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	<title>Geobusiness Region Bonn &#187; ALKIS</title>
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	<description>Die Geobranche in Bonn und im Rhein-Sieg Kreis</description>
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		<title>Webbasierte und amtlich zertifizierte Auskunftslösung für ALKIS</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 06:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die drei aus der Region Bonn stammenden Unternehmen BT-GIS, WhereGroup und TOPO graphics entwickeln derzeit in enger Kooperation eine Auskunftslösung für das geplante Amtliche Liegenschaftskataster-Informationssystem (ALKIS). ALKIS wird ab kommenden Jahr in vielen katasterführenden Behörden in Deutschland die Automatisierte Liegenschaftskarte (ALK) und das Automatisierte Liegenschaftsbuch (ALB) in einem System vereinen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die drei aus der Region Bonn stammenden Unternehmen<a href="http://www.bt-gis.de/" target="_blank"> BT-GIS</a>, <a href="http://www.wheregroup.com/" target="_blank">WhereGroup</a> und <a href="http://www.topographics.de/" target="_blank">TOPO graphics</a> entwickeln derzeit in enger Kooperation eine Auskunftslösung für das geplante Amtliche Liegenschaftskataster-Informationssystem (ALKIS). ALKIS wird ab kommenden Jahr in vielen katasterführenden Behörden in Deutschland die Automatisierte Liegenschaftskarte (ALK) und das Automatisierte Liegenschaftsbuch (ALB) in einem System vereinen. Die neue, als <a href="http://www.alkis-kompakt.de/" target="_blank">ALKIS Kompakt </a>bezeichnete Lösung soll bis Anfang 2010 den notwendigen Zertifizierungsprozess durchlaufen haben, um als amtliche Katasterauskunft dienen zu können. Vor rund 100 Vertretern von Kommunen und Landkreisen aus NRW und Deutschland stellten die drei Firmen ihr gemeinsames Produkt jetzt erstmals im Wissenschaftszentrum Bonn vor.</p>
<div id="attachment_481" class="wp-caption aligncenter" style="width: 580px"><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2010/01/alkis_kompakt.jpg"><img class="size-full wp-image-481" title="alkis_kompakt" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2010/01/alkis_kompakt.jpg" alt="" width="570" height="426" /></a><p class="wp-caption-text">Rund 100 Vertreter aus Städten, kommunalen Datenzentralen und Zweckverbänden informierten sich über eine herstellerunabhängige, rechtskonforme Auskunftslösung für den neuen ALKIS-Standard im Katasterwesen.</p></div>
<p style="text-align: left;">ALKIS kompakt ist als herstellerunabhängiges und gleichzeitig rechtskonformes Auskunftssystem konzipiert, zu dem die drei Partner jeweils einzelne Komponenten beisteuern. Die Kartenprodukte stammen beispielsweise aus einer erweiterten MyWMS-Anwendung der Firma BT-GIS, die Buchprodukte aus einem Dienst der TOPO graphics. Das auf ALB/ALK- und ALKIS-Lösungen spezialisierte Unternehmen steuert auch einen Konverter bei, der ALKIS-Daten und Zeichenvorschriften nach Vorgabe der GeoInfoDok 6.0 in die Sekundärdatenhaltung ausspielt. Als Clientkomponente wird die WhereGroup das OpenSource-Produkt Mapbender konfigurieren und mit den notwendigen Funktionen zur Navigation und Suche erweitern. Dieser Web-Client kann die amtlichen ALKIS-Produkte bei den Diensten anfordern und als PDF zum Ausdruck anbieten.</p>
<p>Unabhängig von der verwendeten ALKIS-Grundlösung zur Erfassung und Fortführung der Daten, haben katasterführende Verwaltungen mit ALKIS kompakt die Möglichkeit, die rechtsverbindlichen Auskünfte aus einer NAS-Sekundärdatenbank in Form von Karten- und Buchauszügen über eine reine Webauskunft zu realisieren. Die Auskunfts- und Nutzungkomponenten inklusive der Produkte für Karte und Buch werden deshalb auch unabhängig vom Führungssystem, auf Basis einer Sekundärdatenhaltung realisiert, die mit dem freien Datenbankmanagementsystem PostgreSQL umgesetzt wurde. Aber auch andere Datenbankenlösungen wie Oracle oder SQLServer von Microsoft sind nutzbar.</p>
