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	<title>Geobusiness Region Bonn</title>
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	<description>Die Geobranche in Bonn und im Rhein-Sieg Kreis</description>
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		<title>Where2B-Konferenz 2011 im Universitätsclub</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 11:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am ersten Dezember 2011 lädt die Bonner WhereGroup GmbH &#038; Co. KG wieder zu ihrer alljährlichen Where2B-Konferenz in Bonn ein. Auf dem Branchentreffen werden Trends und Entwicklungen der GIS-Branche erläutert und zahlreiche praktischen Anwendungen vorgestellt. Den Auftakt bildet in diesem Jahr der Keynote-Vortrag von Lorenz Matzat, der sich als freier Journalist und Medienpädagoge über die Rolle freier Geodaten für das Thema Open Data Gedanken gemacht hat. Bekannt wurde Matzat vor allem für seine Beteiligung an einer anschaulichen visuellen und webbasierten Auswertung der Vorratsdaten des Grünenpolikers Malte Spitz, die dieser von der Telekom eingeklagt hatte.
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_987" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2011/11/uniclub.jpg"><img class="size-full wp-image-987 " title="uniclub" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2011/11/uniclub.jpg" alt="" width="560" height="373" /></a><p class="wp-caption-text">Der Universitätsclub ist Treffpunkt der Where2B-Konferenz 2011. Foto: idw</p></div>
<p>Am ersten Dezember 2011 lädt die Bonner <a title="WhereGroup" href="http://www.wheregroup.com/" target="_blank">WhereGroup GmbH &amp; Co. KG</a> wieder zu ihrer alljährlichen Where2B-Konferenz in Bonn ein. Auf dem Branchentreffen werden Trends und Entwicklungen der GIS-Branche erläutert und zahlreiche praktischen Anwendungen vorgestellt. Hochkarätige Referenten behandeln in ihren Vorträgen Themen von ALKIS über GDI-DE und INSPIRE bis zu Metadaten. Die Konferenz will dabei Entscheider des Geo-IT Bereichs aus Wirtschaft, Forschung und öffentlicher Verwaltung zusammen bringen.</p>
<p>Den Auftakt bildet in diesem Jahr der Keynote-Vortrag von Lorenz Matzat, der sich als freier Journalist und Medienpädagoge über die Rolle freier Geodaten für das Thema Open Data Gedanken gemacht hat. Aus seiner Sicht sind Karten vor allem gute Informationsinterfaces. Sie sidn daher ein wichtiges Werkzeug in allerlei Anwendungen rund um OpenData. Freien und offenen Geodaten kommt dabei eine besondere Bedeutung dazu. Einmal können staatliche Geodaten selbst zu Open Data werden. Gleichzeitig bilden Karten wie OpenStreetMap die Infrastruktur für wirkliche OpenData Anwendungen. Der Vortrag wird nach einer knappen Einführung in das OpenData Prinzip das Potential von ortsbasierten IT-Dienstleistungen auf Grundlage von offenen Karten und Datensätzen für Politik, Verwaltung, Medien und Wirtschaft umreißen.</p>
<p>Matzat betreibt mit zwei Partnern die Datenjournalismusagentur <a href="http://opendatacity.de/">OpenDataCity | Die Datengestalter</a>. Von Oktober 2010 bis Anfang September 2011 schrieb er das <a href="http://blog.zeit.de/open-data" target="_blank">OpenData Blog auf Zeit online</a>. Er ist Mitbegründer des <a href="http://opendata-network.org/" target="_blank">OpenData Network e.V</a>. Dort trat er im Juli 2011 aus; seitdem arbeitet er im Open-Data-Bereich des Digitale Gesellschaft e.V. mit. Als freier <a href="http://medienkombinat-berlin.de/matzat" target="_blank">Autor</a> ist er unter anderem für die Wochenzeitung “Der Freitag” und die Tageszeitung “taz” tätig. Bekannt wurde Matzat vor allem für seine Beteiligung an einer anschaulichen<a title="Zeit Online" href="http://www.zeit.de/datenschutz/malte-spitz-vorratsdaten" target="_blank"> visuellen und webbasierten Auswertung der Vorratsdaten des Grünenpolikers Malte Spitz</a>, die dieser von der Telekom eingeklagt hatte. Dafür erhielt die Zeit Online Redaktion nicht nur einen Grimme Preis, sondern als erstes deutsches Medium auch einen „Online Journalism Award“, der von der <a href="http://journalists.org/">Online News Association (ONA)</a> in Boston vergeben wurde, der weltweit größten Vereinigung von Onlinejournalisten.</p>
