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	<title>Geobusiness Region Bonn &#187; Projekte</title>
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		<title>Infotag über Galileo-Ausschreibungen der EU</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 15:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neuerbourg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 22. bis 23. Juni 2010 bietet die Nationale Kontaktstelle Raumfahrt (NKS) in Bonn eine Veranstaltung zur „Vorbereitung der Ausschreibungen zu Galileo und Raumfahrt im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm (7. FRP)“. Interessierte Unternehmen mit Projektideen und Kompetenzen im Bereich Satellitennavigation, aber auch Erdbeobachtung und Fernerkundung können sich dabei aus erster Hand über Pläne und Fördermöglichkeiten der EU in diesen Feldern informieren.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2010/06/satellit.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-804" title="satellit" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2010/06/satellit.jpg" alt="" width="538" height="404" /></a></p>
<p>Vom 22. bis 23. Juni 2010 bietet die Nationale Kontaktstelle Raumfahrt (NKS) in Bonn eine Veranstaltung zur „Vorbereitung der Ausschreibungen zu Galileo und Raumfahrt im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm (7. FRP)“.</p>
<p>Neu in diesem Jahr ist die Kombination von Raumfahrt und Galileo in einer Veranstaltung. So beginnt das Programm am 22. Juni nachmittags mit der Vorstellung der Galileo-Ausschreibung durch Vertreter von EU-Kommission und GSA (GNSS Supervisory Authority). Noch besteht die Möglichkeit zur Reservierung von anschließenden Einzelgesprächsterminen mit den Vortragenden.</p>
<p>Danach wird zum ersten Mal ein Programmteil den verschiedenen Phasen der Antragstellung gewidmet. Wie im letzten Jahr wird schließlich das traditionelle „Porzer Picknick“ am DLR-Standort Köln Porz angebunden. Ein Shuttle-Service bringt interessierte Teilnehmer dorthin und holt sie auch wieder ab.</p>
<p>Am 23. Juni stellt ein Repräsentant der EU-Kommission die Raumfahrt-Ausschreibung vor. Hierauf folgt eine Einführung zu weiteren EU-Fördermöglichkeiten vor dem Raumfahrt-Hintergrund. Bevor den Anwesenden die Möglichkeit zur Vorstellung Ihrer Projektideen oder Kompetenzen gegeben wird, werden die Ausschreibungsthemen mit Einzelvorträgen näher beleuchtet. So führt die NKS, wie im Vorjahr, eine frühzeitige, nationale Veranstaltung durch. In Ergänzung dazu wird Mitte September in Padua (IT) ein internationaler Informationstag zu Raumfahrt und Ende Oktober in Salzburg zu Galileo angeboten.</p>
<p>Anmeldeschluss für die kostenfreie nationale Veranstaltung ist der 17. Juni 2010. Weitere Informationen sowie die Anmeldemöglichkeit finden Sie auf der <a href="http://www.dlr.de/rd/desktopdefault.aspx/tabid-2118/3638_read-23543/" target="_blank">Veranstaltungsseite</a>.</p>


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		<title>Pilotprojekt überwacht europäische Luftqualität</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 09:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen eines Pilotprojektes zur EU-Richtlinie INSPIRE hat sich die gemeinsame Forschungsstelle der Europäischen Kommission zur Überwachung der Luftqualität in Europa für die Geodateninfrastruktur-(GDI-)Technologie des auch in Bonn ansässigen Anbieters Intergraph entschieden. Das Pilotprojekt unterstützt das gemeinsame Umweltinformationssystem der Europäischen Kommissionauf Grundlage der INSPIRE-Dienste. 