<p>ALKIS kompakt soll den so genannten &#8220;Hauptprozess Benutzung&#8221; innerhalb der ALKIS-Logik und die damit verbundenen Teilprozesse abdecken, prinzipiell also sämtliche Folgenutzungen der einmal erzeugten ALKIS-Daten. Kommunen und Unternehmen können aud dem Sekundärkataster deshalb auch weitere, nichtamtliche Flächen- oder Leitungskataster für zahlreiche kommunale Anwendungsszenarien  abbilden. Das kann zum Beispiel die Einteilung von Wahlkreisen sein, die Zuordnung von Schulbezirken, Grünflächenkataster und jeder weitere denkbare Nutzung. Für alle Anwendungen stellen die Partner Verarbeitungs- und Nutzungskomponenten zur Verfügung, die ALKIS-Daten soweit wie möglich in OGC-konforme Prozesse einbinden. So lassen sie sich in jede Geodateninfrastruktur einbetten. Das wiederum macht es möglich, Fachlösungen mit verschiedensten, auch mit den in den Behörden bereits vorhandenen Geoinformations-Systemen auf Basis der neuen ALKIS-Daten zu realisieren.</p>
<p>Die beteiligten Unternehmen versprechen für ihre Lösung, die propritäre und Open Source Komponenten miteinander verbindet, attraktive Lizenzmodelle auch für kleine und mittlere Kommunen mit entsprechend geringeren Budgets. Jeder Kunde könne von den drei Partnern das Unternehmen seiner Wahl als Auftragnehmer auswählen und erhalte sämtliche mit ALKIS kompakt verbundenen Leistungen aus einer Hand.</p>
<p>Die auf der ersten gemeinsamen Präsentation der neuen Lösung im Wissenschaftszentrum Bonn gehaltenen Vorträge mit zahlreichen, auch technischen Detail-Informationen finden sich als vollständiger <a href="http://topographics.de/alkis-kompakt/front_content.php?idcat=215" target="_blank">Download</a> auf der eigens eingerichteten Webseite von ALKIS kompakt.</p>
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		<title>Bonner Unternehmen zeigen ALKIS-Lösungen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 15:48:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Geht es um die Modernisierung der Vermessungserwaltung arbeiten Bonner Unternehmen an der Spitze. Dies gilt für die seit langem der Katasterverwaltung als IT-Dienstleister verbunde AED SICAD AG mit ihrer so genannten 3A-Produktlinie. Das gilt aber auch für die eher der Open Source Szene zugeordneten Geoinformatik-Unternehmen BT-GIS, TOPOgraphics und WhereGroup. Sie wollen Ende April  im Wissenschaftszentrum Bonn ein unabhängiges, rechtskonformes Auskunftssystem präsentieren.
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_468" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2009/03/vermessung.jpg"><img class="size-full wp-image-468 " title="vermessung" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2009/03/vermessung.jpg" alt="" width="300" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Baustelle Katasterverwaltung: ALKIS bringt zahlreiche Neuerungen in der IT Landschaft</p></div>
<p>Geht es um die Modernisierung der Vermessungserwaltung arbeiten Bonner Unternehmen an der Spitze. Dies gilt für die seit langem der Katasterverwaltung als IT-Dienstleister verbunde <a href="http://www.aed-sicad.de/pages/ueber_uns/news/2007/0313.html" target="_blank">AED SICAD AG</a> mit ihrer so genannten 3A-Produktlinie. Das gilt aber auch für die eher der Open Source Szene zugeordneten Geoinformatik-Unternehmen <a href="http://www.bt-gis.de/mediawiki/index.php/Hauptseite" target="_blank">BT-GIS</a>, <a href="http://www.topographics.de/cms/" target="_blank">TOPOgraphics</a> und <a href="http://www.wheregroup.com/" target="_blank">WhereGroup</a>. Sie wollen Ende April auf einem <a href="http://topographics.de/alkis-kompakt/front_content.php?idcat=211" target="_blank">ALKIS-Kompakt Forum</a> im Wissenschaftszentrum Bonn ein vom Hersteller unabhängiges, rechtskonformes Auskunftssystem präsentieren.</p>
<p>Das Amtliche Liegenschaftskataster-Informationssystem (ALKIS) soll in Zukunft in Deutschland die Automatisierte Liegenschaftskarte (ALK) und das Automatisierte Liegenschaftsbuch (ALB) in einem System vereinen. Für die Katasterverwaltungen bedeutet dies, sämtliche Prozesse der Datenerhebung und -pflege auf den neuen Standard umzustellen. Auch Unternehmen und Organisationen, die amtliche Katasterdaten nutzen, müssen sich neu orientieren und in entsprechende IT-Lösungen für ALKIS investieren.</p>
