<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Geobusiness Region Bonn</title>
	<atom:link href="http://www.geobusiness-region.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.geobusiness-region.de</link>
	<description>Die Geobranche in Bonn und im Rhein-Sieg Kreis</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Apr 2012 15:08:01 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Onlinekarten für die Homepage – kostenfrei und rechtssicher</title>
		<link>http://www.geobusiness-region.de/2012/04/onlinekarten-fur-die-homepage-kostenfrei-und-rechtssicher/</link>
		<comments>http://www.geobusiness-region.de/2012/04/onlinekarten-fur-die-homepage-kostenfrei-und-rechtssicher/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 14:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Google Maps]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Openstreetmap]]></category>
		<category><![CDATA[WebGIS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geobusiness-region.de/?p=1016</guid>
		<description><![CDATA[Kartenausschnitte auf eine Firmen-Homepage zu stellen, um zum Beispiel eine Wegbeschreibung zum Unternehmen zu illustrieren ist ein beliebter Service. Der kann für den Verantwortlichen allerdings teuer werden, wenn es dabei zu Verstößen gegen Urheber- und Nutzungsrechte kommt - und das kann schnell passieren. Kostenfrei, rechtssicher und sehr einfach löst dieses Problem jetzt ein neuer API-Service des Bonner Open Source Anbieters terrestris.
Related posts:<ol>
<li><a href='http://www.geobusiness-region.de/2009/05/deegree-day-und-openstreetmap-welten-trafen-aufeinander/' rel='bookmark' title='deegree-day und OpenStreetMap: Welten trafen aufeinander'>deegree-day und OpenStreetMap: Welten trafen aufeinander</a></li>
<li><a href='http://www.geobusiness-region.de/2008/05/radwander-tourenplaner-fur-rheinland-pfalz/' rel='bookmark' title='Radwander-Tourenplaner für Rheinland Pfalz'>Radwander-Tourenplaner für Rheinland Pfalz</a></li>
<li><a href='http://www.geobusiness-region.de/2008/02/internet-stadtplane-als-informationsplattform/' rel='bookmark' title='Internet-Stadtpläne als Informationsplattform'>Internet-Stadtpläne als Informationsplattform</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kartenausschnitte auf eine Firmen-Homepage zu stellen, um zum Beispiel eine Wegbeschreibung zum Unternehmen zu illustrieren ist ein beliebter Service. Der kann für den Verantwortlichen allerdings teuer werden, wenn es dabei zu Verstößen gegen Urheber- und Nutzungsrechte kommt &#8211; und das kann schnell passieren. Es genügt bereits, wenn Karten ohne Nutzungsrechte auf dem Server liegen, eine Verlinkung zur Homepage ist für einen teure Abmahnung gar nicht notwendig: So lange eine Datei auf einem Server liegt gilt sie als öffentlich zugänglich. So beschied es erst 2010 das Amtsgericht München.</p>
<p>Gegenstand der diesem <a title="Urteil im Volltext" href="http://openjur.de/u/164298.print" target="_blank">Urteil</a> voran gegangenen Auseinandersetzung waren Kartenausschnitte eines Stadtplandienstes, der dafür bekannt ist, auch einfache Verstöße gegen das Nutzungsrecht mit teuren Abmahnungen zu verfolgen. So erging es auch dem Beklagten bereits 2008, zwei Jahre zuvor. Aufgrund einer seinerzeit ergangenen schon kostenpflichtigen Abmahnung nebst Unterlassungserklärung entfernte er einen Kartenausschnitt von seiner Homepage, nicht aber die betreffende Kartendatei von seinem Server. Grund genug für den Betreiber des Kartendienstes zwei Jahre später noch einmal rund 1500 Euro Abmahnkosten zu verlangen. Das Gericht entschied in seinem Sinne: Öffentlich zugänglich machen im Sinne des Urheberrechtsgesetzes setzt nur voraus, dass Dritten der Zugriff auf das geschützte Werk eröffnet ist. Dies sei durch das Hinterlegen der Karte auf dem der Öffentlichkeit zugänglichen Teil des Servers erfüllt, auch wenn der Beklagte nach der voran gegangenen Abmahnung den direkten Link zu seiner Homepage gelöscht hat, befanden die Amtsrichter. Eine auch noch so kryptische Webadresse bzw. ein faktischer Zugang zu dem Kartenbild nur über Suchmaschinen verhindere nicht die Zugänglichkeit im Sinne des Gesetzes.