<p>Die Teilnahme an der Where2B-Konferenz im Uni-Club ist kostenfrei, gleichwohl ist eine <a title="Anmeldung" href="http://www.where2b-conference.com/anmeldung_2011" target="_blank">Anmeldung</a> erforderlich Die ganztägige Veranstaltung klingt laut <a title="Programm" href="http://www.where2b-conference.com/programm_2011" target="_blank">Programmankündigung</a> am Abend mit einem geselligen Teil im Bierhaus Machold aus.</p>
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		<title>Millionenförderung für Geoinformatik an der Uni Bonn</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 09:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gute Nachricht für die Universität Bonn: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet gleich zwei hochkarätige neue Forschergruppen am Institut für Geodäsie und Geoinformation der Universität Bonn ein. Das Team von Dr. Axel Nothnagel erhält rund 1,8 Millionen Euro für die Berechnung eines globalen Koordinatensystems. Die Gruppe um Prof. Dr. Wolfgang Förstner bekommt rund 1,5 Millionen Euro für die Erfassung und Identifikation unzugänglicher Objekte mit Hilfe von Drohnen.
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_983" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2011/11/tektonik.jpg"><img class="size-full wp-image-983 " title="tektonik" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2011/11/tektonik.jpg" alt="" width="560" height="431" /></a><p class="wp-caption-text">Visualisierung der Kontinentaldrift und der tektonischen Platten: Ihre Bewegung muss man bei millimetergenauen Vermessungen berücksichtigen. Bild: LMU München</p></div>
<p style="text-align: left;">Gute Nachricht für die Universität Bonn: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet gleich zwei hochkarätige neue Forschergruppen am Institut für Geodäsie und Geoinformation der Universität Bonn ein. Das Team von Dr. Axel Nothnagel erhält rund 1,8 Millionen Euro für die Berechnung eines globalen Koordinatensystems. Die Gruppe um Prof. Dr. Wolfgang Förstner bekommt rund 1,5 Millionen Euro für die Erfassung und Identifikation unzugänglicher Objekte mit Hilfe von Drohnen.</p>
<p>„Es gibt keinen Fixpunkt auf der Erde – die Erdoberfläche ist durch Kontinentaldrift, Erdbeben und andere Erdkrustendeformationen ständig in Bewegung“, berichtet Dr. Axel Nothnagel vom Institut für Geodäsie und Geoinformation der Universität Bonn. Er ist Sprecher der neuen Forschergruppe „Space-Time Reference Systems for Monitoring Global Change and for Precise Navigation in Space“. Um aber etwa den Anstieg des Meeresspiegels zweifelsfrei berechnen zu können, braucht man eine Genauigkeit von einem Millimeter für Referenzpunkte auf der Erde und für die Bahnen der Erdbeobachtungssatelliten. „Eine ähnliche Präzision benötigt man für die Beobachtungsstationen auf der Erde, um Raumsonden von der Erde aus zuverlässig steuern zu können, weil sich die Fehler mit dem Abstand vervielfachen“, sagt Dr. Nothnagel.</p>
