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	<title>Geobusiness Region Bonn &#187; Bridge2Geo</title>
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	<description>Die Geobranche in Bonn und im Rhein-Sieg Kreis</description>
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		<title>GMES und UN-SPIDER: Schnittmengen gesucht</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 10:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie groß und wo sind die Schnittmengen zwischen dem Geoinformationsbedarf von UN-SPIDER und den geplanten Services von GMES? Das steht im Mittelpunkt eines Workshops am 12. und 13. November auf dem UN-Campus in Bonn. Die Stichworte dazu lauten Landnutzung, Atmosphärenüberwachung und Fragen der Bevölkerungsdynamik in internationalen Flüchtlingscamps.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie groß und wo sind die Schnittmengen zwischen dem Geoinformationsbedarf von UN-SPIDER und den geplanten Services von GMES? Das steht im Mittelpunkt eines Workshops am 12. und 13. November auf dem UN-Campus in Bonn. Das es diese Überlappungen gibt, steht außer Frage.</p>
<p>GMES (Global Monitoring for Environment and Security) ist eine gemeinsam von der Europäischen Union und der Europäischen Raumfahrbehörde ESA getragene Initiative, vielfältige Datendienste aufzubauen, die es gestatten, globale Entwicklungen im Bereich Umwelt &amp; Sicherheit zu überwaches. Das reicht von der kontinuierlichen Suche nach Öltepichen und Verschmutzungen der Meere, über permanente Kontrolle der Atmosphäre bis zur Überwachung von Flüchtlingsbwegungen in Afrika. Für viele dieser Aufgaben sind Methoden der Fernerkundung gut einsetzbar und dank moderner Satelliten gibt es auch eine Vielzahl von Daten, die entsprechend Auskunft geben. Schwerpunkt von GMES sind deshalb weniger neue Raumfahrtmissionen, sondern vielmehr der Aufbau von standardisierten Datendiensten, die die heute noch aufwändigen mehr oder weniger händischen Analysen der Satellitendaten in jedem Einzelfall ablösen können.</p>
<p>UN-SPIDER hingegen ist der interne Geodatendienstleister der Vereinten Nationen im Falle großräumiger Umwelt- und Natur-Katatrophen. Bei Tsunamis, Überschwemmungen, Erdbeben und in jedem anderen Katastrophenszenario irgendwo auf dem Globus, bei dem internationale Hilfe notwendig ist, sind die in Wien und Bonn ansässige Büros von UN-SPIDER gefordert, ad-hoc aktuelle Geodaten der konkreten Situation vor Ort zu liefern. Dafür sind Satellitendaten unabdingbar. UN-SPIDER stellt sich in folgendem Film selbst ausführlich vor:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=pAnEZU5BIXM&#038;fmt=18">www.youtube.com/watch?v=pAnEZU5BIXM</a></p>
<p>Der Nachmittag des Workshops startet vor diesem Hintergrund mit Informationen zu den zwei Hauptgegenständen von GMES: Umweltüberwachung und Sicherheit. Die Experten aus dem Bridge2GEO-Netzwerk werden eine große Bandbreite von Fallstudien zu diesen beiden Aspekte von GMES vorstellen. Die Stichworte lauten Landnutzung, Atmosphärenüberwachung und Fragen der Bevölkerungsdynamik in internationalen Flüchtlingscamps. Ergänzt werden diese Präsentation durch ausführliche Diskussionen und ein Broker-Event am folgenden Tag. Es beruht auf den Interessen der Teilnehmer und soll Vertreter der Geoinformationswirtschaft mit ihren Angeboten und Referenzen im GMES-Umfeld mit Experten der UN in intensiven Einzelbegegnungen zusammen bringen.</p>
<p>Ein Empfang aller Workshop-Teilnehmer durch den Bonner Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch im Alten Rathaus der Stadt am Abend des ersten Tages gibt zusätzliche Gelegenheit zum Networking.</p>
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		<title>Strategische Positionierung im Gesundheitsmarkt</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 10:28:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Geografische Analysen von Patienten- und Falldaten als Werkzeug, um Krankenhäuser und ihr Versorgungsangebot in einem sich wandelnden Gesundheitsmarkt strategisch klug zu positionieren, stehen Anfang November im Mittelpunkt eines Symposiums im Audimax des RheinAhr Campus in Remagen. Vor allem der Dialog zwischen Experten der Geoinformationswirtschaft und Entscheidern aus der Klinik- und Krankenhauswirtschaft soll dadurch angestoßen werden.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_603" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2010/01/Pillen_27a_melanie-vollmert-e1263292361141.jpg"><img class="size-medium wp-image-603 " title="Arzneimittel" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2010/01/Pillen_27a_melanie-vollmert-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Geodaten im Gesundheitswesen - eine sinnvolle Anwendung. Foto: pixelio.de</p></div>