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist ein jetzt vom Bonner Open Source Unternehmen <a title="terrestris" href="http://www.terrestris.de" target="_blank">terrestris</a> gestarteter Onlinedienst noch mal so attraktiv. Auf Basis der freien Kartendaten von OpenStreetMap lässt sich mit dem so genannten <a title="API-Picker" href="http://ows.terrestris.de/wms-api/wms-api-picker.html" target="_blank">API-Picker</a> ein beliebiger Kartenausschnitt von Deutschland auswählen sowie darin ein Standort kennzeichnen. Ein danach per Mausklick erzeugter einfacher HTML-Code muss nur noch in die eigene Homepage kopiert werden und die interaktive, das heißt zum Beispiel zoom- und verschiebbare Karte schmückt jede Wegbeschreibung. Der Service wie auch die Nutzungsrechte an den Karten ist kostenfrei. Die OpenStreetMap-Lizenz verlangt vom Nutzer lediglich die Angabe der Quelle sowie der zu Grunde liegenden Creative Common Lizenz (CC-by-SA), die einen solchen Gebrauch der Daten ausdrücklich gestattet. Aber auch diese Vorgabe wird mittels des terrestris-Service automatisch erfüllt.</p>
<p>Das ganze sieht dann so aus:<br />
<iframe style="border: 0pt none;" src="http://ows.terrestris.de/wms-api/api.html?bbox=7.007839025076637,50.685551360862824,7.331592381997263,50.84537383156164&amp;layer=OSM-WMS-Deutschland&amp;marker=50.73533724440579,7.0984762321042165" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="570" height="390"></iframe></p>
<p>Ähnliche Möglichkeiten bietet zwar seit geraumer Zeit auch Google Maps an, aber seit Anfang diesen Jahres können einem Webseitenbetreiber bei hohen Zugriffszahlen auf den Kartendienst <a title="Google Watch Blog" href="http://www.googlewatchblog.de/2011/10/ab-anfang-2012-google-maps-api-wird-kostenpflichtig/" target="_blank">zusätzliche Kosten</a> entstehen. Darüber hinaus zeigen die von vielen Freiwilligen zusammen getragenen OpenStreetMap-Karten in Deutschland inzwischen in zahlreichen Gebieten, eine höhere Detailfülle und Genauigkeit als kommerzielle Alternativen &#8211; insbesondere in Ballungsräumen. Darauf wies erst kürzlich eine <a title="OpenStreetMap in Germany 2007–2011" href="http://www.mdpi.com/1999-5903/4/1/1/" target="_blank">Studie der Universität Heidelberg</a> hin.</p>
<p>Der jetzt veröffentlichte terrestris Service liefert zudem eine, neue, individuelle Kartengestaltung, die sich stärker an den deutschen Sehgewohnheiten bei Stadtplänen und Landkarten orientiert, als die Darstellung im international ausgerichtet <a title="OpenStreetMap" href="http://www.openstreetmap.org" target="_blank">OpenStreetMap-Portal</a>.</p>
<p>Related posts:<ol>
<li><a href='http://www.geobusiness-region.de/2009/05/deegree-day-und-openstreetmap-welten-trafen-aufeinander/' rel='bookmark' title='deegree-day und OpenStreetMap: Welten trafen aufeinander'>deegree-day und OpenStreetMap: Welten trafen aufeinander</a></li>
<li><a href='http://www.geobusiness-region.de/2008/05/radwander-tourenplaner-fur-rheinland-pfalz/' rel='bookmark' title='Radwander-Tourenplaner für Rheinland Pfalz'>Radwander-Tourenplaner für Rheinland Pfalz</a></li>
<li><a href='http://www.geobusiness-region.de/2008/02/internet-stadtplane-als-informationsplattform/' rel='bookmark' title='Internet-Stadtpläne als Informationsplattform'>Internet-Stadtpläne als Informationsplattform</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geobusiness-region.de/2012/04/onlinekarten-fur-die-homepage-kostenfrei-und-rechtssicher/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>UN-Workshop in Bonn zum Thema Katastrophenmanagement</title>
		<link>http://www.geobusiness-region.de/2012/03/un-workshop-in-bonn-zum-thema-katastrophenmanagement/</link>
		<comments>http://www.geobusiness-region.de/2012/03/un-workshop-in-bonn-zum-thema-katastrophenmanagement/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 17:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Satellitenbild]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinte Nationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geobusiness-region.de/?p=1006</guid>
		<description><![CDATA[Zu einem internationalen Workshop über die bestmögliche Nutzung von Geoinformationen für das Katastrophenmanagement treffen sich sich vom 24. bis 26. April 2012 rund 70 Experten aus aller Welt auf dem Campus der Vereinten Nationen im ehemaligen Regierungsviertel. Veranstalter ist die in Bonn ansässige „United Nations Platform for Space-based Information for Disaster Management and Emergency Response“ UN-SPIDER. Mit dem inzwischen fünften Workshop von UN-SPIDER in Bonn soll ausgelotet werden, wie die Zusammenarbeit von Behörden und Hilfsorganisationen  mit den Anbietern von Geoinformationen verbessert werden kann.