<p>Seine Forschergruppe wird ein globales Koordinatensystem berechnen, das diesen hochpräzisen Ansprüchen auf den Millimeter genügt. Dazu greifen die Wissenschaftler auf rund 500 permanente Beobachtungsstationen zurück, die seit vielen Jahren Messdaten sammeln. „Unsere methodischen Erkenntnisse sollen auch auf den Mond und auf ausgewählte Planeten angewendet werden“, berichtet Nothnagel. Die Bonner Wissenschaftler arbeiten in der Forschergruppe mit Kollegen in Hannover, Berlin, Dresden, Frankfurt, München, Wien und Zürich zusammen. In den nächsten drei Jahren fördert die DFG das Vorhaben mit rund 1,8 Millionen Euro.</p>
<p>Um die Entwicklung und Erprobung von Verfahren zur schnellen dreidimensionalen Identifikation und Erfassung unzugänglicher Objekte mit Hilfe von unbemannten Luftfahrzeugen kümmert sich die Forschergruppe um Prof. Dr. Wolfgang Förstner vom Institut für Geodäsie und Geoinformation der Universität Bonn. Er ist Sprecher des Vorhabens „Mapping on Demand“, das von der DFG mit rund 1,5 Millionen Euro gefördert wird. Plattform ist eine leichte Drohne, die unter anderem mit Kameras, Sonarsystemen, Laserabtaster und einem GPS-Empfänger bestückt wird. „Damit soll die Position auf eine Genauigkeit im Zentimeterbereich bestimmt werden“, berichtet Prof. Förstner.</p>
<p>Die Drohne soll automatisch Hindernisse erkennen und umfliegen, das Gelände und die Erhebungen visuell erfassen und die Messdaten an die Bodenstation funken. „Nach Möglichkeit noch während des Flugs sollen für den Nutzer relevante Informationen über das Objekt vorliegen, die für Folgeentscheidungen verwendet werden“, sagt der Geodät. Anwendungen für „Mapping on Demand“ (Kartierung nach Bedarf) können Erkundungen in Gebieten mit reichlich Vegetation sein, wie sie etwa für Vorstadtgebiete typisch sind. Dort ist eine Vorplanung des Flugwegs auf der Grundlage bestehender Karten nicht möglich. Die Sensoren auf den Drohnen könnten dann etwa für die Brandbekämpfung relevante Treppen und Terrassen oder auch zügig Schäden nach einem Sturm auf den Zentimeter genau erfassen. An der Forschergruppe sind neben den Geodäten auch Informatiker der Universität Bonn sowie ein Wissenschaftler der Technischen Universität München beteiligt.</p>
<p>Die DFG-Forschergruppen bieten Wissenschaftlern die Möglichkeit, sich aktuellen und drängenden Fragen in ihren Fächern zu widmen und innovative Arbeitsrichtungen zu etablieren. Außerdem sollen die Verbünde orts- und fächerübergreifend arbeiten. Sie werden für die nächsten drei Jahre gefördert – mit der Option, noch einmal um die gleiche Periode verlängert zu werden.</p>
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		<title>Erfolgreicher Auftakt des GeoDIALOG</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 16:43:46 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Geoinitiative]]></category>
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		<description><![CDATA[Gelungener Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe GeoDIALOG: Rund 50 Interessenten trafen sich Mitte Oktober im Münster-Carré in Bonn zum ersten GeoDIALOG. Die Geoinformationsinitiative Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler hatte zu den Themen Innovation und Geo-Apps für Smartphones eingeladen. Selbst die kurzfristige Absage eines angekündigten Referenten störte nicht, hatte man doch ebenso kurzfristig eine attraktive Vertretung engagieren können, die Geschäftsmodelle und Anwendungen zu Geo-Apps im Umfeld von Mobile Gaming und Marketing vorstellte.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_974" class="wp-caption aligncenter" style="width: 586px"><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2011/10/geodialog.jpg"><img class="size-full wp-image-974  " title="geodialog" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2011/10/geodialog.jpg" alt="" width="576" height="430" /></a><p class="wp-caption-text">Die Macher des ersten GeoDIALOGs, von links: Simon Bogutzky und Wilken Holle vom Bremer Start-Up out there!, Ulrich Ziegenhagen und Rainer Neuerbourg von der Geoini Bonn sowie Elmar Geese von der Bonner tarent solution AG</p></div>