<p>Geographische Analysen von Patienten- und Falldaten als Werkzeug, um Krankenhäuser und ihr Versorgungsangebot in einem sich wandelnden Gesundheitsmarkt strategisch klug zu positionieren, stehen Anfang November im Mittelpunkt eines Symposiums im Audimax des RheinAhr Campus in Remagen. Vor allem der Dialog zwischen Experten der Geoinformationswirtschaft und Entscheidern aus der Klinik- und Krankenhauswirtschaft über die Chancen und Möglichkeiten von Geoanalysen in der Gesundheitswirtschaft (z.B. Bedarfsplanung, Budgetverhandlungen, Benchmarking, Logistik) soll dadurch angestoßen werden.</p>
<p>Gewöhnlich stützen sich Einrichtungen der stationären und ambulanten Behandlung von Patienten auf gängige betriebswirtschaftliche Analysemethoden, Kennziffern und Eckdaten. Meist wird dabei die räumliche Komponente vernachlässigt. Geographische Analysen bringen jedoch Daten und Informationen mit Raumbezug sehr anschaulich auf digitale Landkarten und visualisieren so räumlichen Zusammenhänge, wie zum beispiel Patienteneinzugsgebiete oder die geographische Verteilung der Zuweiser. Auf einer digitalen Karte springen diese wichtigen Informationen förmlich ins Auge – und erlauben völlig neue Interpretationsansätze.</p>
<p>Die Visualisierung, Analyse und Interpretation von Patienten- und Gesundheitsstrukturdaten mit Hilfe von Geoanalysen wurde erstmals umfassend im Rahmen des EU-Projektes Bridge2Geo aufgegriffen. Aus dem Projekt wurde eine anwenderorientierte Softwarelösung entwickelt, die auf vorliegende Routinedaten zurückgreift, die im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben ohnehin in jedem Krankenhaus erstellt werde. Aus bekannten Daten entstehen neue Erkenntnisse.</p>
<p>Dr. med. Hagen Schilling, Geschäftsführer der <a href="http://www.osb-krankenhausmanagement.de/">OSB Krankenhausmanagementberatung GmbH</a> berät als Mediziner und Ökonom Krankenhäuser in der medizinischen Leistungsplanung und strategischen Strukturentwicklung. Gemeinsam mit Joachim Lutum, Geschäftsführer der <a href="http://www.lutumtappert.de/">Lutum + Tappert DV-Beratung GmbH</a>, wird er die konkreten Möglichkeiten solcher geographischen Analysen vorstellen. Erik Vossius-Irshaid, Dipl. Wirtsch.-Ing und Krankenpfleger ist in den <a href="http://www.salk.at/">Salzburger Landeskliniken</a> für das Business Development zuständig und wird Geoanalysen aus Sicht der betrieblichen Praxis beleuchten.</p>
<p>Das Symposium ist der Auftakt zu einer neuen Veranstaltungsreihe, mit der die Ämter für Wirtschaftsförderung und die Gesundheitsämter der Stadt Bonn, des Rhein-Sieg-Kreises und des Kreises Ahrweiler neue Impulse in der Gesundheitsregion geben möchten. Schließlich soll der Dialog mit Entscheidern aus der Klinik- und Krankenhauswirtschaft über weitere Einsatzmöglichkeiten von Geoanalysen in der Gesundheitswirtschaft (z.B. Bedarfsplanung, Budgetverhandlungen, Benchmarking, Logistik) angestoßen werden.</p>
<p>Unterstützung erhält die Veranstaltung durch die Geoinformationsinitiative der Region Bonn, das EU-Projekt <a href="http://www.bride2geo.eu" target="_blank">Bridge2GEO</a> und den <a href="http://www.rheinahrcampus.de/">RheinAhrCampus Remagen</a> der Fachhochschule Koblenz.</p>