Related posts:<ol>
<li><a href='http://www.geobusiness-region.de/2011/03/ogc-tagte-in-bonn-mit-gis-experten-aus-aller-welt/' rel='bookmark' title='OGC tagte in Bonn mit GIS-Experten aus aller Welt'>OGC tagte in Bonn mit GIS-Experten aus aller Welt</a></li>
<li><a href='http://www.geobusiness-region.de/2009/11/gmes-und-un-spider-schnittmengen-gesucht/' rel='bookmark' title='GMES und UN-SPIDER: Schnittmengen gesucht'>GMES und UN-SPIDER: Schnittmengen gesucht</a></li>
<li><a href='http://www.geobusiness-region.de/2010/12/masterarbeit-fur-die-vereinten-nationen-moglich/' rel='bookmark' title='Masterarbeit für die Vereinten Nationen möglich'>Masterarbeit für die Vereinten Nationen möglich</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_44" class="wp-caption aligncenter" style="width: 552px"><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2009/10/haiti1.jpg"><img class=" wp-image-44" title="haiti1" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2009/10/haiti1.jpg" alt="" width="542" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Überschwemmte Straßen in Haiti 2008 nach dem Hurrikan Ike. Welche Wege sind für Hilfslieferungen noch passierbar? Foto: US Navy</p></div>
<p style="text-align: left;">Zu einem internationalen Workshop über die bestmögliche Nutzung von Geoinformationen für das Katastrophenmanagement treffen sich sich vom 24. bis 26. April 2012 rund 70 Experten aus aller Welt auf dem Campus der Vereinten Nationen im ehemaligen Regierungsviertel. Veranstalter ist die in Bonn ansässige „United Nations Platform for Space-based Information for Disaster Management and Emergency Response“ <a title="UN SPIDER" href="http://www.un-spider.org/" target="_blank">UN-SPIDER</a>. Mit dem inzwischen fünften Workshop von UN-SPIDER in Bonn soll ausgelotet werden, wie die Zusammenarbeit von Behörden und Hilfsorganisationen auf der einen Seite mit den Anbietern von Geoinformationen auf der anderen Seite verbessert werden kann.</p>
<p>Im Fokus steht dabei, Netzwerke aufzubauen und Synergien zu finden, die es im Falle von großflächigen Naturkatastrophen wie beispielsweise Erdbeben und Überschwemmungen entsprechenden staatlichen Stellen sowie Nicht-Regierungsorganisationen (NGO) erlauben, ad-hoc auf entscheidende und vor allem aktuelle, zumeist auf Satellitendaten basierenden Geoinformationen zuzugreifen. Dies entspricht auch den Zielen des 2006 von den Vereinten Nationen aus der Taufe gehobenen UN-SPIDER-Programm.</p>
<p>Im Ernstfall einer Katastrophe kommt es dabei vor allem darauf an, dass die technischen und organisatorischen Infrastrukturen, mit Geoinformationen unmittelbar an die handelnden Stellen zu transportieren nicht erst aufgebaut werden müssen, sondern sofort und erprobt zur Verfügung stehen. Im Umfeld einer international zu koordinierenden Katastrophenhilfe gilt dies als ebenso wichtig für effektive Hilfe, wie das regelmäßige Training der jeweiligen Helfer. In diesem Zusammenhang spielen so genante eLearning-Verfahren eine große Rolle, weil sie helfen können, die Fähigkeiten der Mitarbeiter von lokalen und regionalen Behörden im Umgang mit Geoinformationen kontinuierlich zu verbessern, auch und gerade in vielen Entwicklungsländern.</p>
