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	<title>Geobusiness Region Bonn &#187; Unternehmen</title>
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		<title>EU-Projekt Bridge2Geo stand Pate: Infas Geodaten und BGIS kooperieren</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 13:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Unternehmen infas GEOdaten aus Bonn und BGIS aus Salzburg haben eine strategische Kooperation beschlossen, die Ende Mai bereits zum ersten Kompetenztag Geomarketing in Österreich geführt hat. Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der beiden Unternehmen ist auch eines der Ergebnisse des EU-Projektes Bridge2Geo. Im Rahmen des Förderprogramms „Regions of Knowledge - Wissensregionen“ vernetzt Bridge2Geo Geoinformatikexperten aus den Regionen Bonn und Salzburg.


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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_52" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2009/10/infas_wien.jpg"><img class="size-medium wp-image-52" title="infas_wien" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2009/10/infas_wien-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Fachgespräch am Rande der Veranstaltung: Jochen Siegfried Wetzel (infas GEOdaten), Thomas Beissel (infas GEOdaten), Mag. Karin Pichler (Bausparkasse Wüstenrot), Jakob Eder (BGIS)</p></div>
<p>Die Unternehmen <a href="http://www.infas-geodaten.de/" target="_blank">infas GEOdaten</a> aus Bonn und <a href="http://www.bgis.at/" target="_blank">BGIS </a>aus Salzburg haben eine strategische Kooperation beschlossen, die Ende Mai bereits zum ersten Kompetenztag Geomarketing in Österreich geführt hat. Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der beiden Unternehmen ist auch eines der Ergebnisse des EU-Projektes <a href="http://www.bridge2geo.at/" target="_blank">Bridge2Geo</a>. Im Rahmen des Förderprogramms „Regions of Knowledge &#8211; Wissensregionen“ unterstützt Bridge2Geo die Vernetzung von Geoinformatikexperten aus den Regionen Bonn und Salzburg. Ziel des Vorhabens ist es, den Wissenstransfer wie auch die wirtschaftliche Nutzung von Geoinformationen zu fördern. Bridge2Geo versteht sich als Expertenpool, der potenzielle Anwender aus ausgewählten Zielbranchen ansprechen will.</p>
<p>Auf dem Kompetenztag stellten Infas und BGIS zusammen mit der <a href="http://www.schober.co.at/site/index.php?id=192" target="_blank">Schober Group</a> vor rund 100 Fachbesuchern im Museumsquartier in Wien ihr jeweiliges Know-how vor. Neben Basisvorträgen zu den Themen „Die Vier Säulen des Geomarketing“ sowie „Gebietsanalysen“ oder „Mikrogeographie“ steuerten Vorwerk Austria und BMW Austria Praxisberichte zu Absatzplanung und Vertriebssteuerung bei. Nach Angaben von Paul Schreilechner von BGIS traf man dabei auf ein interessiertes und konzentriertes Publikum mit entsprechend intensiven Diskussionen im Anschluss an die Vorträge. Er wertete diesen ersten größeren „Geomarketing-Event“ in Wien als „vollen Erfolg“. Für Michael Herter, Geschäftsführer der Bonner infas GEOdaten GmbH, hat die neue deutsch-österreichische Allianz der Firmen BGIS und infas GEOdaten an diesem Tag den Grundstein für eine erfolgreiche Businesspartnerschaft gelegt.</p>
<p>Geomarketing als Oberbegriff bezeichnet zahlreiche Analysemöglichkeiten von Markt- und Unternehmensdaten, denen die Berücksichtigung geographischer Zusammenhänge gemein ist. Typische Fragen, die sich mit Mitteln des Geomarketings beantworten lassen lauten: Wo treffe ich auf geeignete Zielgruppen für mein Produkt? Wo liegt ein idealer Standort für eine Filiale? Wo kann welcher Preis erzielt werden? Wo erreicht Werbung welche Zielgruppe?</p>


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		<title>Stadt Esslingen setzt auf Bonner Know-how</title>
		<link>http://www.geobusiness-region.de/2007/03/stadt-esslingen-setzt-auf-bonner-know-how/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2007 12:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 

Die Stadt Esslingen hat sich beim Thema ALKIS (Amtliches Liegenschaftskataster Informationssystem) für die entsprechenden Applikationen des Bonner Unternehmens AED-Sicad entschieden. Die Kommune, mit über 90.000 Einwohnern ein wichtiges Zentrum im Großraum Stuttgart, vereinbarte zum Jahresende 2006 mit AED-Sicad die Beschaffung diverser so genannter 3A Produkte sowie des GIS Portals.