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		<title>Geomarketing auf den EHI Technologietagen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 09:39:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Unternehmen infas Geodaten und WiGeoGIS sowie das Fraunhofer Institut für Intelligente Analysetechnik (IAIS) werden als Projekt- und Netzwerkpartner von Bridge2GEO am 3. und 4. November erstmals auf den Technologietagen des EHI-Retail Institutes in Köln ihr Know-how im Bereich des Geomarketings vorstellen können. Auf dieser Veranstaltung kommen jährlich über 400 hochkarätige IT-Entscheider von Handelsunternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2010/01/EHI-Logo-4c.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-595" style="margin: 2px 5px;" title="EHI-Logo-4c" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2010/01/EHI-Logo-4c-300x75.jpg" alt="" width="300" height="75" /></a>Die Unternehmen <a href="http://www.infas-geodaten.de/">infas Geodaten</a> und <a href="http://www.wigeogis.com/">WiGeoGIS</a> sowie das <a href="http://www.fraunhofer.iais.de/">Fraunhofer Institut für Intelligente Analysetechnik (IAIS)</a> werden als Projekt- und Netzwerkpartner von Bridge2GEO am 3. und 4. November erstmals auf den Technologietagen des <a href="http://www.ehi.org/">EHI-Retail Institutes</a> in Köln ihr Know-how im Bereich des Geomarketings vorstellen können.</p>
<p>Auf diesen EHI-Technologietagen kommen jährlich über 400 hochkarätige IT-Entscheider von Handelsunternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen, um sich über die aktuellen Entwicklung der Informationstechnik im Bereich des Handels zu informieren. Als europäisches Expertennetzwerk ist Bridge2GEO ein wichtiger Ansprechparter des EHI in Sachen Geomarketing.</p>
<p>Praxisorientierte Fachvorträge stehen neben einer begleitenden kleinen Fachmesse im Mittelpunkt des Treffens im Kongresszentrum Nord der Messe Köln. Dass der Einsatz von Informations-, Kommunikations- und Kassentechnologien heute für den Handel ein ebenso eindeutiger wie notwendiger Investitionsschwerpunkt ist, unterstreichen regelmäßige Erhebungen des EHI. Doch wo sollen die begrenzten Mittel sinnvoll eingesetzt werden? Welche Entwicklungen sind zu beachten? Welche IT-Strategien verfolgen international expandierende Unternehmen?</p>
<p>Zu diesen alljährlich auf dem größten deutschsprachigen Kongress für IT im Handel diskutierten Herausforderungen für die Experten gesellt sich in diesem Jahr die Frage, wie der Handel von der Revolution der „New Geography“ profitieren kann. Professor Stefan Wrobel, Geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer IAIS wird diese Veränderung in seinem Vortrag genauer skizzieren: Neben immer genauere Geodaten fürs Marketing auf der Basis von Marktzellen mit wenigen Haushalten oder Straßenzügen treten heute adressgenaue Bilder von Häusern und die webbasierte jederzeitige Verfügbarkeit von Karten und Geodaten. GPS-fähige Handys und Navigationsgeräte werden in Kürze eine so hohe Marktdurchdringung erreicht haben, dass Standorte und Wege einzelner Verbraucher bei entsprechender Freigabe der Daten verfügbar werden. Wrobel beleuchtet, welche Potenziale sich daraus für den Handel in den Bereichen Marketing, Sortimentsplanung, Distribution und Standortwahl ergeben und zeigt anhand von Fallbeispielen auf, was schon aktuell mit Geodaten möglich ist. Der Ausblick gilt künftigen Schritten, die der Handel in Kooperation mit Informationsanbietern und in einer neuen Zusammenarbeit mit dem Verbraucher unternehmen kann, um den „Retail of the Future“ in der neuen Welt allgegenwärtiger Geodaten Wirklichkeit werden zu lassen.</p>
<p>Das EHI Retail Institute als Veranstalter ist ein wissenschaftliches Institut des Handels. Zu den 500 Mitgliedern des EHI zählen internationale Handelsunternehmen und deren Branchenverbände, Hersteller von Konsum- und Investitionsgütern und verschiedene Dienstleister. Das EHI erforscht die Zukunftsthemen des Einzelhandels, organisiert Konferenzen und Arbeitskreise, veröffentlicht Studien im eigenen Verlag und ist Partner der Messe Düsseldorf bei der weltgrößten Investitionsgütermesse für den Handel, der EuroShop.</p>
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		<title>EU-Projekt Bridge2Geo stand Pate: Infas Geodaten und BGIS kooperieren</title>
		<link>http://www.geobusiness-region.de/2009/06/eu-projekt-bridge2geo-stand-pate-infas-geodaten-und-bgis-kooperieren/</link>
