Beiträge mit dem Schlagwort: OSGeo
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Das Open Source-Projekt deegree hat den Inkubationsprozess der Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) erfolgreich absolviert und wurde in die Liste der qualitätsgeprüften OSGeo-Projekte aufgenommen. Das vor allem von der Bonner lat/lon GmbH vorangetrieben Projekt erwartet daducrh eine gesteigerte Akzeptanz in der OPen Source Gemeinschaft. Davon werden auch die Nutzer profitieren. deegree ist ein Java-Framework, das die wichtigsten Bausteine für Geodateninfrastrukturen zur Verfügung stellt.
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Intensive Diskussionen auf hohem Niveau prägten die zweite Where2B-Konferenz am 9. und 10. Dezember in Bonn. Das von der WhereGroup organisierte Branchentreffen brachte Softwareentwickler mit Anwendern aus Privatwirtschaft und Behörden zusammen. Im Mittelpunkt standen die europäische Richtlinie INSPIRE, Möglichkeiten und Grenzen Freier Software sowie die Präsentation beispielhafter Lösungen, die Geodaten der Öffentlichkeit und privaten Nutzern per Internet zugänglich machen.
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Das Direktorium der Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) hat Arnulf Christl vom Bonner Unternehmen WhereGroup zum neuen Präsidenten gewählt. Seine Rolle als einer der Vorreiter im Bereich der Nutzung von Open Source Software im professionellen und eben auch kommerziellen Umfeld und seine Erfahrungen im Aufbau der WhereGroup und des Vorgängers CCGIS bringen nach Auffassung seines Unternehmens frischen Wind in die OSGeo.
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Am 17. Juni lädt die Entwickler- und Anwender Gemeinschaft des Open Source Projektes deegree zu ihrem alljährlichen Treffen nach Bonn ein. deegree ist von der internationalen Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) unterstützes freies Java-Framework zum Aufbau von Geodaten-Infratsrukturen (GDI). In Bonn sind es vor allem die Universität und das Unternehmen lat/lon, die sich für deegree engagieren und dementsprechend als Ausrichter der Veranstaltung im Universitätsclub auftreten. Weitere Sponsoren des Treffens sind Autodesk, Logica sowie das niederländische Unternehmen IDGIS.
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Zahlreiche praktische Anwendungen und eine politische Diskussion über die Frage, wie amtliche Geodaten zu finanzieren sind: Die Where2B-Konferenz der Bonner WhereGroup Ende November im Universitätsclub konnte mit einer großen Themenbreite aufwarten. Die zahlreichen Vorträge von Referenten aus allen Teilen Deutschlands konnten dabei deutlich machen, dass Freie Software und Open Source Produkte im Bereich der Geoinformationswirtschaft längst den Status von Liebhaber-Projekten überwunden haben.
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Die drei Bonner Geoinformatik-Unternehmen CCGIS, Karta.Go und Geo-Consortium haben ihre Fusion zur WhereGroup GmbH & Co. KG im ersten Quartal 2007 realisiert.
Damit ist das größte Open Source Lösungshaus für Geo- Informationssysteme (GIS) im gesamten deutschsprachigen Raum entstanden. Das gemeinsame Unternehmen übernimmt eine führende Stellung im Markt für interoperable, raumbezogene Informationssysteme. Die Kernkompetenzen des neuen Players im Geo-Markt liegen in der Beratung zu Standardisierungs- und Sicherheitsfragen von Geodaten- Infrastrukturen, dem Aufbau von Komplettlösungen, sowie in der Planung und Erstellung von Businessanwendungen mit Raumbezug. Das Geschäftsmodell der WhereGroup basiert dabei ausschließlich auf …