<p style="text-align: left;">Gelungener Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe GeoDIALOG: Rund 50 Interessenten trafen sich Mitte Oktober im Münster-Carré in Bonn zum ersten GeoDIALOG. Die Geoinformationsinitiative Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler hatte zu den Themen Innovation und Geo-Apps für Smartphones eingeladen. Selbst die kurzfristige Absage eines angekündigten Referenten störte nicht, hatte man doch ebenso kurzfristig eine attraktive Vertretung engagieren können, die Geschäftsmodelle und Anwendungen zu Geo-Apps im Umfeld von Mobile Gaming und Marketing vorstellte.</p>
<p>Für den angekündigten Oliver Kühn von der durch ihre Navigations-App bekannten Berliner Skobbler GmbH sprangen Wilken Holle und Simon Bogutzky vom Bremer Start-Up UNternehmen out there! ein. Navigations- und Routinganwendungen, als verbreitetes Thema im Umfeld mobiler Anwendungen von Geodaten blieben dadurch auf dem Bonner Treffen zwar unbeachtet, aber dafür wurde der Blick auf das vergleichsweise neue Geschäftsfeld des so genannten mobilen GeoGamings gelenkt. Und das passte zum Eröffnungsvortrag von Elmar Geese von der Bonner tarent solution AG, der sich ganz global dem Thema „innovation“ widmete.</p>
<p>Geese zeigte in seiner Keynote mit vielen Beispielen wie Innovation entsteht und welche Faktoren dafür notwendig sind. Das vermochte im Detail zu überraschen, denn Geese machte zum Beispiel deutlich, dass es eher kleine Neuerungen gegenüber bereits Vorhandenem sind, die sich als besondern erfolgreich entpuppen. „Die revolutionäre Neuerung, die plötzlich und disruptiv alles verändert ist eher selten und noch seltener erfolgreich“. Der Unternehmer und Vorsitzende des Linux-Verbandes betonte die Idee, dass Innovation deshalb vor allem ein offenes Umfeld benötigt und auf dem freien Zugang zu Wissen und Information beruht und damit nicht zuletzt auf der freien Verfügbarkeit von Daten aller Art. Dies gelte insbesondere für den Bereich der Geodaten.</p>
<p>Im Anschluss präsentierten Wilken Holle und Simon Bogutzky ihre Entwicklung eines mobilen Spiels namens Cubodo, dass unter dieser Bezeichnung aktuell und kostenfrei im App-Store von Apple erhältlich ist. Cubodo basiert auf der Idee, digitalen Dokumente mit einer Koordinate zu verknüpfen und auf diese Weise virtuelle Pakete zu erzeugen. Dies kann jeder Spieler tun und diese Pakete an beliebigen Orten „ablegen“. Diese Orte sind nur mittels der App für andere Spieler sichtbar. Erreicht ein Spieler mit seinem Smartphone ein solches Paket wird ihm der Inhalt übermittelt, das Paket gewissermaßen abgeholt. Der Spieler kann nun nach belieben etwas entnehmen oder zufügen und das Paket an einem neuen Platz ablegen. Das Spiel verbindet also virtuelle und reale Welt. Man muss als Teilnehmer ganz real einen Ort aufsuchen, um dort ein digitales Dokument zu erhalten.</p>
<p>Bei einer Gratis-App stellt sich natürlich unmittelbar die Frage nach dem Geschäftsmodell, die Holle mit Hinweis auf die dem Spiel zu Grunde liegende technische Plattform beantwortete. „Im Grunde ist Cubodo ein Showcase für die Möglichkeiten dieser Platttform“, so der Jung-Unternehmer. Er hält Marketing-Anwendungen für denkbar, bei dem in den Paketen Werbung und Gutscheine enthalten sind. Der Vorteil für den Nutzer: Er kann die Werbung im wahrsten Sinne des Wortes umgehen, wird allerdings bei attraktiven Inhalten an jeden gewünschten Ort gelotst. Auch könne die Plattform eine Infratsruktur für gezielte Aktionen eines Auftraggebers sein. Holle nannte eine virtuelle Ostereiersuche im Park, die als Werbeaktion für eine Lokalzeitung lief. Bogutzky sah darüber hinaus die Möglichkeit, Cubodo auch als soziale Netz-Plattform zu nutzen, die es den Spielern erlaubt über die virtuelle Pakete auch direkt miteinander Kontakt aufzunehmen.</p>
