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	<title>Geobusiness Region Bonn &#187; Projekte</title>
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	<description>Die Geobranche in Bonn und im Rhein-Sieg Kreis</description>
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		<title>Zentrale Bausteine für die GDI-DE kommen aus Bonn</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 10:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Auftrag des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie (BKG) - das Foto zeigt den Sitz der Bundesbehörde in der Frankfurter Villa Mumm -  ist die WhereGroup zur Zeit mit der Implementierung zweier Komponenten für den Aufbau der Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE) beschäftigt. Dies ist zum einen der Geodatenkatalog-DE als zentraler Katalog auch für die europäische Geodateninfratstruktur INSPIRE. Zum zweiten geht es um neue „virtuelle Kartendienste“ im Geoportal.Bund, die sich aus vorhandenen Geodatendiensten speisen und diese integriert darstellen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<div id="attachment_896" class="wp-caption alignleft" style="width: 346px"><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2011/05/bkg_villa.jpg"><img class="size-full wp-image-896   " title="bkg_villa" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2011/05/bkg_villa.jpg" alt="" width="336" height="252" /></a><p class="wp-caption-text">Villa Mumm in Frankfurt (Foto: melkom/CC BY-SA 3.0)</p></div>
<p>Im Auftrag des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie (<a href="http://www.bkg.bund.de">BKG</a>) &#8211; das Foto zeigt den Sitz der Bundesbehörde in der Frankfurter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Villa_Mumm">Villa Mumm</a> -  ist die <a href="http://www.wheregroup.com">WhereGroup</a> zur Zeit mit der Implementierung zweier Komponenten für den Aufbau der Geodateninfrastruktur Deutschland (<a href="http://www.gdi-de.org/">GDI-DE</a>) beschäftigt. Dies ist zum einen der Geodatenkatalog-DE als zentraler Katalog auch für die europäische Geodateninfratstruktur INSPIRE.  Zum zweiten geht es um neue „virtuelle Kartendienste“ im <a href="http://geoportal.bkg.bund.de">Geoportal.Bund</a>, die sich aus vorhandenen Geodatendiensten speisen und diese integriert darstellen.</p>
<p>Mit dem Geodatenkatalog-DE soll es einen zentralen Dienst geben, der Katalogdienste von Kommunen und den Bundesländern beziehungsweise deren Daten zusammenführt und Recherchen erlaubt. Damit wird es jedem Interessenten möglich sein, sich über sämtliche in Deutschland vorhandenen Geodatenbestände zu informieren und – soweit vorhanden &#8211; direkt zu den entsprechenden Datendiensten weiter geleitet zu werden. Für die ersten drei Jahre wird von etwa 50 Katalogdiensten und rund 300.000 Metadatensätzen ausgegangen. Zur Zeit stehen im System rund 70.000 Metadatensätze aus ca. 20 Diensten zur Verfügung. Geodatenkatalog-DE umfasst daher Software, damit das BKG Metadaten zusammenführen und konsolidieren kann, also zum Beispiel Mehrfacheinträge bereinigen.</p>
<p>Darüberhinaus kann die Software Metadaten auch automatisch an andere Informationssysteme weiterreichen. Den Anwendern werden daher neben den  notwendigen Recherchewerkzeuge auch ein INSPIRE-konformer Metadateneditor geliefert. Dies wird MeTaDor sein, mit dem sich weitere Metadaten erfassen lassen und der direkt in <a href="http://www.mapbender.org">Mapbender</a> integrierte ist. Mapbender selbst ist das von der Bonner WhereGroup maßgeblich gepflegte umfangreiche Open Source Softwarepaket, mit dem sich webbasierte Geoportallösungen und vielfältige Kartendienste verwirklichen lassen.</p>
