommission zur Überwachung der Luftqualität in Europa für die Geodateninfrastruktur-(GDI-)Technologie des auch in Bonn ansässigen Anbieters Intergraph entschieden. Das Pilotprojekt unterstützt das gemeinsame Umweltinformationssystem der Europäischen Kommissionauf Grundlage der INSPIRE-Dienste. 
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_590" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2010/01/schadstoffe.jpg"><img class="size-medium wp-image-590 " title="schadstoffe" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2010/01/schadstoffe-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Luftverschmutzung hält sich nicht an nationale Grenzen. Foto: Picturenick - fotolia.com</p></div>
<p>Im Rahmen eines Pilotprojektes zur EU-Richtlinie INSPIRE hat sich die gemeinsame Forschungsstelle der Europäischen Kommission zur Überwachung der Luftqualität in Europa für die Geodateninfrastruktur-(GDI-)Technologie des auch in Bonn ansässigen Anbieters Intergraph entschieden. Das Pilotprojekt unterstützt das gemeinsame Umweltinformationssystem der Europäischen Kommission auf Grundlage der INSPIRE-Dienste. Wenn es den gewünschten Erfolg erzielt, ist Intergraph der erste Technologieanbieter Europas, der die EU-Luftqualitätsinitiative „Saubere Luft für Europa“ (CAFE – Clean Air for Europe) unterstützt. Das Projekt dient als Blaupause für das größer angelegte europäische Luftqualitätsinformationssystem in den 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union.</p>
<p>&#8220;Das CAFE-Projekt spiegelt den weltweit zunehmenden Bedarf an Geodateninfrastruktur-Technologien wider&#8221;, erläutert Jeff Vining, Vice President und Research Analyst beim Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner. &#8220;Der Umweltschutz stellt einen der zahlreichen Bereiche dar, in denen die Geodateninfrastruktur für die grenzüberschreitende Kommunikation zur Erreichung eines gemeinsamen Ziels zunehmend an Bedeutung gewinnt.&#8221; Luftverschmutzung hält sich nicht an Staats- oder Verwaltungsgrenzen. Trotzdem werden die Daten zur Luftqualität von verschiedenen Organisationen in den einzelnen Mitgliedsländern separat erfasst. Dadurch ist es mitunter unmöglich, ein durchgängiges, zeitnahes Bild von Gebieten zu erstellen. Vor allem dann, wenn diese Gebiete über den Verantwortungsbereich einer einzelnen Organisation hinausgehen oder verschiedene regionale Zuständigkeiten zum Tragen kommen.</p>
<p>Die raumbezogene Geodateninfrastruktur-Anwendung von Intergraph ermöglicht einen harmonisierten Datenaustausch innerhalb einer Organisation und zwischen Regierung, Industrie und Öffentlichkeit. Dies sorgt für eine bessere Kommunikation, Zusammenarbeit und Produktivität, vereinfacht Wartungsaufwendungen und verringert Kosten. Die Lösung unterstützt die Einhaltung von INSPIRE und anderer Richtlinien zur Erleichterung der gemeinsamen Nutzung raumbezogener Daten. Für das CAFE-Programm zeichnet die Intergraph-Technologie Daten aller europäischen Regierungsebenen und Regionen auf und konsolidiert diese zur optimalen Bewertung der Luftqualität.</p>
<p>&#8220;Intergraph ist seit langer Zeit im Bereich Geodateninfrastruktur und INSPIRE aktiv&#8221;, erklärt dazu Dr. Horst Harbauer, Senior Vice President Intergraph Security, Government &amp; Infrastructure in EMEA. Zu den Kunden von Intergraph zählten fast alle Mitgliedsstaaten der EU. Das Unternehmen hat sich an zahlreichen aus EU-Mitteln finanzierten Geodateninfrastruktur-Initiativen beteiligt, darunter GIS4EU, HUMBOLDT, eSDInet+, EURADIN und NatureSDI+.</p>
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		<title>Geomarketing auf den EHI Technologietagen</title>
		<link>http://www.geobusiness-region.de/2009/10/geomarketing-auf-den-ehi-technologietagen/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 09:39:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Unternehmen infas Geodaten und WiGeoGIS sowie das Fraunhofer Institut für Intelligente Analysetechnik (IAIS) werden als Projekt- und Netzwerkpartner von Bridge2GEO am 3. und 4. November erstmals auf den Technologietagen des EHI-Retail Institutes in Köln ihr Know-how im Bereich des Geomarketings vorstellen können. Auf dieser Veranstaltung kommen jährlich über 400 hochkarätige IT-Entscheider von Handelsunternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen.