Esslingen als ein Schwerpunkt der wirtschaftsstarken Region Mittlerer Neckar ist gekennzeichnet durch seinen überdurchschnittlichen Industriebesatz. Der mit 46,4 Quadratkilometer vergleichsweise kleinen Gemarkung der Kommune steht eine Bevölkerungsdichte von über 1.900 Einwohnern pro Quadratkilometer gegenüber, woraus ein besonderer Flächennutzungsdruck resultiert. Angesichts häufiger ...


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<div><!--paging_filter-->Die Stadt Esslingen hat sich beim Thema ALKIS (Amtliches Liegenschaftskataster Informationssystem) für die entsprechenden Applikationen des Bonner Unternehmens <a href="http://www.aed-sicad.de/" target="_blank">AED-Sicad</a> entschieden. Die Kommune, mit über 90.000 Einwohnern ein wichtiges Zentrum im Großraum Stuttgart, vereinbarte zum Jahresende 2006 mit AED-Sicad die Beschaffung diverser so genannter 3A Produkte sowie des GIS Portals.</p>
<p>Esslingen als ein Schwerpunkt der wirtschaftsstarken Region Mittlerer Neckar ist gekennzeichnet durch seinen überdurchschnittlichen Industriebesatz. Der mit 46,4 Quadratkilometer vergleichsweise kleinen Gemarkung der Kommune steht eine Bevölkerungsdichte von über 1.900 Einwohnern pro Quadratkilometer gegenüber, woraus ein besonderer Flächennutzungsdruck resultiert. Angesichts häufiger Nutzungskonkurrenzen hat das Städtische Geoinformationssystem (GIS) bei räumlichen Entscheidungen und infrastrukturellen Planungen ganz besonderen Stellenwert.</p>
<p>Dr. Gerhard Haug , Leiter der Stadtmessung im Stadtplanungs- und Stadtmessungsamt, begründet die Entscheidung Esslingens für das AED-Sicad Portfolio auf ArcGIS wie folgt: „Wir benötigen die Funktionen und Möglichkeiten aus dem neuen GIS für die heutigen und natürlich für zukünftige Aufgaben der Stadt. Dass wir diese Lösung zu günstigen finanziellen Bedingungen beschaffen können, hat unseren Entschluss auch wirtschaftlich untermauert.“</p>
<p>Esslingen betreibt bereits seit Jahren einige seiner Anwendungsbereiche auf der Bestandstechnologie SICAD/open; diese werden nun in die neue Applikationswelt von AED-Sicad auf ArcGIS überführt. Laut Haug „baut die Stadtverwaltung dabei wiederum auf die kontinuierlich gute Betreuung durch AED-Sicad und BARAL.“</p>
<p>Auch aus Produktsicht hätte ein optionaler Umstieg auf ein anderes System unter Umständen spürbare Nachteile gebracht. „Für uns ist neben dem Kataster auf ALKIS das breite, flexibel erweiterbare kommunale Spektrum sowie die leistungsstarke Web-Plattform ausschlaggebend. Zugleich sorgt die ArcGIS Technologie für eine sichere langfristige Perspektive“, so Haug.</p>
<p>Kernaufgaben des neuen GIS sind die Führung des Liegenschaftskatasters sowie auch der Stadttopographie. Ebenso ist die Integration aller Daten zu Straßen, Grünflächen und Kanalisation sowie der digitalen Luftbilder vorgesehen. Im Aufgabenfeld Bauleitplanung bindet das GIS die Flächennutzungspläne und Bebauungspläne inkluisve Textteil und Zeichenerklärung und erstmals auch die Bodenrichtwertekarte ein.</p>