<p>Die zweite wichtige Baustelle: Die WhereGroup arbeitet daran, die Karten- und Datendienste aus verschiedenen Ämtern im Geoportal.Bund zu integrieren. Zahlreiche Daten wie etwa Schutzgebiete werden zwar als Kartendienst (WMS) von den zuständigen Behörden der Landesverwaltungen zur Verfügung gestellt. Ein Anwender, der deutschlandweite Informationen benötigt, ist allerdings gezwungen 10 bis 20 einzelne Dienste mit unterschiedlichem Styling, abweichenden Maßstabsbereichen und gegebenenfalls uneinheitlichen Nutzungs- und Zugriffsbedingungen zu verwalten. Der von der Wheregroup derzeit zu entwickelnde Mapserver wird es daher ermöglichen, verschiedene Dienste zu konfigurieren und zu einem neuen und einheitlichen „virtuellen“ Kartendienst zusammenzufassen.</p>
<p>Umgesetzt wird dies mit dem ebenfalls als Open Source Software lizenzierten <a href="http://mapproxy.org/">MapProxy</a>, den das Oldenburger Unternehmen <a href="http://omniscale.de/">Omniscale</a> entwickelt hat. Der MapProxy beschleunigt bislang Kartendienste, weil er zwischen Kartenserver und Anwender sitzt und bereits getätigte Karten-Abfragen speichert, die dann bei erneuten Aufrufen direkt angezeigt werden können. Omniscale hat den Mapproxy im Auftrag der WhereGroup nun so erweitert, dass auch die Anforderungen des BKG hinsichtlich neuer „virtueller Kartendienste“ auf der Basis bereits existierender Dienste erfüllt werden. Die Konfiguration der virtuellen Kartendienste des MapProxy soll nach Planungen der WhereGroup mittels eines graphischen Userinterfaces (GUI) vorgenommen werden, das wiederum Teil der Mapbender-Software ist.</p>
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		<title>Wien setzt auf GIS-Lösungen aus Bonn</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Wien Energie – ein Unternehmen der Wiener Stadtwerke Holding - versorgt über zwei Millionen Menschen im Gebiet der österreichischen Hauptstadt mit Strom und Erdgas. Schon seit langem setzt das Unternehmen für das Management seiner Netzinfrastrukturen auf GIS-Technologie des Bonner Anbieters AED-Sicad AG. Das wird auch künftig so sein.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>
<div id="attachment_903" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2011/05/wienenergie.jpg"><img class="size-full wp-image-903  " title="wienenergie" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2011/05/wienenergie.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Wartungsarbeiten an einem Gasdruckregler im Wiener Gasnetz. Foto: Wien Energie/Martin Stickler</p></div>
<p>Wien Energie – ein Unternehmen der Wiener Stadtwerke Holding &#8211; versorgt über zwei Millionen Menschen im Gebiet der österreichischen Hauptstadt mit Strom und Erdgas. Schon seit langem setzt das Unternehmen für das Management seiner Netzinfrastrukturen auf GIS-Technologie des Bonner Anbieters <a href="http://www.aed-sicad.de/">AED-Sicad AG</a>. Das wird auch künftig so sein.</p>
<p>Die jeweils für den Netzbetrieb zuständigen Tochtergesellschaften Wien Energie Gasnetz GmbH und Wien Energie Stromnetz GmbH haben sich für eine Modernisierung und damit umfassende Migration ihrer Netzinformationssysteme entschieden. Bislang basierten diese auf Sicad/open, künftig wird ArcFM UT die Grundlage darstellen &#8211; beides sind Produkte der AED-Sicad AG. Das Stromnetz des größten Energiedienstleistungs-Unternehmen Österreichs hat eine Gesamtlänge von rund 23.000 Kilometern, die zu über 80 Prozent als Erdkabel und somit unterirdisch verlegt sind. Das Gasnetz ist mit einer Gesamtlänge von 3.500 Kilometern eines der größten Gasverteilnetze Europas.</p>
<p>Und sowohl mit dem alten, wie mit dem neuen System wird es nach Angaben des Bonner Anbieters über ArcFM UT Integrator EAI eine Verknüpfung zu SAP geben, insbesondere zum Instandhaltungsmodul SAP-PM (plant maintenance). Die Verzahnung von GIS und SAP hat nach Einschätzung der Bonner den hohen Stellenwert des Netzinformationssystems der Gasnetz GmbH sowohl im Asset Management, als auch im gesamten Unternehmen gefestigt. Bei der Stromnetz GmbH ist es darüber hinaus ein wichtiges Projektziel, neben der Übernahme der Netzdaten in die neue Systemlösung, künftig vor allem die Übersichtsplänen mit dem integrierten Produkt ArcFM UT Generalisierung herzustellen und den Werksmeistern somit jederzeit aktuellste Pläne für ihre Wartungsarbeiten an die Hand geben zu können.</p>