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_590" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2010/01/schadstoffe.jpg"><img class="size-medium wp-image-590 " title="schadstoffe" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2010/01/schadstoffe-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Luftverschmutzung hält sich nicht an nationale Grenzen. Foto: Picturenick - fotolia.com</p></div>
<p>Im Rahmen eines Pilotprojektes zur EU-Richtlinie INSPIRE hat sich die gemeinsame Forschungsstelle der Europäischen Kommission zur Überwachung der Luftqualität in Europa für die Geodateninfrastruktur-(GDI-)Technologie des auch in Bonn ansässigen Anbieters Intergraph entschieden. Das Pilotprojekt unterstützt das gemeinsame Umweltinformationssystem der Europäischen Kommission auf Grundlage der INSPIRE-Dienste. Wenn es den gewünschten Erfolg erzielt, ist Intergraph der erste Technologieanbieter Europas, der die EU-Luftqualitätsinitiative „Saubere Luft für Europa“ (CAFE – Clean Air for Europe) unterstützt. Das Projekt dient als Blaupause für das größer angelegte europäische Luftqualitätsinformationssystem in den 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union.</p>
<p>&#8220;Das CAFE-Projekt spiegelt den weltweit zunehmenden Bedarf an Geodateninfrastruktur-Technologien wider&#8221;, erläutert Jeff Vining, Vice President und Research Analyst beim Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner. &#8220;Der Umweltschutz stellt einen der zahlreichen Bereiche dar, in denen die Geodateninfrastruktur für die grenzüberschreitende Kommunikation zur Erreichung eines gemeinsamen Ziels zunehmend an Bedeutung gewinnt.&#8221; Luftverschmutzung hält sich nicht an Staats- oder Verwaltungsgrenzen. Trotzdem werden die Daten zur Luftqualität von verschiedenen Organisationen in den einzelnen Mitgliedsländern separat erfasst. Dadurch ist es mitunter unmöglich, ein durchgängiges, zeitnahes Bild von Gebieten zu erstellen. Vor allem dann, wenn diese Gebiete über den Verantwortungsbereich einer einzelnen Organisation hinausgehen oder verschiedene regionale Zuständigkeiten zum Tragen kommen.</p>
<p>Die raumbezogene Geodateninfrastruktur-Anwendung von Intergraph ermöglicht einen harmonisierten Datenaustausch innerhalb einer Organisation und zwischen Regierung, Industrie und Öffentlichkeit. Dies sorgt für eine bessere Kommunikation, Zusammenarbeit und Produktivität, vereinfacht Wartungsaufwendungen und verringert Kosten. Die Lösung unterstützt die Einhaltung von INSPIRE und anderer Richtlinien zur Erleichterung der gemeinsamen Nutzung raumbezogener Daten. Für das CAFE-Programm zeichnet die Intergraph-Technologie Daten aller europäischen Regierungsebenen und Regionen auf und konsolidiert diese zur optimalen Bewertung der Luftqualität.</p>
<p>&#8220;Intergraph ist seit langer Zeit im Bereich Geodateninfrastruktur und INSPIRE aktiv&#8221;, erklärt dazu Dr. Horst Harbauer, Senior Vice President Intergraph Security, Government &amp; Infrastructure in EMEA. Zu den Kunden von Intergraph zählten fast alle Mitgliedsstaaten der EU. Das Unternehmen hat sich an zahlreichen aus EU-Mitteln finanzierten Geodateninfrastruktur-Initiativen beteiligt, darunter GIS4EU, HUMBOLDT, eSDInet+, EURADIN und NatureSDI+.</p>


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		<title>Strategische Positionierung im Gesundheitsmarkt</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 10:28:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geografische Analysen von Patienten- und Falldaten als Werkzeug, um Krankenhäuser und ihr Versorgungsangebot in einem sich wandelnden Gesundheitsmarkt strategisch klug zu positionieren, stehen Anfang November im Mittelpunkt eines Symposiums im Audimax des RheinAhr Campus in Remagen. Vor allem der Dialog zwischen Experten der Geoinformationswirtschaft und Entscheidern aus der Klinik- und Krankenhauswirtschaft soll dadurch angestoßen werden.