<p>Der gut besuchte Abend klang mit zahlreichen Gesprächen bei einem kleinen Imbiss und Getränken aus und sorgte so aber auch ganz direkt für das sprichwörtliche Networking.</p>
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		<title>GeoDIALOG: &#8220;Apps &#8211; Impulse für die Geo-Branche?&#8221;</title>
		<link>http://www.geobusiness-region.de/2011/10/geodialog-apps-impulse-fur-die-geo-branche/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 15:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Headline]]></category>

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		<description><![CDATA["Apps - Impulse für die Geo-Branche?", heißt es am 19. Oktober 2011 ab 18 Uhr im Bonner Münster-Carré zum Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe GeoDIALOG der Geoinformationsinitiative der Region Bonn. Unter anderem wird Oliver Kühn von der Skobbler GmbH unter dem Titel "Geo-Apps - Gelddruckmaschine oder Zubrotgeschäft?" von seinen Erfahrungen auf dem Markt für Smartphone-Apps berichten. Der Hintergrund: Seit Oktober 2009 rangiert die skobbler-Navigation beinahe ununterbrochen auf Platz 1 der meistverkauften Navigationsanwendungen in Apples App Store.
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_962" class="wp-caption alignleft" style="width: 240px"><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2011/10/skobbler.jpg"><img class="size-full wp-image-962" style="margin: 5px;" title="skobbler" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2011/10/skobbler.jpg" alt="" width="230" height="331" /></a><p class="wp-caption-text">Forever Map von Skobbler auf dem iPhone: Sind Apps ein Zubrot oder die Gelddruckmaschine?</p></div>
<p>&#8220;Apps &#8211; Impulse für die Geo-Branche?&#8221;, heißt es am 19. Oktober 2011 ab 18 Uhr im Bonner <a title="Münster Carré" href="http://www.muenster-carre.de/" target="_blank">Münster-Carré in der Gangolfstraße 14</a> zum Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe GeoDIALOG der Geoinformationsinitiative der Region Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler. Unter anderem wird Oliver Kühn von der <a title="Skobbler" href="http://www.skobbler.de/" target="_blank">Skobbler GmbH</a> unter dem Titel &#8220;Geo-Apps &#8211; Gelddruckmaschine oder Zubrotgeschäft?&#8221; von seinen Erfahrungen auf dem Markt für Smartphone-Apps berichten. Der Hintergrund: Seit Oktober 2009 rangiert die skobbler-Navigation beinahe ununterbrochen auf Platz 1 der meistverkauften Navigationsanwendungen in Apples App Store, nicht zuletzt durch den nahezu konkurrenzlosen Preis von 1,59 Euro.</p>
<p>In diesem Umfeld eines weniger technologisch, als vielmehr durch Marketing entwickelten Massenmarktes stellt sich aber die Frage des geschäftlichen Erfolgs für die IT-Industrie täglich neu, insbesondere mit Blick auf ihr hohes Innovationspotenzial. Was bedeutet Erfolg im Markt vor dem Hintergrund immer kürzerer Innovationszyklen? Wie sicher können Prognosen über den Markterfolg eines Produktes sein? Sind Innovationen heute planbar? Und woran lassen sich erfolgreiche Innovationen festmachen? Hierzu wird sich als weiterer Referent Elmar Geese äußern, Geschäftsführer des in Bonn ansässigen IT-Consultinganbieters <a title="tarent solution" href="http://www.tarent.de" target="_blank">tarent solutions GmbH</a>.</p>
<p>Der GeoDIALOG wird &#8211; wie der der Name schon sagt &#8211; sowohl im offiziellen Programm, wie auch beim Ausklang mit einem Imbiss viel Raum für Diskussion mit den Referenten sowie der Teilnehmer untereinander bieten.</p>