<p>Vor allem Bonner Unternehmen treiben die Modernisierung voran. Das ist zum einen die AED-SICAD AG, die bereits im vorigen Jahr bei dem Pilotkunden Landkreis Lippe bundesweit die erste ALKIS Erfassungslösung eingeführt hat. Diese erste Produktivanwendung ist jetzt auf die so genannte GeoInfoDok-Version 6.0 erweitert worden. Das ist der jüngste von der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen in Deutschland (AdV) vorgelegte Objektartenkatalog für ALKIS. Er definiert sämtliche geographische Objekte, die im ALKIS-Datenmodelle zu berücksichtigen sind.</p>
<p>Der Kreis Lippe sowie der Kreis Coesfeld können jetzt ab sofort den Datenaustausch mit Nutzern des Liegenschaftskatasters vollständig auf Basis der GeoInfoDok-Version 6.0 durchführen. Die von AED SICAD entwickelten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/AFIS-ALKIS-ATKIS-Modell" target="_blank">3A</a> Produkte (für ALKIS, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ATKIS" target="_blank">ATKIS</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amtliches_Festpunktinformationssystem" target="_blank">AFIS</a>) wurden vorab im Rahmen der Eignungsprüfung NRW von der Landesverwaltung  umfassend geprüft und haben die amtliche Zulassung für den Produktionseinsatz bei beiden Kreisen erhalten. Nach Angaben des Unternehmen haben weitere Katasterbehörden in NRW, die die 3A Produkte von AED-SICAD einsetzen, die Genehmigung für den Einsatz der Version 6.0 der GeoInfoDok beantragt.</p>
<p>Die Geoinformatik-Unternehmen BT-GIS, TOPOgraphics und WhereGroup aus der Region Bonn stellen dagegen am 28. April im Wissenschaftszentrum Bonn unter der Überschrift „ALKIS kompakt“  eine Lösung vor, um ALKIS-Daten herstellerunabhängig und zugleich rechtskonform in Auskunftssysteme zu integrieren.</p>
<p>Unabhängig von der verwendeten ALKIS-Grundlösung haben Anwender damit die Möglichkeit, die rechtsverbindlichen Auskünfte aus einer NAS-Sekundärdatenbank in Form von Kartenauszügen und Buchauszügen über eine Weblösung zu realisieren. Sie deckt den so genannten &#8220;Hauptprozess Benutzung&#8221; innerhalb der ALKIS-Logik und die damit verbundenen Teilprozesse ab.</p>
<p>Die Auskunftskomponenten inklusive der Produkte für Karte und Buch werden unabhängig vom Führungssystem auf Basis einer nach Angaben der drie beteiligten Unternehmen hochperformanten Sekundärdatenhaltung realisiert, die mit der Freien Software PostgreSQL umgesetzt wurde. Die Datengrundlage stammt aus der Übernahme von NAS- und NBA-Daten inklusive deren Zeichenvorschriften und ist dazu geeignet, Fachlösungen mit verschiedensten Geoinformations-Systemen zu realisieren. Die Kartenprodukte stammen aus einer erweiterten MyWMS-Anwendung der Firma BT-GIS, die Buchprodukte aus einem Dienst der TOPOgraphics. Das auf ALB/ALK- und  ALKIS-Lösungen spezialisierte Unternehmen steuert auch einen Konverter bei, der ALKIS-Daten und Zeichenvorschriften nach Vorgabe der GeoInfoDok 6.0 in die Sekundärdatenhaltung importiert.</p>
<p>Die Clientkomponente der Firma WhereGroup schließlich basiert auf dem OpenSource-Produkt Mapbender, das über zusätzliche Module um die notwendigen Funktionen zur Navigation und Suche erweitert wird. Der Web-Client fordert die entsprechenden ALKIS-Produkte bei den Diensten an und bietet diese zum Beispiel als PDF zum Ausdruck an.</p>