<p>UN-SPIDER hat zu all diesen Aspekten bereits ein eigenes Wissens- und Geoportal aufgebaut und will dieses Angebot mit Unterstützung und dem Feedback der Workshopteilnehmer weiter entwickeln.</p>
<p>Angestrebt wird für den Workshop die Entwicklung eines Fahrplans („Roadmap“), der wichtige Meilensteine definiert, die erreicht werden müssen, damit Datenanbieter und Datennutzer sowohl im Katastrophenfall als auch im Vorfeld optimal zusammen arbeiten. Nach dem Verständnis der Vereinten Nationen gehört zum Katastrophenschutz auch die Vorsorge, etwa in Form von Risikoanalysen und Prognosen, wie sie sie zum Beispiel bei wetterbedingten Ereignissen wie Dürren und Starkregen möglich ist. Auch dafür sind Geoinformationen und auf Satellitensensorik beruhenden Datendienste unabdingbar. Inhaltliche wie technische Spezifikationen solcher Dienste sind daher ein Thema des Workshops.</p>
<p>Related posts:<ol>
<li><a href='http://www.geobusiness-region.de/2011/03/ogc-tagte-in-bonn-mit-gis-experten-aus-aller-welt/' rel='bookmark' title='OGC tagte in Bonn mit GIS-Experten aus aller Welt'>OGC tagte in Bonn mit GIS-Experten aus aller Welt</a></li>
<li><a href='http://www.geobusiness-region.de/2009/11/gmes-und-un-spider-schnittmengen-gesucht/' rel='bookmark' title='GMES und UN-SPIDER: Schnittmengen gesucht'>GMES und UN-SPIDER: Schnittmengen gesucht</a></li>
<li><a href='http://www.geobusiness-region.de/2010/12/masterarbeit-fur-die-vereinten-nationen-moglich/' rel='bookmark' title='Masterarbeit für die Vereinten Nationen möglich'>Masterarbeit für die Vereinten Nationen möglich</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geobusiness-region.de/2012/03/un-workshop-in-bonn-zum-thema-katastrophenmanagement/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geomarketing-Kongress auf der Godesburg</title>
		<link>http://www.geobusiness-region.de/2012/03/geomarketing-kongress-auf-der-godesburg/</link>
		<comments>http://www.geobusiness-region.de/2012/03/geomarketing-kongress-auf-der-godesburg/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 15:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Branchentreff]]></category>
		<category><![CDATA[Geomarketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geobusiness-region.de/?p=995</guid>
		<description><![CDATA[Ihr 30-jähriges Firmenjubiläum nimmt die Lutum + Tappert DV-Beratungs GmbH zum Anlass, am 26. April diesen Jahres zu einem eintägigen Geomarketing-Kongress nach Bonn einzuladen. Die Godesburg mit ihrem Blick über das Rheintal unweit des Firmensitzes wird die Kulisse für das Treffen von rund 120 zu erwartenden Teilnehmern sein. Anmeldungen sind direkt bei Lutum + Tappert möglich.

Das Kongressprogramm will an konkreten Fallbeispielen aus der Praxis zeigen, welchen direkten Beitrag Geomarketing für Vertrieb, Marketing und Controlling leisten kann, um Marktchancen zu erkennen, Vertriebserfolge zu steigern und Kosten zu senken.