<p>Darüber hinaus umfasst die Anwendungslandschaft verschiedenste Kleinkataster, unter anderem zu Gewerbebrachen, Baudenkmälern sowie auch Baulücken. Alle Fragen der Versorgung der Bevölkerung mit Gütern des täglichen Bedarfs beantwortet das Einzelhandelskataster mit dem Branchen-Mix und eventuellen Leerständen. Zum erweiterten Kreis der GIS-Nutzer zählt sogar die Feuerwehr, die Schadensorte lokalisiert und sich schnellstmöglich über die Zufahrt informiert.</p>
<p>Ein gänzlich neuer Anwendungsbereich ist das Verkehrszeichenkastaster. Das Städtische GIS ist das führende System, in dem alle relevanten Daten gebündelt werden und per Web-Auskunft verfügbar sein sollen. Diese Kombination – GIS als Kernanwendung und zur Internet-Distribution sowie zusätzliche fachbezogene Nischenprodukte – kann exemplarisch sein beim Aufbau auch in anderen Bereichen.</p>
<p>Aus der 3A Produktlinie werden der zentrale 3A Server ALKIS sowie 3A Editor auf insgesamt 10 Arbeitsplätzen, 3A Editor Professional Survey auf drei Arbeitsplätzen sowie 3A Editor Professional auf vier Arbeitsplätzen zum Einsatz kommen. Darüber hinaus dient 3A Migration zum Umstieg in den neuen Katasterstandard, wobei die Datenmigration und Vorprüfung bereits angelaufen sind.</p>
<p>Ebenso essenzieller Teil des Städtischen GIS ist das Auskunftssystem im Web. Mit dem AED-Sicad GIS Portal auf ArcIMS können alle relevanten Mitarbeiter der Stadtverwaltung via Intranet Daten und Karten in ihren jeweiligen Fachaufgaben einbeziehen. Mit rund 100 Nutzern ist dies ein beträchtlicher Personenkreis, der ganz nach Bedarf noch beliebig ausgeweitet werden kann.</p>
<p>Dr. Haug erläutert die grundlegende Strategie der Stadt Esslingen: „Je vielfältiger, breiter und aktueller die einbezogenen Infos sind, desto höher der Wert des Städtischen GIS für die Verwaltung sowie Bürger und Unternehmen am Standort. Für die gezielte und praxisgerechte Arbeit sowie um Fehlplanungen zu vermeiden, ist eben die Kartendarstellung das Beste“, so der Verantwortliche.</p></div>
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		<title>Umweltatlas Hennef im Internet</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2007 13:19:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Stadt Hennef hat die in der Stadtverwaltung bereits an verschiedenen Stellen vorhandenen umweltrelevanten Daten zu einem umfassenden digitalen Umweltatlas zusammengefasst. Er dient als webbasiertes Auskunftssystem innerhalb der Verwaltung, ist aber auch unter www.hennef.de/umweltatlas seit kurzem im Internet für jedermann zugänglich. Realisiert wurde die Anwendung von dem Bonner Unternehmen BT-GIS.