<p>Darüber hinaus besteht im Rahmen der Veranstaltung die Möglichkeit, sich über die Ergebnisse des Projektes &#8220;<a title="Flex-I-Geo-Web" href="http://www.geobusiness-region.de/flex-i-geoweb/" target="_blank">Flex-I-Geo-Web</a>&#8221; zu informieren. Flex-I-Geo-Web bietet einen neuartigen Geo-Software-Baukasten, der die intutitive Nutzung von Geodaten und -diensten in den Vordergrund stellt und von insgesamt acht regionalen Partnern entwickelt wurde.</p>
<p>Der GeoDIALOG soll als neues und regelmäßiges Veranstaltungsformat der Geoinformationsinitiative Kontakte zwischen potenziellen Anwendern und der Geo-Branche herstellen. Die Veranstaltungsreihe greift aktuelle Themen und Trends auf, informiert durch Vorträge und Podiumsdiskussionen und will genügend Raum für Diskussionen mit den Gästen bieten. Zum Auftakt  liegen bereits zahlreiche Anmeldungen aus dem Netzwerk der Geoinitiative vor. Diese spontane Resonanz macht das hohe Interesse an dem neuen Format deutlich.</p>
<p title="Flyer GeoDIALOG (PDF, ca. 1MB)">Weitere Anmeldungen zum kostenfreien GeoDIALOG können entweder direkt per Mail bei Frau Daniela Kannengießer unter <a title="Daniela Kannengießer" href="mailto:daniela.kannengiesser@bonn.de" target="_blank">daniela.kannengiesser@bonn.de</a> erfolgen, oder auch per Fax auf dem im <a title="Flyer GeoDIALOG (PDF, ca. 1MB)" href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2011/10/FlyerGeoDialog.pdf" target="_blank">Ankündigungs-Flyer</a> integrierten Formular.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bonner Aussteller auf der Intergeo 2011</title>
		<link>http://www.geobusiness-region.de/2011/09/bonner-aussteller-auf-der-intergeo-2011/</link>
		<comments>http://www.geobusiness-region.de/2011/09/bonner-aussteller-auf-der-intergeo-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 11:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Branchentreff]]></category>
		<category><![CDATA[Intergeo]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Intergeo als weltweit größter Branchentreff für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement lädt in diesem Jahr vom 27. bis 29. September nach Nürnberg ein. Die Messe und der Kongress erfassen wieder alle wichtigen Trends der Geoinformationswirtschaft: von der Erhebung geobasierter Daten über die Veredelung bis zur systemintegrierten Applikation. Über ein Dutzend Aussteller aus der Region Bonn präsentieren auf der Intergeo ihre Leistungen. Das reicht von jungen Spezialisten für Open Source Lösungen, über Fachbehörden und Wissenschaftseinrichtungen bis zu etablierten Anbietern mit speziellen Branchenlösungen sowie international tätigen Systemhäusern und Consultern.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Intergeo als weltweit größter Branchentreff für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement lädt in diesem Jahr vom 27. bis 29. September nach Nürnberg ein. Die Messe und der Kongress erfassen wieder alle wichtigen Trends der Geoinformationswirtschaft: von der Erhebung geobasierter Daten über die Veredelung bis zur systemintegrierten Applikation. Über ein Dutzend Aussteller aus der Region Bonn präsentieren auf der Intergeo ihre Leistungen.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2011/09/intergeo2010.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-941" title="intergeo2010" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2011/09/intergeo2010.jpg" alt="" width="600" height="398" /></a></p>