Related posts:<ol>
<li><a href='http://www.geobusiness-region.de/2011/05/883/' rel='bookmark' title='7. Kompetenzforum Geomarketing in Bonn'>7. Kompetenzforum Geomarketing in Bonn</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_998" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2012/03/godesburg.jpg"><img class=" wp-image-998  " title="Godesburg; Foto: André Weimar" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2012/03/godesburg.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Die Godesburg: Modernes Restaurant und Tagungszentrum in mittelalterlichem Ambiente</p></div>
<p style="text-align: left;">Ihr 30-jähriges Firmenjubiläum nimmt die Lutum + Tappert DV-Beratungs GmbH zum Anlass, am 26. April diesen Jahres zu einem eintägigen <a title="Geomarketing Kongress" href="http://lutumtappert.de/kongress2012/" target="_blank">Geomarketing-Kongress</a> nach Bonn einzuladen. Die Godesburg mit ihrem Blick über das Rheintal unweit des Firmensitzes wird die Kulisse für das Treffen von rund 120 zu erwartenden Teilnehmern sein. Anmeldungen sind direkt bei Lutum + Tappert möglich. (<a title="Anmeldung" href="http://www.lutumtappert.de/pdf/Anmeldeformular%20Kongress.pdf" target="_blank">Faxvorlage als PDF</a>)</p>
<p>Das Kongressprogramm will an konkreten Fallbeispielen aus der Praxis zeigen, welchen direkten Beitrag Geomarketing für Vertrieb, Marketing und Controlling leisten kann, um Marktchancen zu erkennen, Vertriebserfolge zu steigern und Kosten zu senken. Die Teilnahme an diesem einmalig stattfindenden Kongress ist nach Ansicht der Veranstalter „ein Muss für Verantwortliche in Marketing, Vertrieb, Controlling und Statistik, die Geomarketing einführen oder intensiver nutzen möchten.“</p>
<p>Das Programm sieht unter anderem einen englischsprachigen Vortrag von Tony Young von Microsoft UK vor, der die umfangreichen Möglichkeiten von Bing Maps im Business-Umfeld darstellt. Lutum + Tappert hatte bereits 2006 den Microsoft Customer Experience Award für beispielhafte Kundenlösungen auf der Basis von Microsoft-Software erhalten. Weitere Themen des Kongresses sind die Rolle von Geodaten im Marketing des Energie- sowie Gesundheitsmarktes. Räumlichen Analysen im Bereich der Business Intelligence ist ebenfalls ein Vortrag gewidmet</p>
<p>Einen anderen Blick auf die digitale kartographische Aufbereitung von Daten verspricht schließlich ein Werkstattgespräch mit Matthias Stolz von der Redaktion des ZEITmagazin aus Berlin. Er wird über Datenjournalismus und raumbezogene Themen im Journalismus berichten.</p>
<p>Bereits am Vorabend (25. April) sind die Teilnehmer zu einem zwanglosen Get Together im Restaurant der Godesburg direkt über der Altstadt von Bad Godesberg eingeladen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Related posts:<ol>
<li><a href='http://www.geobusiness-region.de/2011/05/883/' rel='bookmark' title='7. Kompetenzforum Geomarketing in Bonn'>7. Kompetenzforum Geomarketing in Bonn</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geobusiness-region.de/2012/03/geomarketing-kongress-auf-der-godesburg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Where2B-Konferenz 2011 im Universitätsclub</title>
		<link>http://www.geobusiness-region.de/2011/11/where2b-konferenz-mit-vielversprechender-keynote/</link>
		<comments>http://www.geobusiness-region.de/2011/11/where2b-konferenz-mit-vielversprechender-keynote/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 11:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Branchentreff]]></category>
		<category><![CDATA[INSPIRE]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geobusiness-region.de/?p=986</guid>
		<description><![CDATA[Im Dezember 2011 hatte die Bonner WhereGroup GmbH &#038; Co. KG wieder zu ihrer alljährlichen Where2B-Konferenz in Bonn eingeladen. Auf dem Branchentreffen weuden Trends und Entwicklungen der GIS-Branche erläutert und zahlreiche praktischen Anwendungen vorgestellt. Hochkarätige Referenten behandelten in ihren Vorträgen Themen von ALKIS über GDI-DE und INSPIRE bis zu Metadaten. Die Konferenz will dabei Entscheider des Geo-IT Bereichs aus Wirtschaft, Forschung und öffentlicher Verwaltung zusammen bringen.