<p>Mit „ALKIS-Kompakt“ im Bonner Wissenschaftszentrum sollen die Technologie, das Preismodell und die grundlegenden Unterschiede zu anderen Produkten näher erläutert werden. Ferner wird aufgezeigt, wie Teilkomponenten und weitere Module dazu genutzt werden können, Geodateninfrastrukturen in Kommunen und Kreisverwaltungen mit  beliebigen GIS zu realisieren.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Where2B-Konferenz: Freie Software im Mittelpunkt</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 13:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Intensive Diskussionen auf hohem Niveau prägten die zweite Where2B-Konferenz am 9. und 10. Dezember in Bonn. Das von der WhereGroup organisierte Branchentreffen brachte Softwareentwickler mit Anwendern aus Privatwirtschaft und Behörden zusammen. Im Mittelpunkt standen die europäische Richtlinie INSPIRE, Möglichkeiten und Grenzen Freier Software sowie die Präsentation beispielhafter Lösungen, die Geodaten der Öffentlichkeit und privaten Nutzern per Internet zugänglich machen.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2009/10/w2b_1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-47" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="w2b_1" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2009/10/w2b_1-300x225.jpg" alt="w2b_1" width="300" height="225" /></a>Intensive Diskussionen auf hohem Niveau prägten die zweite Where2B-Konferenz am 9. und 10. Dezember in Bonn. Das von der <a href="http://www.wheregroup.com/" target="_blank">WhereGroup</a> organisierte Branchentreffen brachte einmal mehr Softwareentwickler mit Anwendern aus Privatwirtschaft und Behörden zusammen. Im Mittelpunkt standen die europäische Richtlinie INSPIRE, Möglichkeiten und Grenzen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Software" target="_blank">Freier Software</a> sowie die Präsentation beispielhafter Lösungen, die (amtliche) Geodaten der Öffentlichkeit und privaten Nutzern per Internet zugänglich machen.</p>
<p>Den Auftakt bildete eine Keynote von Jeroen Ticheler vom <a href="http://www.osgeo.org/home" target="_blank">OSGeo</a> Board of Directors, dem Führungsgremium dieser weltweiten Vereinigung von Unternehmen und Entwicklern Freier Software im Bereich der Geoinformationen. Ticheler beschrieb vor allem die vielfältigen technischen und organisatorischen Herausforderungen der EU-Richtlinie <a href="http://inspire.jrc.ec.europa.eu/proposal/DE.pdf" target="_blank">INSPIRE</a>. Nationale und kommunale Behörden in ganz Europa müssen bereits bis 2010 erste Ergebnisse der Umsetzung vorlegen und dabei komplexe Prozesse bewältigen. Nach Tichelers Ansicht sind Werkzeuge und Software aus dem Bereich freier Software dafür besonders geeignet, weil sie konsequent darauf setzen Standards beispielsweise des <a href="http://www.opengeospatial.org/" target="_blank">OGC</a> oder der ISO eins zu eins zu berücksichtigen. Entwickler freier Software hätten kein anderes Interesse, als ihre Produkte so kompatibel wie möglich zu vorhandenen Lösungen zu machen. Zu Fragen der Leistungsfähigkeit Freier Software verwies Ticheler auf das Interenet. Dessen technische Infrastruktur gründet sich seit zwei Jahrzehnte ausschließlich auf freier Software. „Und jeder Nutzer findet es selbstverständlich, zwar für den Zugang zu bezahlen, aber das Netz selbst ohne Lizenzgebühren zu nutzen.“</p>
<p>Danach bildeten Diskussionen um die Verfügbarkeit amtlicher Geodaten die zentrale Rolle des ersten Tages. Mit dem Internet-Radroutenplaner des Ministeriums für Verkehr, Landwirtschaft, Tourismus und Weinanbau in Rheinland-Pfalz oder einem Geodatenportal für die Rohstoffindustrie, das als Best-Practice-Projekt der <a href="http://www.geobusiness.org/" target="_blank">GIW-Kommission</a> vorgestellt wurde gab es dafür beispielhafte Projekte.</p>
<p>Den Abschluss des erstens Konferenztages bildete eine Podiumsdiskussion zum Thema, wie gut und einfach Geodaten heute bereits verfügbar sind. Darin bescheinigten Vertreter pivater Datenanbieter, dass sich die amtlichen Dateninhaber in den zurückliegenden Jahren schon stark bewegt haben, bemängelten aber immer noch zu komplizierte Lizenzbedingungen der öffentlichen Hand für eine einfach Datennutzung. Diese seien häufig größere Hindernisse, als die nicht immer angemessenen Gebühren. Bezweifelt wurde allerdings auch, ob Freie Geodaten, wie sie etwa das Projekt <a href="http://www.openstreetmap.org/" target="_blank">Openstreetmap</a> produziere, den Qualitätsanforderungen kommerzieller Anwendungen standhalten könne. Dabei gehe es weniger um richtig oder falsch, als eher um Fragen der Datenhomogenität und um nützliche, sprich nachgefragte Inhalte.</p>