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<li><a href='http://www.geobusiness-region.de/2008/05/eu-projekt-bridge2geo-gestartet/' rel='bookmark' title='Permanent Link: EU-Projekt Bridge2Geo gestartet'>EU-Projekt Bridge2Geo gestartet</a></li>
<li><a href='http://www.geobusiness-region.de/2009/10/geomarketing-auf-den-ehi-technologietagen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Geomarketing auf den EHI Technologietagen'>Geomarketing auf den EHI Technologietagen</a></li>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_603" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2010/01/Pillen_27a_melanie-vollmert-e1263292361141.jpg"><img class="size-medium wp-image-603 " title="Arzneimittel" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2010/01/Pillen_27a_melanie-vollmert-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Geodaten im Gesundheitswesen - eine sinnvolle Anwendung. Foto: pixelio.de</p></div>
<p>Geographische Analysen von Patienten- und Falldaten als Werkzeug, um Krankenhäuser und ihr Versorgungsangebot in einem sich wandelnden Gesundheitsmarkt strategisch klug zu positionieren, stehen Anfang November im Mittelpunkt eines Symposiums im Audimax des RheinAhr Campus in Remagen. Vor allem der Dialog zwischen Experten der Geoinformationswirtschaft und Entscheidern aus der Klinik- und Krankenhauswirtschaft über die Chancen und Möglichkeiten von Geoanalysen in der Gesundheitswirtschaft (z.B. Bedarfsplanung, Budgetverhandlungen, Benchmarking, Logistik) soll dadurch angestoßen werden.</p>
<p>Gewöhnlich stützen sich Einrichtungen der stationären und ambulanten Behandlung von Patienten auf gängige betriebswirtschaftliche Analysemethoden, Kennziffern und Eckdaten. Meist wird dabei die räumliche Komponente vernachlässigt. Geographische Analysen bringen jedoch Daten und Informationen mit Raumbezug sehr anschaulich auf digitale Landkarten und visualisieren so räumlichen Zusammenhänge, wie zum beispiel Patienteneinzugsgebiete oder die geographische Verteilung der Zuweiser. Auf einer digitalen Karte springen diese wichtigen Informationen förmlich ins Auge – und erlauben völlig neue Interpretationsansätze.</p>
<p>Die Visualisierung, Analyse und Interpretation von Patienten- und Gesundheitsstrukturdaten mit Hilfe von Geoanalysen wurde erstmals umfassend im Rahmen des EU-Projektes Bridge2Geo aufgegriffen. Aus dem Projekt wurde eine anwenderorientierte Softwarelösung entwickelt, die auf vorliegende Routinedaten zurückgreift, die im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben ohnehin in jedem Krankenhaus erstellt werde. Aus bekannten Daten entstehen neue Erkenntnisse.</p>
<p>Dr. med. Hagen Schilling, Geschäftsführer der <a href="http://www.osb-krankenhausmanagement.de/">OSB Krankenhausmanagementberatung GmbH</a> berät als Mediziner und Ökonom Krankenhäuser in der medizinischen Leistungsplanung und strategischen Strukturentwicklung. Gemeinsam mit Joachim Lutum, Geschäftsführer der <a href="http://www.lutumtappert.de/">Lutum + Tappert DV-Beratung GmbH</a>, wird er die konkreten Möglichkeiten solcher geographischen Analysen vorstellen. Erik Vossius-Irshaid, Dipl. Wirtsch.-Ing und Krankenpfleger ist in den <a href="http://www.salk.at/">Salzburger Landeskliniken</a> für das Business Development zuständig und wird Geoanalysen aus Sicht der betrieblichen Praxis beleuchten.</p>
<p>Das Symposium ist der Auftakt zu einer neuen Veranstaltungsreihe, mit der die Ämter für Wirtschaftsförderung und die Gesundheitsämter der Stadt Bonn, des Rhein-Sieg-Kreises und des Kreises Ahrweiler neue Impulse in der Gesundheitsregion geben möchten. Schließlich soll der Dialog mit Entscheidern aus der Klinik- und Krankenhauswirtschaft über weitere Einsatzmöglichkeiten von Geoanalysen in der Gesundheitswirtschaft (z.B. Bedarfsplanung, Budgetverhandlungen, Benchmarking, Logistik) angestoßen werden.</p>
<p>Unterstützung erhält die Veranstaltung durch die Geoinformationsinitiative der Region Bonn, das EU-Projekt <a href="http://www.bride2geo.eu" target="_blank">Bridge2GEO</a> und den <a href="http://www.rheinahrcampus.de/">RheinAhrCampus Remagen</a> der Fachhochschule Koblenz.</p>


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		<title>Intergraph stellt Kundenmagazin vor</title>
		<link>http://www.geobusiness-region.de/2009/07/intergraph-stellt-kundenmagazin-vor/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 09:07:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Pünktlich zur Anwenderkonferenz Intergraph-Forum 2009 in Mainz (23.-24.06.2009) ist das neue deutschsprachige Journal von Intergraph mit seiner ersten Ausgabe erschienen. Berichtet wird über aktuelle Entwicklungen, Projekte und Neukunden des Unternehmens, speziell im Segment Geographische Informationsverarbeitung und Einsatzleitsysteme. Schwerpunktthema der ersten Ausgabe der Intergraph-HORIZONTE ist der demographische Wandel.