<p>Die AED-Sicad AG wird bei dem gesamten Projekt als Generalunternehmer fungieren. Begleitet wird das Vorhaben von den GIS-Experten des hauseigenen IT-Dienstleisters, WienIT EDV Dienstleistungs-GmbH &amp; Co KG. Mit der Programmkoordination des Projekts ist die Siemens SIS Wien betraut.</p>
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		<title>Mitarbeit von lat/lon am zentralen europäischen Geoportal</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 08:18:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Bonner Unternehmen lat/lon ist Mitglied des internationalen Projektkonsortiums, das jetzt den Auftrag erhalten, das zentrale europäische INSPIRE-Geodatenportal aufzubauen. Das neue Portal soll den bisherigen Protoptypen ersetzen. Dieser war von der Gemeinsamen Forschungsstelle der Europäischen Kommission (Joint Research Centre - JRC) entwickelt worden. Das JRC ist dementsprechend offizieller Auftraggeber für das neue Datenportal.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Das Bonner Unternehmen <a title="lat/lon Gesellschaft für raumbezogene Informationssysteme mbH" href="http://www.latlon.de">lat/lon</a> ist Mitglied des internationalen Projektkonsortiums, das jetzt den Auftrag erhalten, das zentrale europäische <a href="http://inspire.jrc.ec.europa.eu">INSPIRE</a>-Geodatenportal aufzubauen. Das neue Portal soll den bisherigen <a href="http://www.inspire-geoportal.eu">Protoptypen</a> ersetzen. Dieser war von der Gemeinsamen Forschungsstelle der Europäischen Kommission (<a href="http://ec.europa.eu/dgs/jrc/index.cfm">Joint Research Centre &#8211; JRC</a>) entwickelt worden. Das JRC ist dementsprechend offizieller Auftraggeber für das neue Datenportal.</p>
<div id="attachment_879" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2011/05/logo_inspire.jpg"><img class="size-medium wp-image-879 " title="logo_inspire" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2011/05/logo_inspire-300x300.jpg" alt="" width="240" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">INSPIRE Logo</p></div>
<p>Federführendes Unternehmen im nun beauftragten Konsortium ist der italienische Anbieter <a href="http://www.planetek.it/eng">Planetek Italia</a>. Sein Angebot als Generalunternehmer gewann die offizielle Ausschreibung „Development of the technical components of the INSPIRE Geoportal at European Level“ gegen 17 Mitbewerber, unter denen sich alle großen europäischen Dienstleister im Bereich Geoinformation befanden. Gleichwohl basiert das Angebot auch auf Softwarekomponenten aus Bonn: Der technische Ansatz beruht vollständig auf Open Source-Technologien und OGC-Standards, die von Planetek Italia und lat/lon bereits seit langem verwendet und aktiv unterstützt werden. Ziel des Projekts ist es, eine Produktionsversion des europaweiten INSPIRE-Geoportals zu liefern,</p>
<p>Mit dem Geoportal wird der zentrale Zugang zu umweltbezogenen Geoinformationen geschaffen, die von allen Mitgliedsstaaten im Rahmen der INSPIRE-Richtlinie (Infrastructure for Spatial Information in the European Community) verfügbar gemacht werden. Ein wichtiges Anliegen dabei: Mit offenen Standards und unter Verwendung von Open Source-Produkten sollen Integrationsschnittstellen den zentralen Zugang zu den verschiedenen Geoportal-Implementierungen der Mitgliedsstaaten gewährleisten. Dabei geht es sowohl um Recherche- wie auch um Viewer-Funktionen.</p>
<p>Die Erwartungen an Benutzbarkeit und Innovation sind hoch, wie ein JRC-Vertreter bestätigt: „In Anbetracht der entscheidenden Funktion des Geoportals als Zugangsknoten für die Geoinformations-Ressourcen der Europäischen Union, erwartet das JRC vom nun erfolgreichen Gebot, ein innovatives, zuverlässigen und leistungsfähiges INSPIRE-Geoportal zu entwickeln.“</p>