<p>Einmal jährlich lädt die <a title="Intergeo" href="http://www.intergeo.de" target="_blank">Intergeo</a> als der weltweit größte und bedeutendste Treffpunkt der Geobranche zur Standortbestimmung ein. Der Kongress und die begleitende Fachmesse bringen internationale Marktführer mit einem Fachpublikum mit hoher Entscheidungskompetenz zusammen, wobei der Anteil der Besucher aus dem Ausland rund 25 Prozent ausmacht. Erwartet werden in diesem Jahr über 17.000 Besucher aus mehr als 30 Ländern aller Kontinente, die sich dem Leistungsvermögen von rund 500 Ausstellern widmen – ein Drittel der Unternehmen reist aus Europa und Übersee an. Das Ausstellungsspektrum umfasst alle Segmente der Vermessung, Geoinformationssysteme, Fernerkundung und Photogrammetrie bis hin zu Ergänzungslösungen und Technologien.</p>
<p>Für den umfassenden Wissensaustausch kommen rund 1.500 internationale Experten aus Forschung und Praxis während des dreitägigen Kongresses zusammen. Gemeinsam mit dem 59. Kartographentag und der Geodätischen Woche lutet auch hier das Motto „Wissen und Handeln für die Erde“ . Erstmalig ist eine Navigationskonferenz am Intergeo-Mittwoch zum Thema „Orientierung in der intelligenten Welt“ integriert. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung organisiert die Navigationskonferenz zusammen mit dem Branchenverband Bitkom.</p>
<p>In diesem Umfeld zeigen über ein Dutzend Aussteller aus der Region Bonn ihr Know-how. Das reicht von jungen Spezialisten für Open Source Lösungen, über Fachbehörden und Wissenschaftseinrichtungen bis zu etablierten Anbietern mit speziellen Branchenlösungen sowie international tätigen Systemhäusern und Consultern. Die Aussteller aus der Region sind (in alphabetischer Reihenfolge):</p>
<ul>
<li><a title="AED Sicad" href="http://www.aed-sicad.de/" target="_blank">AED Sicad</a> (Bonn) &#8211; Halle 7A / Stand A29</li>
<li><a title="ALKIS Kompakt" href="http://www.alkis-kompakt.de/" target="_blank">ALKIS Kompakt</a> (Bonn) &#8211; Halle 7A / Stand B64</li>
<li><a title="ALKIS Kompakt" href="http://www.bt-gis.de/" target="_blank">BT-GIS</a> (Bonn) &#8211; Halle 7A / Stand B64</li>
<li><a title="CISS TDI" href="http://www.ciss.de/" target="_blank">CISS TDI</a> (Sinzig) – Halle 7 / Stand C50</li>
<li><a title="CloudGIS" href="http://www.cloudgis.de/" target="_blank">CloudGIS</a> (Bonn) &#8211; Halle 7A / Stand B64</li>
<li><a title="CPA Systems" href="http://www.cpa-systems.de/" target="_blank">CPA Systems</a> (Siegburg) &#8211; Halle 7 / Stand F38</li>
<li><a title="Geoportal NRW" href="http://www.geoportal.nrw.de/" target="_blank">GDI NRW</a> (Bonn/Köln) &#8211; Halle 7A / Stand F 45</li>
<li><a title="ibR Geoinformation" href="http://www.ibr-bonn.de/" target="_blank">ibR Geoinformation</a> (Bonn) &#8211; Halle 7A / Stand E19</li>
<li><a title="infas Geodaten" href="http://www.infas-geodaten.de/" target="_blank">infas Geodaten</a> (Bonn) &#8211; Halle 7 / Stand A22</li>
<li><a title="Logica Deutschland" href="http://logica.de/" target="_blank">Logica</a> (Hennef) &#8211; Halle 7A / Stand A37</li>
<li><a title="RMR" href="http://www.rmr.de/" target="_blank">RMR Softwareentwicklung</a> (Bad Neuenahr-Ahrweiler) – Halle 7 / Stand E61</li>
<li><a title="terrestris" href="http://www.terrestris.de/" target="_blank">terrestris</a> (Bonn) &#8211; Halle 7 / Stand E75</li>
<li><a title="TOPO graphics" href="http://www.topographics.de" target="_blank">TOPO graphics</a> (Meckenheim) &#8211; Halle 7A / Stand B64 &amp; Stand A37</li>
<li><a title="Institut für Geodäsie und Geoinformation" href="http://www.ikg.uni-bonn.de/" target="_blank">Universität Bonn IGG</a> (Bonn) &#8211; Halle 7A / Stand F45</li>
<li><a title="WhereGroup" href="http://www.wheregroup.com/" target="_blank">WhereGroup</a> (Bonn) &#8211; Halle 7 / Stand E75 &amp; Halle 7A / Stand B64</li>
</ul>
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