<p>Am zweiten Tag schlug mit den Workshops dann die Stunde der Experten. Hier ging es um neue Schnittstellen zu <a href="http://www.alkis.info/" target="_blank">ALKIS</a>, um spezielle Rechtsfragen der Datenlizenzierung, um OGC-konforme Datenhaltungen in PostGIS und Oracle-Datenbanken oder um bereits angelaufene Vorhaben zur INSPIRE-Umsetzung in europäischen Grenzregionen. Aber auch hier zeigte die Where2Be eine attraktive Vielfalt der Themen, so dass jeder Teilnehmer auf seine Kosten kam. Sämtliche Vorträge und kurze Zusammenfassungen gibt es im Internet unter <a href="http://www.where2b-conference.com/de/abstracts_2008" target="_blank">www.where2b-conference.com</a></p>
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<div style="text-align: right; width: 100%; height: 23px; color: white;"><a href="http://www.geobusiness-region.de/impressum">Impressum</a>|<a href="http://www.geobusiness-region.de/contact/1">Kontakt</a></div>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Where2B-Konferenz im Dezember</title>
		<link>http://www.geobusiness-region.de/2008/11/where2b-konferenz-im-dezember/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 10:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Open Source]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 9. und 10. Dezember 2008 findet in Bonn die alljährliche Geo-IT Konferenz Where2B statt. Hochkarätige Referenten behandeln in Vorträgen und Workshops die aktuellen Themen der Geo-Branche, von ALKIS über GDI-DE und INSPIRE bis zu Sicherheits- und Datenschutzfragen, Open Source Software, Metadaten und vielen weiteren Themen. Die Where2B-Konferenz versteht sich als umfassende Plattform für Diskussionen über aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet der Verarbeitung und Nutzung von Geoinformationen.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. und 10. Dezember 2008 findet in Bonn die alljährliche <a href="http://www.where2b-conference.com/de/programm_2008" target="_blank">Geo-IT Konferenz Where2B</a> statt. Hochkarätige Referenten behandeln in Vorträgen und Workshops die aktuellen Themen der Geo-Branche, von ALKIS über GDI-DE und INSPIRE bis zu Sicherheits- und Datenschutzfragen, Open Source Software, Metadaten und vielen weiteren Themen. Die Where2B-Konferenz versteht sich als umfassende Plattform für Diskussionen über aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet der Verarbeitung und Nutzung von Geoinformationen.</p>
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<p>Anbieter und Nutzer von Geodaten bzw. -Software finden hier ein Forum, um sich über aktuelle Entwicklungen und Vorgaben zu informieren, mit Experten zu diskutieren und von intensivem Gedankenaustausch zu profitieren. Die Auswahl der Referenten, die in den Bereichen Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft arbeiten, garantiert eine ausgewogene Betrachtung der Themenkomplexe aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln. Beide Konferenztage bieten den Teilnehmern daher konzentriertes Wissen und die Erfahrung aus der täglichen Praxis der Geo-Branche.</p>
<p>Die Veranstaltung ist insgesamt zweitägig konzipiert, beide Tage können aber einzeln gebucht werden. Am ersten Tag liegt der Fokus auf der Infomationsvermittlung durch Vorträge, die sich unter anderem mit folgenden Themen befassen:</p>
<ul>
<li> Hintergrund, Anforderungen und Umsetzung der INSPIRE-Richtlinie</li>
<li> Möglichkeiten und Grenzen der Verwendung Freier Software</li>
<li> GIS-Business-Lösungen in den Bereichen Energie und Verkehr</li>
<li> Open Source Software in der Geodatenverarbeitung</li>
</ul>
<p>Zum Abschluss des ersten Tages wird in einer Podiumsdiskussion mit Vertretern unterschiedlicher diskutiert, wie sich Verfügbarkeit und Nutzung von amtlichen, privaten und freien Geodaten de facto darstellt. Dabei werden sowohl die Nutzer als auch die Anbieter von Geodaten zu Wort kommen. Ein wichtige Frage bei der Diskussion ist, wie die verschiedenen Branchenteilnehmer das Entstehen freier Geodatenangebote wie zum Beispiel OpenStreetMap bewerten.</p>