<p>In Anbetracht der Komplexität des Projektes und der außerordentlich starken und hochqualifizierten Mitbewerber erklärte Giovanni Sylos Labini, CEO von Planetek Italia: „Ich werte diesen Zuschlag als Belohnung für unsere hohen Investitionen in Innovation und Forschung und den transparenten und kooperativen Umgang mit unseren Kunden. Darauf bauen wir unsere Expertise, mit der wir uns im internationalen Markt behaupten.“ Und Jens Fitzke, lat/lon-Geschäftsführer und Mitglied im Steuerungskomitee des <a href="http://www.deegree.org">deegree-Projektes </a>fügt hinzu: „Der Auftrag zur Realisierung des INSPIRE-Geoportals ist für uns eine große Ehre. Dieses Projekt bietet eine hervorragende Möglichkeit, von unserem langjährigen Engagement im Bereich der Geo-IT-Standards und im Open Source-Projekt deegree zu profitieren.“ Das gesamte Projekt soll nach den Panungen in 18 Monaten realisiert sein.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Intergraph Award für Bundeswehr</title>
		<link>http://www.geobusiness-region.de/2011/02/intergraph-award-fur-bundeswehr/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 10:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neuerbourg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem Amt für Geoinformationswesen der Bundeswehr wurde der so genannte Intergraph Icon Award 2010 während einer Feierstunde überreicht. Gewürdigt wird damit die erfolgreiche Zusammenarbeit über mehr als 25 Jahre mit dem mit einer eigenen Niederlassung auch in Bonn ansässigen Lösungsanbieter Intergraph. Die Aufgabe des Amtes für Geoinformationswesen der Bundeswehr (AGeoBw) mit Sitz in Euskirchen ist es, jede Art von raumbezogenen Datenbereitzustellen  und sämtlicher Geo-Faktoren für die deutschen Streitkräfte zubewerten, sei es im Rahmen von Einsätzen in Krisengebieten, bei der Katastrophenhilfe oder für Auslandseinsätze im Bündnisrahmen. 
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_864" class="wp-caption alignleft" style="width: 563px"><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2011/02/Intergraph-AGeoBw_V1.jpg"><img class="size-large wp-image-864 " title="Intergraph-AGeoBw_V1" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2011/02/Intergraph-AGeoBw_V1-1024x708.jpg" alt="" width="553" height="383" /></a><p class="wp-caption-text">Intergraph-Geschäftsführer Dr. Horst Harbauer überreicht den Intergraph Icon Award 2010 an Brigadegeneral Walter Schmidt-Bleker, Amt für Geoinformationswesen der Bundeswehr</p></div>
<p>Dem <a href="http://tinyurl.com/67vfjpy" target="_blank">Amt für Geoinformationswesen der Bundeswehr</a> wurde der so genannte Intergraph  Icon Award 2010 während einer Feierstunde überreicht. Gewürdigt wird damit die  erfolgreiche Zusammenarbeit über mehr als 25 Jahre mit dem mit einer eigenen Niederlassung auch in Bonn ansässigen Lösungsanbieter <a href="http://www.intergraph.de" target="_blank"> Intergraph</a>. Die Aufgabe des Amtes für Geoinformationswesen der Bundeswehr  (AGeoBw) mit Sitz in Euskirchen ist es, jede Art von  raumbezogenen Datenbereitzustellen  und sämtlicher Geo-Faktoren für die deutschen  Streitkräfte zubewerten, sei es im Rahmen von Einsätzen in Krisengebieten, bei der  Katastrophenhilfe oder für Auslandseinsätze im  Bündnisrahmen.</p>
<p>Die Bundeswehr verlangt angesichts der heutigen Bandbreite der weltweiten    Missionen eine situationsgerechte und lagebezogene Berücksichtigung und    Bewertung aller Geo-Faktoren. &#8220;Wir bringen Geo-Faktoren und deren Auswirkungen    lagebezogen in die Planungs- und Entscheidungsprozesse der Streitkräfte und des    Bundesministeriums der Verteidigung ein&#8221;, erläutert Brigadegeneral Walter    Schmidt-Bleker. &#8220;Alle Geoinformationen aus einer einzigen Hand – das ist unsere    gelebte Wirklichkeit. Und die Produkte von Intergraph unterstützen uns    dabei.&#8221;</p>