Related posts:<ol>
<li><a href='http://www.geobusiness-region.de/2008/11/where2b-konferenz-im-dezember/' rel='bookmark' title='Where2B-Konferenz im Dezember'>Where2B-Konferenz im Dezember</a></li>
<li><a href='http://www.geobusiness-region.de/2007/12/erste-where2b-konferenz-im-bonner-uni-club/' rel='bookmark' title='Erste Where2B-Konferenz im Bonner Uni-Club'>Erste Where2B-Konferenz im Bonner Uni-Club</a></li>
<li><a href='http://www.geobusiness-region.de/2011/09/bonner-aussteller-auf-der-intergeo-2011/' rel='bookmark' title='Bonner Aussteller auf der Intergeo 2011'>Bonner Aussteller auf der Intergeo 2011</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_987" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2011/11/uniclub.jpg"><img class="size-full wp-image-987 " title="uniclub" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2011/11/uniclub.jpg" alt="" width="560" height="373" /></a><p class="wp-caption-text">Der Universitätsclub ist Treffpunkt der Where2B-Konferenz 2011. Foto: idw</p></div>
<p>Im Dezember 2011 hatte die Bonner <a title="WhereGroup" href="http://www.wheregroup.com/" target="_blank">WhereGroup GmbH &amp; Co. KG</a> wieder zu ihrer alljährlichen Where2B-Konferenz in Bonn eingeladen. Auf dem Branchentreffen weuden Trends und Entwicklungen der GIS-Branche erläutert und zahlreiche praktischen Anwendungen vorgestellt. Hochkarätige Referenten behandelten in ihren Vorträgen Themen von ALKIS über GDI-DE und INSPIRE bis zu Metadaten. Die Konferenz will dabei Entscheider des Geo-IT Bereichs aus Wirtschaft, Forschung und öffentlicher Verwaltung zusammen bringen.</p>
<p>Den Auftakt bildete in diesem Jahr der Keynote-Vortrag von Lorenz Matzat, der sich als freier Journalist und Medienpädagoge über die Rolle freier Geodaten für das Thema Open Data Gedanken gemacht hatte. Aus seiner Sicht sind Karten vor allem gute Informationsinterfaces. Sie sind daher ein wichtiges Werkzeug in allerlei Anwendungen rund um OpenData. Freien und offenen Geodaten komme dabei eine besondere Bedeutung dazu. Einmal könnten staatliche Geodaten selbst zu Open Data werden. Gleichzeitig bildeten Karten wie OpenStreetMap die Infrastruktur für wirkliche OpenData Anwendungen. Der Vortrag umriss nach einer knappen Einführung in das OpenData Prinzip das Potential von ortsbasierten IT-Dienstleistungen auf der Grundlage von offenen Karten und Datensätzen für Politik, Verwaltung, Medien und Wirtschaft. Matzat sparte dabei nicht mit Kritik an den öffentlichen Verwaltungen und wies einmal mehr auf den Umstand hin, das die amtlichen Daten  durchgehen von der Allgemeinheit über Steuergelder finanziert worden seien. Entsprechen unverständlich sind nach seiner Ansicht zusätzliche Gebühren für ihre Nutzung durch den Bürger.</p>
<p>Matzat betreibt mit zwei Partnern die Datenjournalismusagentur <a href="http://opendatacity.de/">OpenDataCity | Die Datengestalter</a>. Von Oktober 2010 bis Anfang September 2011 schrieb er das <a href="http://blog.zeit.de/open-data" target="_blank">OpenData Blog auf Zeit online</a>. Er ist Mitbegründer des <a href="http://opendata-network.org/" target="_blank">OpenData Network e.V</a>. Dort trat er im Juli 2011 aus; seitdem arbeitet er im Open-Data-Bereich des Digitale Gesellschaft e.V. mit. Als freier <a href="http://medienkombinat-berlin.de/matzat" target="_blank">Autor</a> ist er unter anderem für die Wochenzeitung “Der Freitag” und die Tageszeitung “taz” tätig. Bekannt wurde Matzat vor allem für seine Beteiligung an einer anschaulichen<a title="Zeit Online" href="http://www.zeit.de/datenschutz/malte-spitz-vorratsdaten" target="_blank"> visuellen und webbasierten Auswertung der Vorratsdaten des Grünenpolikers Malte Spitz</a>, die dieser von der Telekom eingeklagt hatte. Dafür erhielt die Zeit Online Redaktion nicht nur einen Grimme Preis, sondern als erstes deutsches Medium auch einen „Online Journalism Award“, der von der <a href="http://journalists.org/">Online News Association (ONA)</a> in Boston vergeben wurde, der weltweit größten Vereinigung von Onlinejournalisten.</p>
<p>Related posts:<ol>
