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Beiträge mit dem Schlagwort: Openstreetmap

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[10. Apr 2012 ]

Kartenausschnitte auf eine Firmen-Homepage zu stellen, um zum Beispiel eine Wegbeschreibung zum Unternehmen zu illustrieren ist ein beliebter Service. Der kann für den Verantwortlichen allerdings teuer werden, wenn es dabei zu Verstößen gegen Urheber- und Nutzungsrechte kommt – und das kann schnell passieren. Kostenfrei, rechtssicher und sehr einfach löst dieses Problem jetzt ein neuer API-Service des Bonner Open Source Anbieters terrestris.

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[16. Dez 2010 ]
Masterarbeit für die Vereinten Nationen möglich

Ein webbasiertes Geodatenportal, mit dem sich ad-hoc Informationen zu Krisenregionen zusammen stellen lassen, soll schon bald das so genannte Wissensportal („Knowledge Portal“) von UN-SPIDER ergänzen. Diese Einrichtung der Vereinten Nationen versorgt im Falle großräumiger Naturkatastrophen wie Überschwemmungen und Erdbeben weltweit Hilforgansiationen mit aktuellen räumlichen Informationen und Karten. Die Entwicklung des neuen webbasierten Kartenportals soll in Zusammenarbeit mit der Bonner Firma terrestris GmbH & Co. KG im Rahmen einer Masterarbeit geschehen.

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[28. Mai 2009 ]
deegree-day und OpenStreetMap: Welten trafen aufeinander

Erstmals haben das Geographische Institut der Universität Bonn und das Unternehmen lat/lon den jährlichen deegree-day mit einem Thementag zu OpenStreetMap (OSM) kombiniert. Das Ergebnis war eine Begegnung der Kulturen: Einerseits die professionellen Geoinformatiker, die sich den Standards des Open Geospatial Consortiums (OGC) verpflichtet sehen, andererseits die Freizeit-Mapper, die im Geiste einer Wikipedia an einer freien Weltkarte arbeiten. In Bonn dabei: OSM-Gründer Steve Coast.

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[8. Okt 2008 ]
Bonner Kartographen liefern Routenplaner für Katastrophenhilfe in Haiti

Auf Anfrage der Vereinten Nationen haben Kartographen der Universität Bonn einen webbasierten Routenplaner für Haiti entwickelt, der helfen soll, die Logistik der Hilfeinsätze nach den jüngsten Zerstörungen durch den Hurrikan Ike zu koordinieren. Er basiert auf dem OpenRouteService. Für die aktuelle Anwendung der Katastophenhilfe besonders interessant: Der Routenplaner macht es dem Anwender schnell und einfach möglich, komplette Gebiete als gesperrt oder unpassierbar zu markieren

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[2. Sep 2008 ]

Neben dem Online-Lexikon Wikipedia ist das Geodatenportal Openstreetmap (OSM) das wohl ehrgeizigste Projekt im Mitmach-Web 2.0. Allein aufgrund freiwilliger Mitarbeit von derzeit weltweit rund 50.000 Nutzern entsteht dabei eine umfassende Geodatenbank, auf deren Grundlage künftig flächendeckend sehr detaillierte Straßen- und Topographie-Karten beliebiger Ausschnitte und Maßstäbe der gesamten Erdoberfläche entstehen können.