<p>Intergraphs Software wird beim AGeoBw für die 2D- und Stereodaten-Erhebung    sowie die Datenhaltung eingesetzt. Des Weiteren übernehmen Intergraphs Lösungen    die Validierung und Pflege der Geodaten bis hin zur Produktion von analogen und    digitalen Karten und daraus abgeleiteter Informationen. Auf Seiten des AGeoBw    liegt die hohe Verantwortung, die Bundeswehr bei ihren Missionen mit    zuverlässigen, sicherheitsrelevanten Informationen zu versorgen. Daher wird    höchstes Augenmerk auf hoch qualitative und exakte Daten sowie daraus    abgeleiteter Produkte gelegt.</p>
<p>&#8220;Die mehr als 25jährige Beziehung mit dem Amt für Geoinformationswesen der    Bundeswehr gewährte uns eine Gelegenheit von unschätzbarem Wert&#8221;, so Dr. Horst    Harbauer, Geschäftsführer Intergraph SG&amp;I Deutschland GmbH und Senior Vice    President SG&amp;I EMEA. &#8220;Dank der tiefgreifenden Praxiserfahrungen dieses    treuen Kunden stehen unsere Software-Lösungen unter steter Prüfung. Das Feedback    aus Euskirchen nutzen wir beständig zur Optimierung und Weiterentwicklung    unserer Angebote, um letztlich hochqualifizierte Applikationen an diesen, aber    auch an alle andere Kunden liefern zu können.&#8221;</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Infotag über Galileo-Ausschreibungen der EU</title>
		<link>http://www.geobusiness-region.de/2010/06/infotag-uber-galileo-ausschreibungen-der-eu/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 15:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neuerbourg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 22. bis 23. Juni 2010 bietet die Nationale Kontaktstelle Raumfahrt (NKS) in Bonn eine Veranstaltung zur „Vorbereitung der Ausschreibungen zu Galileo und Raumfahrt im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm (7. FRP)“. Interessierte Unternehmen mit Projektideen und Kompetenzen im Bereich Satellitennavigation, aber auch Erdbeobachtung und Fernerkundung können sich dabei aus erster Hand über Pläne und Fördermöglichkeiten der EU in diesen Feldern informieren.
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<p style="text-align: center;"><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2010/06/satellit.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-804" title="satellit" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2010/06/satellit.jpg" alt="" width="538" height="404" /></a></p>
<p>Vom 22. bis 23. Juni 2010 bietet die Nationale Kontaktstelle Raumfahrt (NKS) in Bonn eine Veranstaltung zur „Vorbereitung der Ausschreibungen zu Galileo und Raumfahrt im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm (7. FRP)“.</p>
<p>Neu in diesem Jahr ist die Kombination von Raumfahrt und Galileo in einer Veranstaltung. So beginnt das Programm am 22. Juni nachmittags mit der Vorstellung der Galileo-Ausschreibung durch Vertreter von EU-Kommission und GSA (GNSS Supervisory Authority). Noch besteht die Möglichkeit zur Reservierung von anschließenden Einzelgesprächsterminen mit den Vortragenden.</p>
<p>Danach wird zum ersten Mal ein Programmteil den verschiedenen Phasen der Antragstellung gewidmet. Wie im letzten Jahr wird schließlich das traditionelle „Porzer Picknick“ am DLR-Standort Köln Porz angebunden. Ein Shuttle-Service bringt interessierte Teilnehmer dorthin und holt sie auch wieder ab.</p>
<p>Am 23. Juni stellt ein Repräsentant der EU-Kommission die Raumfahrt-Ausschreibung vor. Hierauf folgt eine Einführung zu weiteren EU-Fördermöglichkeiten vor dem Raumfahrt-Hintergrund. Bevor den Anwesenden die Möglichkeit zur Vorstellung Ihrer Projektideen oder Kompetenzen gegeben wird, werden die Ausschreibungsthemen mit Einzelvorträgen näher beleuchtet. So führt die NKS, wie im Vorjahr, eine frühzeitige, nationale Veranstaltung durch. In Ergänzung dazu wird Mitte September in Padua (IT) ein internationaler Informationstag zu Raumfahrt und Ende Oktober in Salzburg zu Galileo angeboten.</p>
<p>Anmeldeschluss für die kostenfreie nationale Veranstaltung ist der 17. Juni 2010. Weitere Informationen sowie die Anmeldemöglichkeit finden Sie auf der <a href="http://www.dlr.de/rd/desktopdefault.aspx/tabid-2118/3638_read-23543/" target="_blank">Veranstaltungsseite</a>.</p>
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