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<li><a href='http://www.geobusiness-region.de/2007/12/geomarketing-software-benchmark-in-st-augustin/' rel='bookmark' title='Geomarketing-Software-Benchmark in St. Augustin'>Geomarketing-Software-Benchmark in St. Augustin</a></li>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2010/01/EHI-Logo-4c.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-595" style="margin: 2px 5px;" title="EHI-Logo-4c" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2010/01/EHI-Logo-4c-300x75.jpg" alt="" width="300" height="75" /></a>Die Unternehmen <a href="http://www.infas-geodaten.de/">infas Geodaten</a> und <a href="http://www.wigeogis.com/">WiGeoGIS</a> sowie das <a href="http://www.fraunhofer.iais.de/">Fraunhofer Institut für Intelligente Analysetechnik (IAIS)</a> werden als Projekt- und Netzwerkpartner von Bridge2GEO am 3. und 4. November erstmals auf den Technologietagen des <a href="http://www.ehi.org/">EHI-Retail Institutes</a> in Köln ihr Know-how im Bereich des Geomarketings vorstellen können.</p>
<p>Auf diesen EHI-Technologietagen kommen jährlich über 400 hochkarätige IT-Entscheider von Handelsunternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen, um sich über die aktuellen Entwicklung der Informationstechnik im Bereich des Handels zu informieren. Als europäisches Expertennetzwerk ist Bridge2GEO ein wichtiger Ansprechparter des EHI in Sachen Geomarketing.</p>
<p>Praxisorientierte Fachvorträge stehen neben einer begleitenden kleinen Fachmesse im Mittelpunkt des Treffens im Kongresszentrum Nord der Messe Köln. Dass der Einsatz von Informations-, Kommunikations- und Kassentechnologien heute für den Handel ein ebenso eindeutiger wie notwendiger Investitionsschwerpunkt ist, unterstreichen regelmäßige Erhebungen des EHI. Doch wo sollen die begrenzten Mittel sinnvoll eingesetzt werden? Welche Entwicklungen sind zu beachten? Welche IT-Strategien verfolgen international expandierende Unternehmen?</p>
<p>Zu diesen alljährlich auf dem größten deutschsprachigen Kongress für IT im Handel diskutierten Herausforderungen für die Experten gesellt sich in diesem Jahr die Frage, wie der Handel von der Revolution der „New Geography“ profitieren kann. Professor Stefan Wrobel, Geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer IAIS wird diese Veränderung in seinem Vortrag genauer skizzieren: Neben immer genauere Geodaten fürs Marketing auf der Basis von Marktzellen mit wenigen Haushalten oder Straßenzügen treten heute adressgenaue Bilder von Häusern und die webbasierte jederzeitige Verfügbarkeit von Karten und Geodaten. GPS-fähige Handys und Navigationsgeräte werden in Kürze eine so hohe Marktdurchdringung erreicht haben, dass Standorte und Wege einzelner Verbraucher bei entsprechender Freigabe der Daten verfügbar werden. Wrobel beleuchtet, welche Potenziale sich daraus für den Handel in den Bereichen Marketing, Sortimentsplanung, Distribution und Standortwahl ergeben und zeigt anhand von Fallbeispielen auf, was schon aktuell mit Geodaten möglich ist. Der Ausblick gilt künftigen Schritten, die der Handel in Kooperation mit Informationsanbietern und in einer neuen Zusammenarbeit mit dem Verbraucher unternehmen kann, um den „Retail of the Future“ in der neuen Welt allgegenwärtiger Geodaten Wirklichkeit werden zu lassen.</p>
<p>Das EHI Retail Institute als Veranstalter ist ein wissenschaftliches Institut des Handels. Zu den 500 Mitgliedern des EHI zählen internationale Handelsunternehmen und deren Branchenverbände, Hersteller von Konsum- und Investitionsgütern und verschiedene Dienstleister. Das EHI erforscht die Zukunftsthemen des Einzelhandels, organisiert Konferenzen und Arbeitskreise, veröffentlicht Studien im eigenen Verlag und ist Partner der Messe Düsseldorf bei der weltgrößten Investitionsgütermesse für den Handel, der EuroShop.</p>
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