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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_585" class="wp-caption alignleft" style="width: 262px"><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2010/01/Horizonte_1-09_Titelseite-highres-e1263287852527.jpg"><img class="size-full wp-image-585" title="Horizonte_1-09_Titelseite-highres" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2010/01/Horizonte_1-09_Titelseite-highres-e1263287852527.jpg" alt="" width="252" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Intergraph Kundenmagazin</p></div>
<p>Pünktlich zur Anwenderkonferenz Intergraph-Forum 2009 in Mainz (23.-24.06.2009) ist das neue deutschsprachige Journal von Intergraph mit seiner ersten Ausgabe erschienen. Intergraph-HORIZONTE richtet sich an die Branchen Sicherheit, öffentliche Verwaltung, Infrastruktur und Energiewirtschaft. Jede Ausgabe greift ein Schwerpunktthema auf und zeigt exemplarisch mögliche Auswirkungen auf die Geschäfts- und Arbeitsprozesse der Kunden auf. Berichtet wird über aktuelle Entwicklungen, Projekte und Neukunden des Unternehmens, speziell im Segment Geographische Informationsverarbeitung und Einsatzleitsysteme. Intergraph-HORIZONTE ist kostenlos und wird als gedrucktes A4-Magazin oder über einen komfortablen Online-Viewer zur Verfügung gestellt. Schwerpunktthema der ersten Ausgabe der Intergraph-HORIZONTE ist der demographische Wandel. „Moderne IT, wie Geoinformationstechnologie und Einsatzleitsysteme, kann eine Schlüsselrolle spielen, um die richtigen Weichen für die kommenden fünf bis 30 Jahre zu stellen“, erklärt Dr. Matthias Alisch, in der Bonner Intergraph Niederlassung tätiger Marketing Manager für Zentraleuropa.</p>
<p>Das deutschsprachige Journal Intergraph-HORIZONTE liefert Einblicke in das Unternehmen, in den Praxisalltag der Kunden und berichtet über neue und abgeschlossene Projekte aus den Bereichen Geographische Informationssysteme (GIS) und Einsatzleitsysteme. Zentral behandelt werden auch die Auswirkungen von gesamtgesellschaftlichen Veränderungen, Trends und Entwicklungen bezogen auf moderne IT-Lösungen der Gegenwart und Zukunft.</p>
<p>„Seit nunmehr 40 Jahren beraten und unterstützen wir viele Branchen bei praktisch allen raumbezogenen Fragestellungen“, so Dr. Horst Harbauer, Intergraph Senior Vice President EMEA SG&amp;I und Geschäftsführer der Intergraph SG&amp;I Deutschland GmbH. „So unterschiedlich die Aufgaben im Einzelnen auch sein mögen, eines haben unsere Kunden gemeinsam: Sie benötigen zukunftssichere Lösungen auf der Grundlage einer langfristig tragfähigen Strategie. Diese ist nur dann erfolgreich zu entwickeln, wenn man die bedeutenden gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und technologischen Trends und die daraus resultierenden Konsequenzen für den konkreten Aufgabenbereich im Auge behält.“ Mit dem Journal Intergraph-HORIZONTE werden kommende Auswirkungen auf die Geschäftsprozesse in den Kernmärkten herausgearbeitet. (PM: Intergraph)</p>


<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>deegree-day und OpenStreetMap: Welten trafen aufeinander</title>
		<link>http://www.geobusiness-region.de/2009/05/deegree-day-und-openstreetmap-welten-trafen-aufeinander/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 09:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
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		<description><![CDATA[Erstmals haben das Geographische Institut der Universität Bonn und das Unternehmen lat/lon den jährlichen deegree-day mit einem Thementag zu OpenStreetMap (OSM) kombiniert. Das Ergebnis war eine Begegnung der Kulturen: Einerseits die professionellen Geoinformatiker, die sich den Standards des Open Geospatial Consortiums (OGC) verpflichtet sehen, andererseits die Freizeit-Mapper, die im Geiste einer Wikipedia an einer freien Weltkarte arbeiten. In Bonn dabei: OSM-Gründer Steve Coast. 