<li><a href='http://www.geobusiness-region.de/2008/11/where2b-konferenz-im-dezember/' rel='bookmark' title='Where2B-Konferenz im Dezember'>Where2B-Konferenz im Dezember</a></li>
<li><a href='http://www.geobusiness-region.de/2007/12/erste-where2b-konferenz-im-bonner-uni-club/' rel='bookmark' title='Erste Where2B-Konferenz im Bonner Uni-Club'>Erste Where2B-Konferenz im Bonner Uni-Club</a></li>
<li><a href='http://www.geobusiness-region.de/2011/09/bonner-aussteller-auf-der-intergeo-2011/' rel='bookmark' title='Bonner Aussteller auf der Intergeo 2011'>Bonner Aussteller auf der Intergeo 2011</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geobusiness-region.de/2011/11/where2b-konferenz-mit-vielversprechender-keynote/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Millionenförderung für Geoinformatik an der Uni Bonn</title>
		<link>http://www.geobusiness-region.de/2011/11/millionenforderung-fur-geoinformatik-an-der-uni-bonn/</link>
		<comments>http://www.geobusiness-region.de/2011/11/millionenforderung-fur-geoinformatik-an-der-uni-bonn/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 09:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Koordinatensystem]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Vermessung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geobusiness-region.de/?p=982</guid>
		<description><![CDATA[Gute Nachricht für die Universität Bonn: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet gleich zwei hochkarätige neue Forschergruppen am Institut für Geodäsie und Geoinformation der Universität Bonn ein. Das Team von Dr. Axel Nothnagel erhält rund 1,8 Millionen Euro für die Berechnung eines globalen Koordinatensystems. Die Gruppe um Prof. Dr. Wolfgang Förstner bekommt rund 1,5 Millionen Euro für die Erfassung und Identifikation unzugänglicher Objekte mit Hilfe von Drohnen.
Related posts:<ol>
<li><a href='http://www.geobusiness-region.de/2007/08/mit-geoinformatik-durren-managen-afrikanische-gaste-an-der-uni-bonn/' rel='bookmark' title='Mit Geoinformatik Dürren managen &#8211; Afrikanische Gäste an der Uni Bonn'>Mit Geoinformatik Dürren managen &#8211; Afrikanische Gäste an der Uni Bonn</a></li>
<li><a href='http://www.geobusiness-region.de/2007/06/bonner-geodaten-genaue-vermessung-lasst-erde-schrumpfen/' rel='bookmark' title='Bonner Geodäten: Genaue Vermessung lässt Erde schrumpfen'>Bonner Geodäten: Genaue Vermessung lässt Erde schrumpfen</a></li>
<li><a href='http://www.geobusiness-region.de/2008/04/3d-geodaten-zur-larmkartierung-uni-bonn-entwickelte-standards/' rel='bookmark' title='3D-Geodaten zur Lärmkartierung &#8211; Uni Bonn entwickelte Standards'>3D-Geodaten zur Lärmkartierung &#8211; Uni Bonn entwickelte Standards</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_983" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2011/11/tektonik.jpg"><img class="size-full wp-image-983 " title="tektonik" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2011/11/tektonik.jpg" alt="" width="560" height="431" /></a><p class="wp-caption-text">Visualisierung der Kontinentaldrift und der tektonischen Platten: Ihre Bewegung muss man bei millimetergenauen Vermessungen berücksichtigen. Bild: LMU München</p></div>
<p style="text-align: left;">Gute Nachricht für die Universität Bonn: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet gleich zwei hochkarätige neue Forschergruppen am Institut für Geodäsie und Geoinformation der Universität Bonn ein. Das Team von Dr. Axel Nothnagel erhält rund 1,8 Millionen Euro für die Berechnung eines globalen Koordinatensystems. Die Gruppe um Prof. Dr. Wolfgang Förstner bekommt rund 1,5 Millionen Euro für die Erfassung und Identifikation unzugänglicher Objekte mit Hilfe von Drohnen.</p>
