Beiträge mit dem Schlagwort: EU
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Vom 22. bis 23. Juni 2010 bietet die Nationale Kontaktstelle Raumfahrt (NKS) in Bonn eine Veranstaltung zur „Vorbereitung der Ausschreibungen zu Galileo und Raumfahrt im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm (7. FRP)“. Interessierte Unternehmen mit Projektideen und Kompetenzen im Bereich Satellitennavigation, aber auch Erdbeobachtung und Fernerkundung können sich dabei aus erster Hand über Pläne und Fördermöglichkeiten der EU in diesen Feldern informieren.
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Das Verbundprojekt „Flex-I-Geo-Web“ aus Bonn gewinnt den Landes-Wettbewerb um EFRE-Fördermittel. Die beteiligten vier IT-Anbieter, das Geographische Institut der Universität Bonn, das Fraunhofer Institut IAIS in St. Augustin sowie das Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Bonn und die IHK Bonn/Rhein-Sieg erhalten von der EU und dem Land NRW rund eine Million Euro Projektförderung für die Entwicklung eines Open Source Softwarebaukastens, mit dem auch Laien ohne große Schulung webbasierte Anwendungen für die Analyse von Geodaten erstellen können.
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Die Unternehmen infas GEOdaten aus Bonn und BGIS aus Salzburg haben eine strategische Kooperation beschlossen, die Ende Mai bereits zum ersten Kompetenztag Geomarketing in Österreich geführt hat. Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der beiden Unternehmen ist auch eines der Ergebnisse des EU-Projektes Bridge2Geo. Im Rahmen des Förderprogramms „Regions of Knowledge – Wissensregionen“ vernetzt Bridge2Geo Geoinformatikexperten aus den Regionen Bonn und Salzburg.
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Ein Expertenmeeting zur Frage, welche Rolle Geoinformationssysteme (GIS) beim Ausbau regenerativer Energien von Solar- über Windkraft bis zur Biomasse spielen können, steht im Rahmen des EU-Projektes Bridge2Geo am 11. Februar 2009 auf dem Programm. In direkter Nachbarschaft zur Fachmesse E-World Energy & Water in der Messe Essen werden rund 30 Fachleute aus Kommunen, Planungsbüros und -behörden, GIS-Unternehmen und der Energiebranche über ein „GIS Zukunftsenergie“ diskutieren.
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Welche Möglichkeiten Geodaten im Bereich Energieversorgung und Sicherheit bieten, stand im Mittelpunkt eines Workshops des Bride2Geo-Projektes und der ChemSite-Initiative mit rund 80 Teilnehmern Ende November im Chemiepark Marl. Deutlich wurde, dass in industriellen Prozessen und Großanlagen traditionelle kartographische Daten weniger gefragt sind. Nutzen entfalten hingegen Anwendungen, die Positionsdaten in Echtzeit mit zahlreichen Sensordaten verknüpfen können.
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Bridge2Geo – eine Brücke zur Geoinformationswirtschaft, daran bauen derzeit zahlreiche Unternehmen aus den Regionen Bonn und Salzburg im Rahmen des gleichnamigen EU-Projektes. Für das Vorhaben arbeiten die Geoinitiative der Region Bonn und das GIS-Cluster Salzburg eng zusammen. Unternehmen, Gebietskörperschaften und Forschungseinrichtungen der beiden Regionen wollen gemeinsam den Nutzen von Geodaten in ausgewählten Anwendungsfeldern bekannter machen
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Nordrhein-Westfalen gibt es im Internet jetzt auch in “3D”: Erstmals stellt das Land flächendeckende dreidimensionale Geodaten über Geländebeschaffenheit, Gebäude, Straßen und Schienen im Internet bereit. Die Webdienste für das neue Angebot wurden unter Leitung des Instituts für Geodäsie und Geoinformation der Universität Bonn aufgebaut. Auftraggeber des Projekts war das nordrhein-westfälische Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz.
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Knapp 14 Millionen Euro stehen bei der geplanten Ausschreibung des EU-Programms eContentplus im Juni allein für das Themenfeld „Geographische Informationen“ zur Verfügung. Das Programm fördert mit insgesamt 46,5 Millionen Euro Projekte, die allgemein den Zugang und die Nutzung digitaler Inhalte erleichtern. Gefördert werden bis zu 80 Prozent der direkten Kosten, jedoch keine so genannten Overheadlasten. Antragsschluss wird voraussichtlich der 4. Oktober 2007 sein.
Das Thema „Geographic Information“, wird als „Best Practice Networks (BPN)“ ausgeschrieben. Projekte in diesem Bereich sollen zu einer verstärkten Nutzung räumlicher Daten durch den öffentlichen Sektor, Firmen und …
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In Straßburg haben heute die Präsidenten des Rats, des Europäischen Parlaments und der EU-Kommission die Richtlinie zum Aufbau einer Geodateninfrastruktur in der Gemeinschaft (INSPIRE-Richtlinie) unterzeichnet. Damit ist die rechtliche Voraussetzung geschaffen, Geodaten künftig einfach und unter einheitlichen Rahmenbedingungen für Wirtschaft, Wissenschaft, Bürger und die Verwaltung verfügbar zu machen.
INSPIRE steht für „Infrastructure for Spatial Information in Europe“ und hat das Ziel, hochwertige Geoinformationen aus den Behörden der Mitgliedstaaten unter einheitlichen Bedingungen Bürgern, Wirtschaft und Wissenschaft zugänglich zu machen. Zunächst bezogen auf Daten des Umwelt- und Naturschutzes formuliert die Richtlinie Voraussetzungen und …
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Im Rahmen des Forschungsprojekts Flex-I-Geo-Web hat die IHK Bonn/Rhein-Sieg eine Marktstudie gestartet, die die Erwartungen potenzieller Nutzer von Geodatenportalen untersuchen soll. Sie können sich an der Studie beteiligen.
Hintergrund der dazu gestarteten Umfrage ist der Inhalt des Projekts: Im Mittelpunkt steht die Entwicklung eines Software-Baukastens aus webbasierten Open-Source Bausteinen, mit denen Nutzer weitgehend intuitiv aus vorhandenen, neuen und eigenen Geodaten und -diensten dynamisch konfigurierbare Geodatenportale zusammen fügen können.