Der Hennefer Bürgermeister Klaus Pipke zeigte sich bei der Präsentation des digitalen Umweltatlas seiner Stadt geradezu begeistert. „Eine derart thematisch breite Darstellung von Umweltthemen bei gleichzeitig starker Flächenschärfe und örtlichem Bezug wird in Deutschland bisher von keiner Kommune angeboten.“ Pipke betonte ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2007/03/Hennefkarte.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-195" style="margin: 5px;" title="Hennefkarte" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2007/03/Hennefkarte-292x300.png" alt="" width="292" height="300" /></a>Die Stadt Hennef hat die in der Stadtverwaltung bereits an verschiedenen Stellen vorhandenen umweltrelevanten Daten zu einem umfassenden digitalen Umweltatlas zusammengefasst. Er dient als webbasiertes Auskunftssystem innerhalb der Verwaltung, ist aber auch unter <a title="www.hennef.de/umweltatlas" href="http://www.hennef.de/umweltatlas">www.hennef.de/umweltatlas</a> seit kurzem im Internet für jedermann zugänglich. Realisiert wurde die Anwendung von dem Bonner Unternehmen <a href="http://www.bt-gis.de/">BT-GIS</a>.</p>
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<p>Der Hennefer Bürgermeister Klaus Pipke zeigte sich bei der Präsentation des digitalen Umweltatlas seiner Stadt geradezu begeistert. „Eine derart thematisch breite Darstellung von Umweltthemen bei gleichzeitig starker Flächenschärfe und örtlichem Bezug wird in Deutschland bisher von keiner Kommune angeboten.“ Pipke betonte die Funktion des Umweltatlas als umfassendes Informationssystem für die Allgemeinheit, wie auch als Instrument des Standortmarketings. „Die dargestellten Daten bieten privaten und gewerblichen Investoren viele Informationen als Entscheidungsgrundlage.“</p>
<p>Der digitale Umweltatlas geht zurück auf einen Antrag der Fraktion Bündnis90/Die Grünen und konnte aufgrund guter Datengrundlagen mit relativ geringem finanziellem Aufwand von rund 6.000 Euro binnen weniger Monate realisiert werden. Die Aufarbeitung der von der Stadt zur Verfügung gestellten Geodaten zu einem webfähigen Umweltatlas erfolgt durch Firma „BT-GIS Benndorf Technologie für Geoinformationssysteme“ aus Bonn in enger Zusammenarbeit mit der IT-Abteilung der Stadtverwaltung Hennef.</p>
<p>Dargestellt sind im digitalen Umweltatlas unter anderem Schutzgebiete aller Klassen sowie die stadteigenen Grünflächen inklusive aller rund 8.500 Straßenbäume mit Artbezeichnung, Vitalität und Stammdurchmesser. Darüberhinaus sind Naturraumbeschreibungen enthalten, die Hoch- und Trinkwasserschutzgebiete ausgewiesen sowie die Standorte von Glas-, Papier und Altkleider-Containern angegeben. Informationen zu Lärmemission sind ebenso zu finden, wie Angaben zu Mobilfunkstationen, Wander- und Reitwegen oder historischen Siedlungskernen.</p>
<p>Über leicht zu bedienende Werkzeuge wie Zoom, freie Kartenausschnittwahl, Straßen- und Ortteilregister wird die Orientierung vereinfacht. Ergänzt werden die Inhalte durch Luftbilder aus dem Jahr 2004 in sehr guter Qualität und verschiedene topographische Karten. In vielen sind Flächendarstellungen mi Hintergrundinformationen vernetzt. Mit einem Klick auf die Schutzgebiete werden beispielsweise die dazugehörigen Verordnungen, mit allen Ge- und Verboten, Ausnahme und Befreiungen aufgerufen.</p>
<p>Die Hennefer Stadtverwaltung hat sich vorgenommen, die Daten laufend zu aktualisieren.</p>
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		<title>Bonner Forscher und Unternehmer an Berliner Stadtmodell beteiligt</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2007 12:13:42 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Stadtmodell]]></category>

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		<description><![CDATA[ 

Als erste Stadt der Welt präsentiert sich Berlin in diesem Tagen mit einem großflächigen 3D-Stadtmodell in Google Earth und erfährt damit hohe Resonanz in der Presse. Entsprechende Daten, um sich das Regierungsviertel und die Stadtmitte in Googles speziellem Geobrowser anzuschauen, gibt es auf den Seiten des Berliner Businesslocation-Centers oder direkt bei einem der beteiligten Unternehmen. Das Herzstück des Modells im Rahmen eines von der EU mit EFRE Mitteln geförderten Projektes enstand jedoch in der Bonner Region.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span> </span></p>