<p>„Es gibt keinen Fixpunkt auf der Erde – die Erdoberfläche ist durch Kontinentaldrift, Erdbeben und andere Erdkrustendeformationen ständig in Bewegung“, berichtet Dr. Axel Nothnagel vom Institut für Geodäsie und Geoinformation der Universität Bonn. Er ist Sprecher der neuen Forschergruppe „Space-Time Reference Systems for Monitoring Global Change and for Precise Navigation in Space“. Um aber etwa den Anstieg des Meeresspiegels zweifelsfrei berechnen zu können, braucht man eine Genauigkeit von einem Millimeter für Referenzpunkte auf der Erde und für die Bahnen der Erdbeobachtungssatelliten. „Eine ähnliche Präzision benötigt man für die Beobachtungsstationen auf der Erde, um Raumsonden von der Erde aus zuverlässig steuern zu können, weil sich die Fehler mit dem Abstand vervielfachen“, sagt Dr. Nothnagel.</p>
<p>Seine Forschergruppe wird ein globales Koordinatensystem berechnen, das diesen hochpräzisen Ansprüchen auf den Millimeter genügt. Dazu greifen die Wissenschaftler auf rund 500 permanente Beobachtungsstationen zurück, die seit vielen Jahren Messdaten sammeln. „Unsere methodischen Erkenntnisse sollen auch auf den Mond und auf ausgewählte Planeten angewendet werden“, berichtet Nothnagel. Die Bonner Wissenschaftler arbeiten in der Forschergruppe mit Kollegen in Hannover, Berlin, Dresden, Frankfurt, München, Wien und Zürich zusammen. In den nächsten drei Jahren fördert die DFG das Vorhaben mit rund 1,8 Millionen Euro.</p>
<p>Um die Entwicklung und Erprobung von Verfahren zur schnellen dreidimensionalen Identifikation und Erfassung unzugänglicher Objekte mit Hilfe von unbemannten Luftfahrzeugen kümmert sich die Forschergruppe um Prof. Dr. Wolfgang Förstner vom Institut für Geodäsie und Geoinformation der Universität Bonn. Er ist Sprecher des Vorhabens „Mapping on Demand“, das von der DFG mit rund 1,5 Millionen Euro gefördert wird. Plattform ist eine leichte Drohne, die unter anderem mit Kameras, Sonarsystemen, Laserabtaster und einem GPS-Empfänger bestückt wird. „Damit soll die Position auf eine Genauigkeit im Zentimeterbereich bestimmt werden“, berichtet Prof. Förstner.</p>
<p>Die Drohne soll automatisch Hindernisse erkennen und umfliegen, das Gelände und die Erhebungen visuell erfassen und die Messdaten an die Bodenstation funken. „Nach Möglichkeit noch während des Flugs sollen für den Nutzer relevante Informationen über das Objekt vorliegen, die für Folgeentscheidungen verwendet werden“, sagt der Geodät. Anwendungen für „Mapping on Demand“ (Kartierung nach Bedarf) können Erkundungen in Gebieten mit reichlich Vegetation sein, wie sie etwa für Vorstadtgebiete typisch sind. Dort ist eine Vorplanung des Flugwegs auf der Grundlage bestehender Karten nicht möglich. Die Sensoren auf den Drohnen könnten dann etwa für die Brandbekämpfung relevante Treppen und Terrassen oder auch zügig Schäden nach einem Sturm auf den Zentimeter genau erfassen. An der Forschergruppe sind neben den Geodäten auch Informatiker der Universität Bonn sowie ein Wissenschaftler der Technischen Universität München beteiligt.</p>
<p>Die DFG-Forschergruppen bieten Wissenschaftlern die Möglichkeit, sich aktuellen und drängenden Fragen in ihren Fächern zu widmen und innovative Arbeitsrichtungen zu etablieren. Außerdem sollen die Verbünde orts- und fächerübergreifend arbeiten. Sie werden für die nächsten drei Jahre gefördert – mit der Option, noch einmal um die gleiche Periode verlängert zu werden.</p>
<p>Related posts:<ol>
<li><a href='http://www.geobusiness-region.de/2007/08/mit-geoinformatik-durren-managen-afrikanische-gaste-an-der-uni-bonn/' rel='bookmark' title='Mit Geoinformatik Dürren managen &#8211; Afrikanische Gäste an der Uni Bonn'>Mit Geoinformatik Dürren managen &#8211; Afrikanische Gäste an der Uni Bonn</a></li>
<li><a href='http://www.geobusiness-region.de/2007/06/bonner-geodaten-genaue-vermessung-lasst-erde-schrumpfen/' rel='bookmark' title='Bonner Geodäten: Genaue Vermessung lässt Erde schrumpfen'>Bonner Geodäten: Genaue Vermessung lässt Erde schrumpfen</a></li>
<li><a href='http://www.geobusiness-region.de/2008/04/3d-geodaten-zur-larmkartierung-uni-bonn-entwickelte-standards/' rel='bookmark' title='3D-Geodaten zur Lärmkartierung &#8211; Uni Bonn entwickelte Standards'>3D-Geodaten zur Lärmkartierung &#8211; Uni Bonn entwickelte Standards</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geobusiness-region.de/2011/11/millionenforderung-fur-geoinformatik-an-der-uni-bonn/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