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<li><a href='http://www.geobusiness-region.de/2008/06/open-source-projekt-treffen-deegree-day-2008/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Open Source Projekt Treffen: Deegree Day 2008'>Open Source Projekt Treffen: Deegree Day 2008</a></li>
<li><a href='http://www.geobusiness-region.de/2010/03/deegree-wird-osgeo-projekt/' rel='bookmark' title='Permanent Link: deegree wird OSGeo-Projekt'>deegree wird OSGeo-Projekt</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--paging_filter--></p>
<div id="attachment_487" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2010/01/deegree.jpg"><img class="size-medium wp-image-487" title="deegree" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2010/01/deegree-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" /></a><p class="wp-caption-text">Studenten der Uni Bonn „mappen“ die Bonner Innenstadt und sammeln Daten fürs Rollstuhlrouting.</p></div>
<p>Erstmals haben das <a href="http://www.giub.uni-bonn.de/" target="_blank">Geographische Institut</a> der Universität Bonn und das Unternehmen <a href="http://lat-lon.de/">lat/lon</a> den jährlichen <a href="http://deegreeday.deegree.org/" target="_blank">deegree-day</a> mit einem Thementag zu <a href="http://www.openstreetmap.de/" target="_blank">OpenStreetMap (OSM)</a> kombiniert. Das Ergebnis war auch eine Begegnung der Kulturen im Forschungszentrum Caesar: Einerseits die professionellen Geoinformatiker, die sich den Standards des Open Geospatial Consortiums (<a href="http://www.opengeospatial.org/">OGC</a>) verpflichtet sehen, andererseits die Freizeit-Mapper, die im Geiste einer Wikipedia an einer freien Weltkarte arbeiten und die Geo-Objekte und Attribute darin pragmatisch und ohne Rücksicht auf allgemeine Standards definieren. Das interessierte am Ende auch Steve Coast, den aus Großbritannien stammenden Gründer von OpenStreetMap, der überraschend Bonn und den deegree-day besuchte.<!--break--></p>
<p>Es ist ein bunt gemischtes Publikum, das am 26. Mai 2009 im Hörsaal des Bonner Forschungszentrums „caesar“ den Ausführungen von Sebastian Goerke lauscht. Goerke ist studentischer Mitarbeiter bei „lat/lon“, einem in Bonn ansässigen Unternehmen, das Know-how und Software für Geodateninfrastrukturen auf Basis des Open-Source-Produktes „deegree“ liefert. Sein Vortrag zeigte, wie man einen Web Map Service mit „deegree“ und auf Basis der frei verfügbaren OpenStreetMap-Daten aufbauen kann. Seine Zuhörer kamen deshalb nicht nur aus der klassischen Geoinformatikbranche, sondern unter ihnen waren auch zahlreiche „Mapper“, die – meist ohne professionellen Hintergrund – Daten für die freie Wiki-Weltkarte „OpenStreetMap“ sammeln.</p>
<p>„Wir haben festgestellt, dass sich die Communitys von „deegree“ und von OSM zwar beide dem Thema „Open Source“ im Bereich Raumbezug verschrieben haben, sie dennoch aber nicht viele Berührungspunkte besitzen. Man weiß nicht viel voneinander und könnte doch vielleicht Synergien nutzen“, erklärt Jens Fitzke, Geschäftsführer von lat/lon. Sein Unternehmen hatte deshalb gemeinsam mit der Uni Bonn zur kostenlosen „OpenStreetMap“-Veranstaltung eingeladen, die im Vorfeld des jährlichen „deegree days“ stattfand.</p>