<div>
<div><!--paging_filter-->Als erste Stadt der Welt präsentiert sich Berlin in diesem Tagen mit einem großflächigen 3D-Stadtmodell in Google Earth und erfährt damit hohe Resonanz in der Presse. Entsprechende Daten, um sich das Regierungsviertel und die Stadtmitte in Googles speziellem Geobrowser anzuschauen, gibt es auf den Seiten des Berliner <a href="http://www.businesslocationcenter.de/3d/seite0.jsp" target="_blank">Businesslocation-Centers</a> oder direkt bei einem der beteiligten Unternehmen. Das Herzstück des Modells im Rahmen eines von der EU mit EFRE Mitteln geförderten Projektes enstand jedoch in der Bonner Region.</p>
<p>Übergeordnetes Ziel des Projekts war es, allgemein gültige Methoden zur nachhaltigen Nutzung eines 3D-Stadtmodells zu entwickeln, die nicht nur in Berlin verwendet werden können. Hierzu gehörten im Wesentlichen die Integration vorhandener Modelle, die Schaffung von Werkzeugen zur Modellierung und Präsentation, die Entwicklung und der Betrieb eines datenbankgestützten 3D-Stadtmodells und die Bereitstellung von internetbasierten Diensten zur allgemeinen Nutzung des Modells.</p>
<p>Die entscheidene Basis der Berliner Datenmodellierung bildet das standardisierte und interoperable Austauschformat CityGML für 3D-Stadtmodelle, das in der Special Interest Group 3D (SIG 3D) der Geodateninfrastruktur (GDI) NRW entwickelt wurde, und sich bei dem Open Geospatial Consortium (OGC) im Standardisierungsprozess befindet. Und an der Entwicklung dieses Herzstücks &#8211; Datenmodell und Austauschformat &#8211; waren Unternehmer und Forscher aus dieser Region im Rahmen von GDI.NRW maßgeblich beteiligt. Zu nennen wäre hier neben dem <a href="http://www.ikg.uni-bonn.de/" target="_blank">Institut für Kartographie und Geoinformation</a> der Universität Bonn vor allem das Unternehmen <a href="http://www.supportgis.de/" target="_blank">CPA Geoinformation</a> in Siegburg.</p>
<p>Im Rahmen des Projektes wurden darüber hinaus so genannte Web-Feature-Service (WFS), Web-Terrain-Service (WTS) und Web Perspective View Service (WPVS) für 3D-Ansichten realisiert. All dies sind Standards um Daten aus verschiedenen Quellen problemlos für ihre Darstellung und Nutzung im Internet zu verknüpfen. Dafür hat das Land Berlin mit dem Landesvermessungsamt Nordrhein-Westfalen in Bonn Bad Godesberg und der Stadt Bonn kooperiert. Das Ziel sind umfassende CityGML-basierte Stadtmodelle. Es wurdedabei großer Wert auf eine Implementierung von Services gelegt, die den Spezifikationen des Open Geospatial Consortiums (OGC) genügen. Die Realisierung erfolgte im Kontext des Open Source Softwarepakets Deegree und ist mittlerweile frei verfügbar.</p>
<p>Das gesamte in der Bonner Geobusiness Region konzipierte 3D-Geodatenbanksystem erlaubt es, selbst größte Datenmengen, den Mehrbenutzerzugriff und differenzierte Rechtevergabe an die Nutzer komfortabel zu verwalten. In der Datenbank sind dabei sowohl die Geometrie und Erscheinungsform der Geo-Objekte als auch deren Eigenschaften modelliert. Erst diese ganzen, in dieser Region hier geschaffenen Grundlagen, erlauben es heute den Nutzern von Google Earth durch ein virtuelles und dreidimensionales Berlin zu flanieren.</p></div>
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		<title>Unternehmensfusion: WhereGroup mit gewichtiger Stimme im OGC</title>
		<link>http://www.geobusiness-region.de/2007/01/unternehmensfusion-wheregroup-mit-gewichtiger-stimme-im-ogc/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Jan 2007 12:05:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[OGC]]></category>
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		<category><![CDATA[OSGeo]]></category>

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		<description><![CDATA[Die drei Bonner Geoinformatik-Unternehmen CCGIS, Karta.Go und Geo-Consortium haben ihre Fusion zur WhereGroup GmbH &#38; Co. KG im ersten Quartal 2007 realisiert.


