Beiträge mit dem Schlagwort: Umwelt
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Bereits seit März vorigen Jahres bietet auch Bonn ein so genanntes Solardachkataster online an. Wie jedes dieser Angebote zeigt es, ob die Sonneneinstrahlung auf einer Dachfläche für eine Solaranlage ausreicht. Ob auf dem Dach tatsähchlich eine solche Anlage gebaut werden kann zeigt es nicht. Ein neues an der Uni Bonn entwickeltes vollautomatisches 3D-Modellierungsverfahren für derartige Solarkataster macht es jetzt aber möglich, das konkrete Zusammenspiel von Dachform, Ausrichtung, Abschattung und eventuell störenden Dachaufbauten wie Gauben und Schornsteinen auch ohne Vor-Ort-Termin zu berücksichtigen.
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Im Rahmen eines Pilotprojektes zur EU-Richtlinie INSPIRE hat sich die gemeinsame Forschungsstelle der Europäischen Kommission zur Überwachung der Luftqualität in Europa für die Geodateninfrastruktur-(GDI-)Technologie des auch in Bonn ansässigen Anbieters Intergraph entschieden. Das Pilotprojekt unterstützt das gemeinsame Umweltinformationssystem der Europäischen Kommissionauf Grundlage der INSPIRE-Dienste.
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Wie groß und wo sind die Schnittmengen zwischen dem Geoinformationsbedarf von UN-SPIDER und den geplanten Services von GMES? Das steht im Mittelpunkt eines Workshops am 12. und 13. November auf dem UN-Campus in Bonn. Die Stichworte dazu lauten Landnutzung, Atmosphärenüberwachung und Fragen der Bevölkerungsdynamik in internationalen Flüchtlingscamps.
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Welche Möglichkeiten Geodaten im Bereich Energieversorgung und Sicherheit bieten, stand im Mittelpunkt eines Workshops des Bride2Geo-Projektes und der ChemSite-Initiative mit rund 80 Teilnehmern Ende November im Chemiepark Marl. Deutlich wurde, dass in industriellen Prozessen und Großanlagen traditionelle kartographische Daten weniger gefragt sind. Nutzen entfalten hingegen Anwendungen, die Positionsdaten in Echtzeit mit zahlreichen Sensordaten verknüpfen können.
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Die Bundesstadt Bonn investiert im kommenden Jahr rund 48.000 Euro für die Erweiterung ihres in diesem Jahr aufgebauten digitalen Baumkatasters. Es soll Informationen zu den Standorten aller 80.000 Bäume auf dem Stadtgebiet in Grünanlagen, an Straßen und auf Friedhöfen enthalten. Das Kataster ist Bestandteil des zentralen digitalen Stadtplans Bonn. Dieser wird als webbasiertes GIS und Auskunftssystem für die komplette Verwaltung vom Kataster- und Vermessungsamt betreut.
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Auf Anfrage der Vereinten Nationen haben Kartographen der Universität Bonn einen webbasierten Routenplaner für Haiti entwickelt, der helfen soll, die Logistik der Hilfeinsätze nach den jüngsten Zerstörungen durch den Hurrikan Ike zu koordinieren. Er basiert auf dem OpenRouteService. Für die aktuelle Anwendung der Katastophenhilfe besonders interessant: Der Routenplaner macht es dem Anwender schnell und einfach möglich, komplette Gebiete als gesperrt oder unpassierbar zu markieren
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Mit rund 1200 Fachbesuchern bewertet das Zentrum für Geoinformatik der Universität Salzburg als Veranstalter der AGIT 2008 die 20. Auflage ihres Symposiums und der Fachmesse für Angewandte Geoinformatik als vollen Erfolg. In diesem Jahr zeigte die Geobusiness Region Bonn zudem auf der AGIT vom 2. bis 4. Juli eine starke Präsenz. Offiziell fünf (von insgesamt 65) ausstellenden Unternehmen und 15 von rund 280 Autoren im Sammelband der diesjährigen Fachbeiträge stammen aus dieser Region.
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Neue nutzergerechte Datendienste auf Basis von Daten der Fernerkundung mit Satelliten waren Thema des jüngsten Expertentreffens “DeCOVER, DeMARINE (PDF) und DeSECURE – deutsche Schnittstellenprojekte zu GMES“, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am 18. und 19. Juni 2008 in Bonn veranstaltet hat. Rund 120 Teilnehmer aus Forschung, Wirtschaft und Behörden diskutierten unter diesem Gesichtspunkt die Zukunft der Erdbeobachtung in Deutschland und Europa.
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Nordrhein-Westfalen gibt es im Internet jetzt auch in “3D”: Erstmals stellt das Land flächendeckende dreidimensionale Geodaten über Geländebeschaffenheit, Gebäude, Straßen und Schienen im Internet bereit. Die Webdienste für das neue Angebot wurden unter Leitung des Instituts für Geodäsie und Geoinformation der Universität Bonn aufgebaut. Auftraggeber des Projekts war das nordrhein-westfälische Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz.
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Seit Mitte August sind an der Universität Bonn 20 ausgewählte Experten aus Afrika zu Gast. In den nächsten zwei Wochen wollen sie sich unter anderem über die Möglichkeiten von Geoinformations-Systemen (GIS) sowie frei verfügbaren und damit kostengünstigen Alternativen zu klassisch lizensierten Produkten informieren. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Bonner Schlossakademie statt. Finanziert wird sie von der InWEnt GmbH, einer Gemeinschaftsinitiative von Bund, Ländern und Wirtschaft.
Geoinformationssysteme (GIS) sind die Weiterentwicklung der guten alten Atlanten mit neuen Mitteln, nämlich mit dem Computer. “Während Karten nur Antworten auf vorformulierte Fragen liefern, lassen …