<p>Im Fokus stand die Frage, ob und wie sich die OSM-Daten in professionellen Anwendungen nutzen lassen. Dass dies möglich ist, zeigen Projekte der Uni Bonn. Das ist unter anderem ein europaweiter <a href="http://www.openrouteservice.org/" target="_blank">Routingdienst mit OSM-Daten</a>, der auch eine ortsbezogene Umgebungssuche, einen Geocoder und einen Dienst zur Erreichbarkeitsanalyse enthält.</p>
<div id="attachment_492" class="wp-caption aligncenter" style="width: 580px"><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2009/05/deegree0.jpg"><img class="size-full wp-image-492 " title="deegree0" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2009/05/deegree0.jpg" alt="" width="570" height="213" /></a><p class="wp-caption-text">Kurze Kaffeepause (links): Im roten T-Shirt der „Mapper“ Harald Schwarz. Er schätzt die Freiheit innerhalb von OSM. Links: Diskussion zu den Möglichkeiten von OSM. Prof. Alexander Zipf sowie im orangen Shirt: lat/lon-Mitarbeiter Sebastian Goerke</p></div>
<p style="text-align: left;">Die Vor- und Nachteile lassen sich schnell auf den Punkt bringen. „Positiv ist, dass die Daten kostenlos, frei verfügbar und aktuell sind. Außerdem enthalten sie sehr viele individuelle Tags, die ganz neue Anwendungen ermöglichen“, erklärt Alexander Zipf, Professor für Kartographie am Geographischen Institut der Uni Bonn. Eher nachteilig sei hingegen, dass die Wiki-Karte in der Fläche noch nicht vollständig ist. Die uneinheitliche Benennung und Kategorisierung der kartierten Features mache es zurzeit noch notwendig, viele Daten vor einer weiteren Nutzung nachträglich zu bereinigen. Er sei aber überzeugt, dass die Daten künftig vollständiger und fehlerfreier werden, denn die Wiki-Weltkarte funktioniere ja nach demselben Prinzip wie beispielsweise Wikipedia. „Dort gibt es genug Selbstkontrolle“, glaubt Zipf.</p>
<p>Er sieht ähnlich wie Fitzke die Annäherung der Geoinformationsbranche an die OSM-Gemeinde als einen wichtigen Schritt. Für den „OpenRouteService“ gibt es bereits erste Anfragen von professionellen Nutzern wie Feuerwehren, die von der hohen Aktualität der OSM-Daten profitieren könnten. Und die „Mapper“ freuen sich über die wachsende Anerkennung und Akzeptanz ihres Hobbys. Harald Schwarz, der seit 2007 aktiv „mappt“, findet es jedenfalls nicht befremdlich, wenn seine Daten von „Profis“ genutzt werden. Allerdings will er die Freiheit des Mappers nicht missen. „OpenStreetMap lebt davon, dass jeder seine Ideen einbringen kann. Es wäre schade, wenn plötzlich festgelegt werden würde, welche Angaben in die Karte aufgenommen werden dürfen und welche nicht.“</p>
<p>Das bestätigte auch OSM-Gründer Steve Coast, der für alle Beteiligten – Veranstalter wie Teilnehmer – überraschend auftauchte und zum Abschluss seine Sicht auf den Werdegang und das Erfolgsrezept des Projekts beisteuerte: „Eine der wichtigsten Entscheidungen in OpenStreetMap war das open tagging system, mit dem nicht von vornherein festgelegt wird, was und wie kartiert wird. Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, welche Anwendungen auf der Basis von OpenStreetMap realisiert werden.“ Als Beispiele nannte er <a href="http://www.osm-3d.org/" target="_blank">OpenStreetMap-3D</a> oder das <a href="http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Rollstuhlfahrer-Routing" target="_blank">Rollstuhlrouting</a>.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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