Damit ist das größte Open Source Lösungshaus für Geo- Informationssysteme (GIS) im gesamten deutschsprachigen Raum entstanden. Das gemeinsame Unternehmen übernimmt eine führende Stellung im Markt für interoperable, raumbezogene Informationssysteme. Die Kernkompetenzen des neuen Players im Geo-Markt liegen in der Beratung zu Standardisierungs- und Sicherheitsfragen von Geodaten- Infrastrukturen, dem Aufbau von Komplettlösungen, sowie in der Planung und Erstellung von Businessanwendungen mit Raumbezug. Das Geschäftsmodell der WhereGroup basiert dabei ausschließlich auf ...


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die drei Bonner Geoinformatik-Unternehmen CCGIS, Karta.Go und Geo-Consortium haben ihre Fusion zur <a href="http://www.wheregroup.com" target="_blank">WhereGroup GmbH &amp; Co. KG</a> im ersten Quartal 2007 realisiert.</p>
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<p>Damit ist das größte Open Source Lösungshaus für Geo- Informationssysteme (GIS) im gesamten deutschsprachigen Raum entstanden. Das gemeinsame Unternehmen übernimmt eine führende Stellung im Markt für interoperable, raumbezogene Informationssysteme. Die Kernkompetenzen des neuen Players im Geo-Markt liegen in der Beratung zu Standardisierungs- und Sicherheitsfragen von Geodaten- Infrastrukturen, dem Aufbau von Komplettlösungen, sowie in der Planung und Erstellung von Businessanwendungen mit Raumbezug. Das Geschäftsmodell der WhereGroup basiert dabei ausschließlich auf dem Open Source Prinzip. Der Fokus des Unternehmens liegt auf dem professionellen Einsatz freier Software sowie damit verbundener spezialisierter Beratungsleistungen, Support und Know-How für Industrie, Kommunen und Behörden.</p>
<p>Die Anwendung und Weiterentwicklung international anerkannter und bewährter Standards ist ein zentrales Element der zukünftigen Arbeit. Die WhereGroup ist daher dem maßgeblichen Standardisierungsgremium im Geo-Bereich, dem Open Geospatial Consortium (OGC) als einziges europäisches Unternehmen im Rang eines Principal Member beigetreten. Mit diesem Mitgliedsstatus ist auch ein Stimmrecht im Planning Committee, dem zentralen Steuerungs- und Entscheidungsgremium des ansonsten stark nordamerikanisch dominierten OGC verbunden. Weitere Principal Member sind z.B. Google, Boeing, Oracle oder Autodesk. Die WhereGroup hat es sich zum Ziel gesetzt, ihr Stimmrecht im OGC im Sinne der europäischen Anwender und Entwickler im Bereich der Geoinformatik einzusetzen. Zusätzlich wird über die Verbindung der WhereGroup zur Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) auch die Gewichtung des Open Source Geschäftsmodells in den Entscheidungsgremien gestärkt.</p>
<p>Der Zusammenschluss der Firmen trägt zum einen der stetig steigenden Nachfrage nach professionellen Open Source Lösungen Rechnung. Zum anderen ist die Fusion die konsequente Fortsetzung der bereits seit mehreren Jahren bestehenden und bewährten Kooperation der beteiligten Firmen. Das Team aus nunmehr rund 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verfügt über ein breites Spektrum an professionellem Know-How in den verschiedensten Bereichen der Geoinformatik, sowohl im Bereich von Open Source Software als auch bei proprietären Produkten wie z.B. Oracle.</p>
<p>Für die weitere Entwicklung gehen die Firmengründer derzeit von einer Verdopplung der Kennzahlen in den nächsten drei Jahren aus. Aktuelle Marktstudien zur Entwicklung der Geobranche und des Marktes für Open Source Dienstleistungen bestätigen diese Erwartung.</p></div>
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