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Zentrale Bausteine für die GDI-DE kommen aus Bonn

Im Auftrag des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie (BKG) – das Foto zeigt den Sitz der Bundesbehörde in der Frankfurter Villa Mumm – ist die WhereGroup zur Zeit mit der Implementierung zweier Komponenten für den Aufbau der Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE) beschäftigt. Dies ist zum einen der Geodatenkatalog-DE als zentraler Katalog auch für die europäische Geodateninfratstruktur INSPIRE. Zum zweiten geht es um neue „virtuelle Kartendienste“ im Geoportal.Bund, die sich aus vorhandenen Geodatendiensten speisen und diese integriert darstellen.

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Wien setzt auf GIS-Lösungen aus Bonn

Wien Energie – ein Unternehmen der Wiener Stadtwerke Holding – versorgt über zwei Millionen Menschen im Gebiet der österreichischen Hauptstadt mit Strom und Erdgas. Schon seit langem setzt das Unternehmen für das Management seiner Netzinfrastrukturen auf GIS-Technologie des Bonner Anbieters AED-Sicad AG. Das wird auch künftig so sein.

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Mitarbeit von lat/lon am zentralen europäischen Geoportal

Das Bonner Unternehmen lat/lon ist Mitglied des internationalen Projektkonsortiums, das jetzt den Auftrag erhalten, das zentrale europäische INSPIRE-Geodatenportal aufzubauen. Das neue Portal soll den bisherigen Protoptypen ersetzen. Dieser war von der Gemeinsamen Forschungsstelle der Europäischen Kommission (Joint Research Centre – JRC) entwickelt worden. Das JRC ist dementsprechend offizieller Auftraggeber für das neue Datenportal.

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OGC tagte in Bonn mit GIS-Experten aus aller Welt

Rund 200 Teilnehmer aus aller Welt kamen vom 28. Februar bis 4. März 2011 in Bonn zum Treffen des Technischen- sowie des Planungskomitees des Open Geospatial Consortiums (OGC) zusammen. Tagungsort war der UN-Campus im ehemaligen Regierungsviertel. Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) war offizieller Gastgeber, unterstützt von dem in Bonn ansässigen Büro der UN-Plattform for „Space Based Information for Disaster Management and Emergency Response“ (UN-SPIDER).

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Intergraph Award für Bundeswehr

Dem Amt für Geoinformationswesen der Bundeswehr wurde der so genannte Intergraph Icon Award 2010 während einer Feierstunde überreicht. Gewürdigt wird damit die erfolgreiche Zusammenarbeit über mehr als 25 Jahre mit dem mit einer eigenen Niederlassung auch in Bonn ansässigen Lösungsanbieter Intergraph. Die Aufgabe des Amtes für Geoinformationswesen der Bundeswehr (AGeoBw) mit Sitz in Euskirchen ist es, jede Art von raumbezogenen Datenbereitzustellen und sämtlicher Geo-Faktoren für die deutschen Streitkräfte zubewerten, sei es im Rahmen von Einsätzen in Krisengebieten, bei der Katastrophenhilfe oder für Auslandseinsätze im Bündnisrahmen.

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Masterarbeit für die Vereinten Nationen möglich

Ein webbasiertes Geodatenportal, mit dem sich ad-hoc Informationen zu Krisenregionen zusammen stellen lassen, soll schon bald das so genannte Wissensportal („Knowledge Portal“) von UN-SPIDER ergänzen. Diese Einrichtung der Vereinten Nationen versorgt im Falle großräumiger Naturkatastrophen wie Überschwemmungen und Erdbeben weltweit Hilforgansiationen mit aktuellen räumlichen Informationen und Karten. Die Entwicklung des neuen webbasierten Kartenportals soll in Zusammenarbeit mit der Bonner Firma terrestris GmbH & Co. KG im Rahmen einer Masterarbeit geschehen.