		<comments>http://www.geobusiness-region.de/2009/06/eu-projekt-bridge2geo-stand-pate-infas-geodaten-und-bgis-kooperieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 13:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bridge2Geo]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Unternehmen infas GEOdaten aus Bonn und BGIS aus Salzburg haben eine strategische Kooperation beschlossen, die Ende Mai bereits zum ersten Kompetenztag Geomarketing in Österreich geführt hat. Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der beiden Unternehmen ist auch eines der Ergebnisse des EU-Projektes Bridge2Geo. Im Rahmen des Förderprogramms „Regions of Knowledge - Wissensregionen“ vernetzt Bridge2Geo Geoinformatikexperten aus den Regionen Bonn und Salzburg.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_52" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2009/10/infas_wien.jpg"><img class="size-medium wp-image-52" title="infas_wien" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2009/10/infas_wien-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Fachgespräch am Rande der Veranstaltung: Jochen Siegfried Wetzel (infas GEOdaten), Thomas Beissel (infas GEOdaten), Mag. Karin Pichler (Bausparkasse Wüstenrot), Jakob Eder (BGIS)</p></div>
<p>Die Unternehmen <a href="http://www.infas-geodaten.de/" target="_blank">infas GEOdaten</a> aus Bonn und <a href="http://www.bgis.at/" target="_blank">BGIS </a>aus Salzburg haben eine strategische Kooperation beschlossen, die Ende Mai bereits zum ersten Kompetenztag Geomarketing in Österreich geführt hat. Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der beiden Unternehmen ist auch eines der Ergebnisse des EU-Projektes <a href="http://www.bridge2geo.at/" target="_blank">Bridge2Geo</a>. Im Rahmen des Förderprogramms „Regions of Knowledge &#8211; Wissensregionen“ unterstützt Bridge2Geo die Vernetzung von Geoinformatikexperten aus den Regionen Bonn und Salzburg. Ziel des Vorhabens ist es, den Wissenstransfer wie auch die wirtschaftliche Nutzung von Geoinformationen zu fördern. Bridge2Geo versteht sich als Expertenpool, der potenzielle Anwender aus ausgewählten Zielbranchen ansprechen will.</p>
<p>Auf dem Kompetenztag stellten Infas und BGIS zusammen mit der <a href="http://www.schober.co.at/site/index.php?id=192" target="_blank">Schober Group</a> vor rund 100 Fachbesuchern im Museumsquartier in Wien ihr jeweiliges Know-how vor. Neben Basisvorträgen zu den Themen „Die Vier Säulen des Geomarketing“ sowie „Gebietsanalysen“ oder „Mikrogeographie“ steuerten Vorwerk Austria und BMW Austria Praxisberichte zu Absatzplanung und Vertriebssteuerung bei. Nach Angaben von Paul Schreilechner von BGIS traf man dabei auf ein interessiertes und konzentriertes Publikum mit entsprechend intensiven Diskussionen im Anschluss an die Vorträge. Er wertete diesen ersten größeren „Geomarketing-Event“ in Wien als „vollen Erfolg“. Für Michael Herter, Geschäftsführer der Bonner infas GEOdaten GmbH, hat die neue deutsch-österreichische Allianz der Firmen BGIS und infas GEOdaten an diesem Tag den Grundstein für eine erfolgreiche Businesspartnerschaft gelegt.</p>
<p>Geomarketing als Oberbegriff bezeichnet zahlreiche Analysemöglichkeiten von Markt- und Unternehmensdaten, denen die Berücksichtigung geographischer Zusammenhänge gemein ist. Typische Fragen, die sich mit Mitteln des Geomarketings beantworten lassen lauten: Wo treffe ich auf geeignete Zielgruppen für mein Produkt? Wo liegt ein idealer Standort für eine Filiale? Wo kann welcher Preis erzielt werden? Wo erreicht Werbung welche Zielgruppe?</p>
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		<title>Bridge2Geo: Expertentreffen zum „Geoinformationssystem Zukunftsenergie“</title>
		<link>http://www.geobusiness-region.de/2009/01/bridge2geo-expertentreffen-zum-%e2%80%9egeoinformationssystem-zukunftsenergie%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://www.geobusiness-region.de/2009/01/bridge2geo-expertentreffen-zum-%e2%80%9egeoinformationssystem-zukunftsenergie%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 15:38:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Expertenmeeting zur Frage, welche Rolle Geoinformationssysteme (GIS) beim Ausbau regenerativer Energien von Solar- über Windkraft bis zur Biomasse spielen können, steht im Rahmen des EU-Projektes Bridge2Geo am 11. Februar 2009 auf dem Programm. In direkter Nachbarschaft zur Fachmesse E-World Energy &#038; Water in der Messe Essen werden rund 30 Fachleute aus Kommunen, Planungsbüros und -behörden, GIS-Unternehmen und der Energiebranche über ein „GIS Zukunftsenergie“ diskutieren.
