Beiträge mit dem Schlagwort: GDI
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Im Auftrag des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie (BKG) – das Foto zeigt den Sitz der Bundesbehörde in der Frankfurter Villa Mumm – ist die WhereGroup zur Zeit mit der Implementierung zweier Komponenten für den Aufbau der Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE) beschäftigt. Dies ist zum einen der Geodatenkatalog-DE als zentraler Katalog auch für die europäische Geodateninfratstruktur INSPIRE. Zum zweiten geht es um neue „virtuelle Kartendienste“ im Geoportal.Bund, die sich aus vorhandenen Geodatendiensten speisen und diese integriert darstellen.
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Rund 200 Teilnehmer aus aller Welt kamen vom 28. Februar bis 4. März 2011 in Bonn zum Treffen des Technischen- sowie des Planungskomitees des Open Geospatial Consortiums (OGC) zusammen. Tagungsort war der UN-Campus im ehemaligen Regierungsviertel. Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) war offizieller Gastgeber, unterstützt von dem in Bonn ansässigen Büro der UN-Plattform for „Space Based Information for Disaster Management and Emergency Response“ (UN-SPIDER).
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Mit gleich drei ganztägigen und jeweils für die Besucher kostenfreien Fachkonferenzen und Infoveranstaltungen im November und Dezember geht es in der Geobusiness Region Bonn aufs Jahresende zu. Der deegree day noch im November bildet den Auftakt, gefolgt vom Info-Event Geomarketing bei dem erstmals die Deutsche Post – das Bild zeigt den Veranstaltungsort Post-Tower in Bonn – und Microsoft als Veranstalter in diesem Bereich aktiv werden, bevor die dritte Where2B-Konferenz der Wheregroup Mitte Dezember den Abschluss markiert.
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Seit gut einem halben Jahr ist das Bonner Unternehmen lat/lon eines von weltweit nur 15 so genannten Principal Members des Open Geospatial Consortiums (OGC), die maßgeblich die Strategie der Standardisierungsorganisation beeinflussen. Es ist zugleich das einzige deutsche und das kleinste Mitglied in diesem exklusiven Kreis. Mit Christian Kiehle von lat/lon sprachen wir über Vorteile kleiner Unternehmen, Kritik an zu allgemeinen Spezifikationen und die künftige Entwicklung des OGC.
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Das Open Source-Projekt deegree hat den Inkubationsprozess der Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) erfolgreich absolviert und wurde in die Liste der qualitätsgeprüften OSGeo-Projekte aufgenommen. Das vor allem von der Bonner lat/lon GmbH vorangetrieben Projekt erwartet daducrh eine gesteigerte Akzeptanz in der OPen Source Gemeinschaft. Davon werden auch die Nutzer profitieren. deegree ist ein Java-Framework, das die wichtigsten Bausteine für Geodateninfrastrukturen zur Verfügung stellt.
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Die Geoinformatik-Unternehmen WhereGroup aus Bonn und MapMedia aus Berlin haben ihre langjährige Kooperation auch formell besiegelt. Wie die Unternehmen nun bekannt gaben, übernahm die WhereGroup zum Ende desvorigen Jahres Geschäftsanteile an der MapMedia. Ziel der Verbindung ist neben dem Ausbau der Marktposition auch die systematische Erweiterung des Leistungsspektrums beider Unternehmen.
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Im Rahmen eines Pilotprojektes zur EU-Richtlinie INSPIRE hat sich die gemeinsame Forschungsstelle der Europäischen Kommission zur Überwachung der Luftqualität in Europa für die Geodateninfrastruktur-(GDI-)Technologie des auch in Bonn ansässigen Anbieters Intergraph entschieden. Das Pilotprojekt unterstützt das gemeinsame Umweltinformationssystem der Europäischen Kommissionauf Grundlage der INSPIRE-Dienste.
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Am 9. und 10. Dezember 2008 findet in Bonn die alljährliche Geo-IT Konferenz Where2B statt. Hochkarätige Referenten behandeln in Vorträgen und Workshops die aktuellen Themen der Geo-Branche, von ALKIS über GDI-DE und INSPIRE bis zu Sicherheits- und Datenschutzfragen, Open Source Software, Metadaten und vielen weiteren Themen. Die Where2B-Konferenz versteht sich als umfassende Plattform für Diskussionen über aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet der Verarbeitung und Nutzung von Geoinformationen.
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Am 17. Juni lädt die Entwickler- und Anwender Gemeinschaft des Open Source Projektes deegree zu ihrem alljährlichen Treffen nach Bonn ein. deegree ist von der internationalen Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) unterstützes freies Java-Framework zum Aufbau von Geodaten-Infratsrukturen (GDI). In Bonn sind es vor allem die Universität und das Unternehmen lat/lon, die sich für deegree engagieren und dementsprechend als Ausrichter der Veranstaltung im Universitätsclub auftreten. Weitere Sponsoren des Treffens sind Autodesk, Logica sowie das niederländische Unternehmen IDGIS.
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Die Bonner WhereGroup hat gemeinsam mit Projektpartnern aus der freien Wirtschaft und der öffentlichen Verwaltung das openNAS-Projekt ins Leben gerufen. In Anlehnung an die so genannte normbasierte Austauschschnittstelle (NAS) der amtlichen Vermessung wird openNAS die Schnittstelle sein, mit der Daten des Liegenschaftskatasters in Open Source basierte Geodateninfrastrukturen (GDI) importiert werden können. Eine erste als openNAS light bezeichnete Version wird bereits im zweiten Quartal diesen Jahres fertiggestellt. Sie wird zunächst ALKIS unterstützen und importiert Flurstücke und Gebäude inklusive Flurstücksangaben, Straßennamen und Hausnummern.
Eine vollständige openNAS-Konvertierung des AAA-Datenmodells mit topographischen Daten (ATKIS) und …










