Beiträge mit dem Schlagwort: WebGIS
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Kartenausschnitte auf eine Firmen-Homepage zu stellen, um zum Beispiel eine Wegbeschreibung zum Unternehmen zu illustrieren ist ein beliebter Service. Der kann für den Verantwortlichen allerdings teuer werden, wenn es dabei zu Verstößen gegen Urheber- und Nutzungsrechte kommt – und das kann schnell passieren. Kostenfrei, rechtssicher und sehr einfach löst dieses Problem jetzt ein neuer API-Service des Bonner Open Source Anbieters terrestris.
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Im Frühjahr 2010 ist es soweit: Der Verlag Open Source Press wird das von Till Adams und Marc Jansen in deutsch geschriebene Buch zu OpenLayers veröffentlichen. Beide Autoren sind bei der Bonner Terrestris GmbH tätig, die sich auf den Einsatz und die Weiterentwicklung von Open Source basierten WebGIS-Technologien spezialisiert hat.
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Erstmals haben das Geographische Institut der Universität Bonn und das Unternehmen lat/lon den jährlichen deegree-day mit einem Thementag zu OpenStreetMap (OSM) kombiniert. Das Ergebnis war eine Begegnung der Kulturen: Einerseits die professionellen Geoinformatiker, die sich den Standards des Open Geospatial Consortiums (OGC) verpflichtet sehen, andererseits die Freizeit-Mapper, die im Geiste einer Wikipedia an einer freien Weltkarte arbeiten. In Bonn dabei: OSM-Gründer Steve Coast.
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Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) hat in Kooperation mit der Hans-Böckler-Stiftung einen Gender-Index entwickelt und als interaktive Präsentation im Internet veröffentlicht. Die interaktive Anwendung der Klickmap und der Gender-Profile sowie den gesamten Web-Auftritt in seiner Gestaltung hat das Bonner Unternehmen lat/lon maßgeblich entwickelt und programmiert.
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Die Forschungsgruppe Kartographie der Universität Bonn hat ein 3D Stadtinformationssystem für Heidelberg im Internet veröffentlicht. Die Besonderheit: Das gesamte System ist als OpenGIS konzipiert und berücksichtigt die Standards des Open Geospatial Consortiums (OGC). Zudem ist die Anwendung interaktiv und kann durch den Nutzer ergänzt und angepasst werden. Zahlreiche Verknüpfungen mit weiteren Daten machen den Einstieg in thematische 3D-Darstellungen und -Analysen möglich.
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Die Bonner Wheregroup GmbH & Co. KG hat das Geodaten-Portal von Rheinland-Pfalz (geoportal.rlp) um zahlreiche technische und inhaltliche Neuerungen erweitert. Neben zusätzlichen Fach- und Geodaten ist die wichtigste Neuheit ein generischer WFS Abfrage-Editor, der die Nutzung des noch nicht so verbreiteteten Standards Web Feature Services (WFS) des Open Geospatial Consortums (OGC) erleichtert. Mit dem Editor können Anwender die im Portal registrierten WFS-Dienste schnell in die Kartenanwendung einbinden.
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Die Bonner WhereGroup hat im Auftrag des rheinland-pfälzischen Landeswirtschaftsministeriums und in Zusammenarbeit mit dem Landesbetrieb Mobilität sowie der Rheinland Pfalz Tourismus GmbH einen Radwander-Routenplaner im Internet realisiert. Das unter www.radwanderland.de erreichbare Online-Portal bietet den Besuchern fertige Routen auf Radfernwegen sowie zahlreiche Themenrouten an, erlaubt aber auch individuelle Tourenplanungen. Die dafür notwendigen Funktionen finden sich intuitiv auf der Website.
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Stadtpläne im Internet können mehr sein, als einfache Kartendienste, die auf dem Bildschirm das Gleiche zeigen, wie eine Papierkarte. Machbar sind heute umfassende kommunale Informationsplattformen für Tourismus, Wirtschaft und Freizeit auf der Basis interaktiver Karten. Anbieter wie Google, Yahoo & Co. haben in Sachen “look and feel” sowie Bedienbarkeit dafür die Maßstäbe gesetzt. Ihren Kartenportalen fehlt aber die Informationstiefe. Dafür sorgt erst eine kommunale Geodateninfrastruktur.
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Neben den zahlreichen Fachveröffentlichungen der akademischen Welt haben auch gleich drei Unternehmer aus Bonn ihr Fachwissen in Form eines Buches auf den Markt gebracht. Doch sowohl bei “Geomarketing in der Praxis” von Werner Tappert, wie auch bei “Web-Mapping mit Open Source-GIS-Tools” von Astrid Emde und Arnulf Christl geht es weniger um wissenschaftliche Lorbeeren, als vielmehr um konkretes und anwendbares Wissen für eigene Projekte.
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Im Rahmen des Forschungsprojekts Flex-I-Geo-Web hat die IHK Bonn/Rhein-Sieg eine Marktstudie gestartet, die die Erwartungen potenzieller Nutzer von Geodatenportalen untersuchen soll. Sie können sich an der Studie beteiligen.
Hintergrund der dazu gestarteten Umfrage ist der Inhalt des Projekts: Im Mittelpunkt steht die Entwicklung eines Software-Baukastens aus webbasierten Open-Source Bausteinen, mit denen Nutzer weitgehend intuitiv aus vorhandenen, neuen und eigenen Geodaten und -diensten dynamisch konfigurierbare Geodatenportale zusammen fügen können.