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_458" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2009/01/alternative.jpg"><img class="size-medium wp-image-458" title="alternative" src="http://www.geobusiness-region.de/wp-content/uploads/2009/01/alternative-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Alternative Energien - Foto: Rainer Sturm/pixelio.de</p></div>
<p>Ein Expertenmeeting zur Frage, welche Rolle Geographische Informationssysteme (GIS) beim Ausbau regenerativer Energien von Solar- über Windkraft bis zur Biomasse spielen können, steht im Rahmen des EU-Projektes <a href="http://www.timothalmann.de/bridge2geo">Bridge2Geo</a> am 11. Februar 2009 auf dem Programm. In direkter Nachbarschaft zur Fachmesse E-World Energy &amp; Water in der Messe Essen werden rund 30 Fachleute aus Kommunen, Planungsbüros und -behörden, GIS-Unternehmen und der Energiebranche über ein „GIS Zukunftsenergie“ diskutieren.</p>
<p>Professor Dr. Klaus Greve, Direktor des <a href="http://www.giub.uni-bonn.de/">Geographischen Instituts</a> der Universität Bonn und Leiter der dortigen <a href="http://aggis.uni-bonn.de/">Arbeitsgruppe GIS</a> wird eine Einführung ins Thema geben, bevor Rolf Beyer von der Wirtschaftsförderung Rhein-Sieg das Projekt <a href="http://p56742.typo3server.info/">Energieregion Rhein-Sieg</a> vorstellt, bei dem einmal beispielhaft Energienachfrage und das Potenzial regenerativer Energiequellen in einer Region untersucht wurde.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Gesprächs sollen vor allem die Chancen stehen, die Geoinformationssysteme hinsichtlich der Vermittlung des Energiethemas an die Öffentlichkeit bieten. Gerade bei regenerativen Energien ist die Standortfrage ein entscheidendes Kriterium. Das gilt kleinräumlich, wenn man das Potenzial einzelner Hausdächer etwa als Träger von Solaranlagen betrachtet, das gilt aber auch regional, denn Anlagen für Biogas benötigen beispielsweise ein entsprechendes Umfeld der Land- und Forstwirtschaft hinsichtlich ihres Rohstoffbedarfs. Rein fachliche Betrachtungen der Standortsuche kollidieren aber häufig mit anderen Interessen der Öffentlichkeit und der Politik.</p>
<p>Hier können webbasierte Informationssysteme Transparenz schaffen und insgesamt Verständnis für das Thema wecken. Bei entsprechender Datenlage eigenen sie sich sogar als Marketinginstrument, etwa für das qualifizierte Handwerk. Immobilienbesitzer und Solaranlagenbauer können zum Beispiel mit solchen Informationssystemen im Internet jeweils selbstständig oder auch gemeinsam sehr schnell die mögliche Ausbeute eines Hausdaches für Sonnenenergie prüfen. Die Teilnehmer des Gesprächs werden solche und andere praktische Ansätze zur öffentlichen Nutzung von Geodaten diskutieren.</p>
<p>Im Projekt Bridge2Geo ist das Energiethema ein Schwerpunkt, Ziel des von Behörden, Unternehmen und Forschungsinstituten in den Regionen Bonn und Salzburg gemeinsam getragenen EU-Projektes ist es unter anderem, Vertreter der Geoinformationswirtschaft stärker mit potenziellen Anwendermärkten zu vernetzen und einen nachhaltigen Wissenstransfer in Gang zu setzen. Auch das Expertengespräch im Februar in Essen soll dazu beitragen.</p>
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