Beiträge mit dem Schlagwort: Universität
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Gute Nachricht für die Universität Bonn: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet gleich zwei hochkarätige neue Forschergruppen am Institut für Geodäsie und Geoinformation der Universität Bonn ein. Das Team von Dr. Axel Nothnagel erhält rund 1,8 Millionen Euro für die Berechnung eines globalen Koordinatensystems. Die Gruppe um Prof. Dr. Wolfgang Förstner bekommt rund 1,5 Millionen Euro für die Erfassung und Identifikation unzugänglicher Objekte mit Hilfe von Drohnen.
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Bereits seit März vorigen Jahres bietet auch Bonn ein so genanntes Solardachkataster online an. Wie jedes dieser Angebote zeigt es, ob die Sonneneinstrahlung auf einer Dachfläche für eine Solaranlage ausreicht. Ob auf dem Dach tatsähchlich eine solche Anlage gebaut werden kann zeigt es nicht. Ein neues an der Uni Bonn entwickeltes vollautomatisches 3D-Modellierungsverfahren für derartige Solarkataster macht es jetzt aber möglich, das konkrete Zusammenspiel von Dachform, Ausrichtung, Abschattung und eventuell störenden Dachaufbauten wie Gauben und Schornsteinen auch ohne Vor-Ort-Termin zu berücksichtigen.
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Die Arbeitsgruppe “Automation in Kartographie, Photogrammetrie und GIS” (AgA) lädt zu ihrer Jahrestagung am 5. und 6. September nach Bonn ein. Tagungsort ist das Institut für Geodäsie und Geoinformation (IGG) an der Meckenheimer Allee. Die AgA ist eine Arbeitsgruppe der Deutschen Geodätischen Kommission (DGK) und der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder (AdV) mit Geschäftsstelle beim Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG).
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Hohe Ehre für große Leistung: Die TU Graz hat Professor Wolfgang Förstner (Foto links) aus Bonn den „Doktor der technischen Wissenschaften ehrenhalber“ verliehen, um ihn als exzellenten Wissenschafter auf dem Gebiet der Photogrammetrie und Computer Vision auszuzeichnen. Überreicht wurde die Rolle von TU-Rektor Hans Sünkel (rechts), die Laudatio auf den Jubilar hielt Prof. Franz Leberl vom Institut für Maschinelles Sehen und Darstellen.
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Mit gleich drei ganztägigen und jeweils für die Besucher kostenfreien Fachkonferenzen und Infoveranstaltungen im November und Dezember geht es in der Geobusiness Region Bonn aufs Jahresende zu. Der deegree day noch im November bildet den Auftakt, gefolgt vom Info-Event Geomarketing bei dem erstmals die Deutsche Post – das Bild zeigt den Veranstaltungsort Post-Tower in Bonn – und Microsoft als Veranstalter in diesem Bereich aktiv werden, bevor die dritte Where2B-Konferenz der Wheregroup Mitte Dezember den Abschluss markiert.
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Professor Dr. Klaus Greve ist geschäftsführender Direktor des Geographischen Instituts der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Im Interview erläutert der Experte, warum Unternehmen der Geoinformationswirtschaft in der Region Bonn so zahlreich sind, wie sie von ihrer Nähe profitieren können und warum Cluster Ähnlichkeiten mit einer Kneipengasse haben.
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Das Verbundprojekt „Flex-I-Geo-Web“ aus Bonn gewinnt den Landes-Wettbewerb um EFRE-Fördermittel. Die beteiligten vier IT-Anbieter, das Geographische Institut der Universität Bonn, das Fraunhofer Institut IAIS in St. Augustin sowie das Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Bonn und die IHK Bonn/Rhein-Sieg erhalten von der EU und dem Land NRW rund eine Million Euro Projektförderung für die Entwicklung eines Open Source Softwarebaukastens, mit dem auch Laien ohne große Schulung webbasierte Anwendungen für die Analyse von Geodaten erstellen können.
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Die Forschungsgruppe Kartographie der Universität Bonn hat ein 3D Stadtinformationssystem für Heidelberg im Internet veröffentlicht. Die Besonderheit: Das gesamte System ist als OpenGIS konzipiert und berücksichtigt die Standards des Open Geospatial Consortiums (OGC). Zudem ist die Anwendung interaktiv und kann durch den Nutzer ergänzt und angepasst werden. Zahlreiche Verknüpfungen mit weiteren Daten machen den Einstieg in thematische 3D-Darstellungen und -Analysen möglich.
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“Die Erdgeschichte liegt uns zu Füßen”, sagt der Bonner Geowissenschaftler Klaus-Frank Simon, “Wir müssen sie nur entdecken”. Mit der von Simon und seinen Kollegen organisierten Georallye bietet sich nun diese Gelegenheit in der Region Siegburg – Overath – Bergisch Gladbach. Interessierte können am Sonntag, 22. Juni, zwischen 10 und 17 Uhr Wissenswertes über die Erdgeschichte erfahren. Mitarbeiter des Steinmann Instituts der Universität Bonn stehen an insgesamt elf Stationen für kurze Führungen bereit.
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Mit der ersten von insgesamt neun geplanten Fortbildungsveranstaltungen ist die von der Geoinitiative Region Bonn organisierte Reihe von Geoinformatik-Seminaren und -Workshops für Lehrer in Nordrhein-Westfalen und Rheinland Pfalz Ende Mai gestartet. Die 15 Teilnehmer befassten sich mit den Möglichkeiten, Satellitenbilder im Schulunterricht zu benutzen. Diskutiert wurde dies vor dem Hintergrund, das solche Bilder in den Medien immer stärker genutzt werden.