<p>Der zweite Tag steht ganz im Zeichen praxisnaher Informationsvermittlung in Workshops. Auf dem Programm stehen hier folgende Themen:</p>
<ul>
<li> Aufbau von Geodateninfrastrukturen</li>
<li> Theorie und Praxis bei der Einführung von ALKIS</li>
<li> Geodatenhaltung nach OGC-Vorgaben</li>
<li> Umsetzung der INSPIRE-Richtlinie</li>
<li> Geodaten, Rechtsfragen und Datenschutz</li>
</ul>
<p>Anmeldungen zur Konferenz sind <a href="http://www.where2b-conference.com/de/anmeldung_2008" target="_blank">online</a> noch bis 21. November möglich.</p>
</div>
</div>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>ALKIS-Daten mit freier Software</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 07:25:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Bonner WhereGroup hat gemeinsam mit Projektpartnern aus der freien Wirtschaft und der öffentlichen Verwaltung das openNAS-Projekt ins Leben gerufen. In Anlehnung an die so genannte normbasierte Austauschschnittstelle (NAS) der amtlichen Vermessung wird openNAS die Schnittstelle sein, mit der Daten des Liegenschaftskatasters in Open Source basierte Geodateninfrastrukturen (GDI) importiert werden können. Eine erste als openNAS light bezeichnete Version wird bereits im zweiten Quartal diesen Jahres fertiggestellt. Sie wird zunächst ALKIS unterstützen und importiert Flurstücke und Gebäude inklusive Flurstücksangaben, Straßennamen und Hausnummern.
Eine vollständige openNAS-Konvertierung des AAA-Datenmodells mit topographischen Daten (ATKIS) und ...
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bonner <a href="http://www.wheregroup.com/" target="_blank">WhereGroup</a> hat gemeinsam mit Projektpartnern aus der freien Wirtschaft und der öffentlichen Verwaltung das openNAS-Projekt ins Leben gerufen. In Anlehnung an die so genannte normbasierte Austauschschnittstelle (NAS) der amtlichen Vermessung wird openNAS die Schnittstelle sein, mit der Daten des Liegenschaftskatasters in Open Source basierte Geodateninfrastrukturen (GDI) importiert werden können. Eine erste als openNAS light bezeichnete Version wird bereits im zweiten Quartal diesen Jahres fertiggestellt. Sie wird zunächst ALKIS unterstützen und importiert Flurstücke und Gebäude inklusive Flurstücksangaben, Straßennamen und Hausnummern.</p>
<p>Eine vollständige openNAS-Konvertierung des AAA-Datenmodells mit topographischen Daten (ATKIS) und dem Festpunkte-Informationssystem (AFIS) ist für Ende 2008 geplant. Die freie Datenbank PostgreSQL/PostGIS dient als Grundlage der Datenkonvertierung und stellt durch Einhaltung der Simple Feature Spezifikationen des Open Geospation Consortiums (OGC) die Anbindung an konforme GDI sicher.</p>
<p>OpenNAS wird als OGR Bibliothek im Open Source Projekt GDAL (Geospatial Data Abstraction Library) implementiert und fügt sich so nahtlos in bewährte Open Source Architekturen ein. OpenNAS erweitert OGR um eine graphische Benutzerschnittstelle und wird so zu einem schnellen und einfach bedienbaren Werkzeug. Die OGR Simple Feature Library ist Teil des OSGeo Projektes GDAL. Sie bietet lesenden und schreibenden Zugriff auf vektorbasierte Geodaten und ermöglicht so die Überführung in eine Vielzahl von Vektorformaten. Dazu gehören dateibasierte Formate wie DXF, SHP, GML oder KML ebenso wie diverse Datenbankformate.</p>
<p>GDAL und OGR sind wiederum essentieller Bestandteil der meisten Open Source GIS Projekte wie MapServer, GRASS und QGIS sowie einer Vielzahl proprietärer Produkte wie ArcGIS oder Google Earth. Damit ergeben sich für openNAS vielfältige Nutzungs- und Einsatzmöglichkeiten. Der Vorteil einer GDAL/OGR-Lösung: Auf einen Schlag können damit fast 70 andere Softwarepakete inklusive GoogleEarth Professional, MapServer oder GeoServer ALKIS-Daten verarbeiten.</p>
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